Handball in Kinderhaus
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Rheine. Es war kein Spiel für Handballästheten zwischen dem TV Jahn Rheine und ihren Gästen des SC Westfalia Kinderhaus. Nach einer Abwehrschlacht, in der beide Mannschaften verbissen um den Sieg kämpften, unterlagen die Jahner am Ende mit 16:19. Nach der ersten Saisonniederlage ist der kurze Höhenflug der Rheinenser vorerst gestoppt. Kinderhaus rangiert nun als einzige Mannschaft ohne Punktverlust an der Tabellenspitze.

Das Ergebnis macht schnell deutlich, warum es für die Gastgeber aus Rheine am Ende nicht zum Erfolg reichte. Zwar stand die Deckung der Jahn-Handballer sicher und hatte mit Neuzugang Helge Rigterink einen starken Rückhalt im Tor, doch vor allem im zweiten Durchgang gelang es in der Offensive nicht, von der starken Abwehrarbeit zu profitieren. Technische Fehler, mangelndes Zusammenspiel und eine teils miserable Chancenauswertung der Gastgeber wurden von Kinderhaus auf der Gegenseite eiskalt bestraft. „Wir haben das Spiel heute vorne verloren. Da hatten wir Torchancen für mehrere Siege“, trauerte Abteilungsleiter Stefan Gude der verpassten Siegchance hinterher. Auch Co-Trainer Achim Rösen, der den dienstlich verhinderten Thomas Malzahn vertrat, lobte zwar den Einsatz seiner Truppe, forderte für die Zukunft jedoch eine konstantere Offensivleistung.

Zu Beginn des Spiels legten die Jahner los wie die Feuerwehr. Aus einer sicheren Deckung erspielten sich die Rheinenser einen 5:1-Vorsprung. Kinderhaus fand zu diesem Zeitpunkt kein Weg am engagierten Deckungsverbund und dem guten Rigterink vorbei.

Danach kamen die Gäste besser ins Spiel und schmolzen den Vorsprung langsam ab. Obwohl die Rheiner Handballer weiter ihre Akzente setzten, schrumpfte die Führung beim Halbzeitstand von 10:9 für den TV Jahn auf ein Minimum. Kurz nach Wiederanpfiff kam ein spielentscheidender Bruch ins Spiel der Gastgeber. Zwischen der 36. und 41. Minute gelang den Gastgebern kaum eine gelungene Aktion. Münster setzte sich bis auf 16:12 ab. Zwar kamen die Jahn-Handballer noch einmal auf 14:16 ran, doch die mangelhafte Chancenauswertung verhinderte den Ausgleich. So brachte Kinderhaus den Vorsprung über die Zeit und gewann am Ende nicht unverdient mit 19:16.

Gude lenkte nach Abpfiff trotz der ärgerlichen Niederlage die Aufmerksamkeit auch auf die positiven Aspekte für sein Team. „Wir haben bis zum Schluss gekämpft und gezeigt, dass wir mit einer Mannschaft wie Kinderhaus mithalten können“, analysierte der Abteilungsleiter.

„Kiste, Kiste!“ johlten die Kinderhauser Zuschauer am Sonntag Nachmittag in der Halle am Pascalgymnasium. 50 Minuten waren gespielt im Duell der Reserveteams von DJK Eintracht Hiltrup und Westfalia Kinderhaus und es war Jan Limke der die Fans des Gastgebers zum Jubeln brachte – in diesem Fall mit dem 30. Treffer für die Westfalia.

Dabei begann die Partie alles andere als souverän: die in der letzten Saison noch so gelobte Abwehr zeigt einmal mehr Schwächen.  Die Gäste aus Hiltrup konnten so mit wenigen Einzelaktionen im Spiel bleiben und die Engler-Truppe kam über ein 8:8 in der Anfangsviertelstunde nicht hinaus.

Dann jedoch klappte die Abstimmung untereinander immer besser und die Kinderhauser bekamen die Gäste gut in den Griff, was in einigen guten Gegenstoß-Möglichkeiten resultierte. Gleichzeitig platzte aber aber auch im aufgebauten Angriff der Knoten: Limke und Langkamp netzten nun sehenswert aus der 2. Reihe ein und die Zweite zog zur Halbzeit auf 16:12 davon.

Diesen Vorsprung gab man dann auch bis zum Ende nicht mehr aus der Hand. Ganz im Gegenteil: vom starken Kinderhauser Rückraum (auch Beckmann und Austermann steuerten sehenswerte Treffer bei) mit Abwehrarbeit überhäuft, ging den Gästen im Angriff allmählich die Luft aus. Das manifestierte sich beim letzten Treffer der Hiltruper zum 28:18.

Das Engler-Team hatte nun leichtes Spiel und verlegte sich im Wesentlichen auf das Kontern. Offensichtlich beflügelt von seiner ohnehin schon tadellosen Leistung setzte Jan Limke nun zum Höhenflug an und versenkte die Gegenstöße in Reihe – am Ende konnte er sagenhafte 14 Treffer auf seinem Konto verbuchen. In unnachahmlicher Weise setzte er (gefühlt) an der Mittellinie zum Wurf an um nach einer Flugphase von 20 Distanz- und 3 Höhenmetern den Ball einem „Dunking“ ähnlich in die Maschen zu stopfen. Als er dann noch – wie Eingangs erwähnt – das 30. Tor erzielte (und damit nach alter Tradition eine Kiste Bier springen lassen muss), hatte das Publikum seinen Liebling gefunden.

Ganz am Rande nutzte Trainer Engler die deutliche Führung um auch den Neulingen Sascha Brinkmann und Patrick Ahlers erste Spielpraxis zu geben – auch das tat dem Erfolg keinen Abbruch – im Gegenteil: in den letzten 10 Minuten kassierte die Zweite kein einziges Gegentor mehr und erhöhte gar auf 36:18.

Nach dem Spiel war der Kinderhauser Trainer natürlich rundum zufrieden –  wegen des Ergebnisses aber auch weil er endlich mal auf einen kompletten Kader zurückgreifen konnte.

Am nächsten Wochenende schon wird sich zeigen, wie dieser Kantersieg einzuschätzen ist. Dann nähmlich muß die Westfalia zur 1. Mannschaft der DJK nach Hiltrup, die als Absteiger natürlich zu den diesjährigen Favoriten zählt.

TV Jahn Rheine – SC Westfalia Kinderhaus I  16:19

Was aussieht wie der Halbzeit stand ist tatsächlich das Ergebnis des dritten Bezirksligaspiels der 1. Herren.

Zum Spiel:

In der „harzfreien“ Halle des TV Jahn taten sich beide Mannschaften anfangs schwer mit dem Tore werfen. Das erste Tor ließ dank  guter Abwehrarbeit und schlechten Abschlüssen lange auf sich warten. Der TV Jahn profitierte von den vielen Fehlwürfen und technische Fehlern der Gegner und entließ die Kinderhauser mit  10:9 in die Halbzeit.

Ein starker Heinz Janssen im Tor, eine Steigerung in der Abwehr und die daraus resultierende Fürung in der 2. Hälfte zwang den TV Jahn schließlich zu handeln. Axel Sowieso wurde in einer 5:1 Deckung komplett aus dem Angriff der Kinderhauser herausgehalten. Die dadurch entstehenden Lücken im vorher gut stehenden Abwehrriegel ermöglichte Kinderhaus nun einen Ausbau der Führung auf 4 Tore. Der TV Jahn blieb 15 Minuten ohne Tor, so dass die Kinderhauser am Ende mit einem 16:19-Sieg vom Platz gingen.

Der nächste Gegner ist DJK Coesfeld

Die Covernight in Kinderhaus bietet jedes Jahr beste Covermusik

Gestern war in der Halle 2 des Schulzentrum Kinderhaus das Gipfeltreffen in der Gruppe C der Vorrunde der D Jugend angesagt. Der zu diesem Zeitpunkt an erster Stelle der Tabelle liegende SC SW Havixbeck reiste mit 14 Spielern an und wollte bei uns bestimmt nicht verlieren. Aber auch wir Handball Löwen des SC Westf. Kinderhaus wollten diese zwei Punkte nicht hergeben. Somit war für uns klar das wir unsere bestes geben müssen um zu gewinnen. In der ersten Hälfte stand unsere Abwehr sehr gut. So wie im Training es immer wieder durch Michi und Jörg erarbeitet wurde. Alle von uns hatte sich genau daran gehalten wie in der 3-2-1 zu spielen ist. Somit fanden die Spieler aus Havixbeck kaum eine Möglichkeit sich durch einlaufen oder hinter laufen der Abwehrspielers gefährlich zu machen. Auch der Rückraum der Havixbeck kreuzte vor Jonas als (VM) Tom (HR) und Justus (RL) aber konnten keinen Pass in an den Kreis spielen. Und wenn sie mal eins gegen eins gingen wurden sie immer wieder gedoppelt. Auch konnten wir in dieser Hälfte mit unseren neuen Spielzügen zu leichten Tore gelangen, die Jonas von der RM lautstark ansagte und einleitete. Es wurden auch einige Würfe von uns unglücklich an die Latte oder Posten gesetzt. Oder der Keeper aus Havixbeck konnte dieses entschärfen. Somit stand es am Ende der ersten Hälfte 4:2 für uns.

Somit mussten auch in der zweiten Hälfte die selben auflaufen und die gleiche Abwehrarbeit zeigen, leider wurde dieses in den ersten 9 min nicht so gut umgesetzt. Immer wieder konnt die Außenspieler der Havixbecker uns hinter laufen weil wir viel zu weit vor der Nährwurfzone agierten. Zwar konnte unsere Keeper Jan einig klare Torewürfe parieren aber auch nicht jeden. Auch die immer wieder ermahnen Worte vom Michi wurde nicht durch uns umgesetzt. Somit stand es in der 10 min 6:7 für Havixbeck. Nach dem Michi unsere Außen einwechselte wurde unser Abwehr wieder besser. Auch unsere Angriff konnte in dieser Hälfte dieses nicht umsetzten wie in der ersten Hälfte, zwar hörten wir immer wieder Jonas etwas Lautstark ansagen, doch wurde dieses immer wieder durch den RL und RR nicht umgesetzt sondern es wurde mit eins gegen eins Aktionen oder unnötige Wurfversuche unterbunden. Dann mussten wir auch noch eine 2 min Strafe für Tom sowie 7 m (Gelb in der erste Hälfte für Tom) überstehen . Danach stand es kurzzeitig sogar 6 : 8 für Havixbeck.

Trotz dieser zwei Toren gegen uns konnten wir das Spiel noch einmal innerhalb von 4 min drehen. Mit 3 guten Torwartaktionen und sehr guten Kurzpassspiel wurden die Havixbecker ausgespielt, auch konnten noch 2 mal Longe Way durch Jonas gespielt werden die auch immer zu Toren führten.

Zum Ende stand es 10 : 8 für uns. Somit sollten wir uns vorzeitig für die Kreisliga qualifiziert haben.

Es spielten: Jonas, Jan, Max, Fredi, Tom, Justus, Iliya, Dominik, Joascha, Lukas, Nils, Matz, Lennart, Eduard aus der E-Jugend

Quelle: Blog der mJD

Heute spielte unsere Junglöwen in dem ersten Saisonturnier der Vorrunde in heimischer Halle gegen die Sportsfreunde der DJK Eintracht Hiltrup.

 Dieses Spiel ist einfach wiederzugegeben.

Eine klare erste Halbzeit mit 11 : 5 gab unserm Trainern die Möglichkeit das sich alle bei dem Spiel zu beweisen konnten. Was auch Dominik, Nils, Lukas, Matz, Lennart sowie Eduard aus der E-Jugend in diesem Spiel sehr gut gemachten. Und wenn es dann doch mal etwas enger wurde am Ergebnis, wurde Jan von der Bank zwischen den Posten gestellt um seinen Vorderleuten den gewohnten Rückhalt geben, wenn mal der Ball verloren ging. Aber auch die Jungs aus Hiltrup konnten uns in der Halle einige gute Aktionen zeigen. Was auf schöne Spiele gegen die Sportsfreunde aus Hiltrup hoffen lässt. Auch konnte unsere Trainer Michi unsern Spieler für das folgende Spiel gegen den SC SW Havixbeck schonen. Besonders für unseren Fredi war dieses gut, da er noch etwas geschwächt von seiner gerade auskurierten Erkältung war.

Somit Stand es ungefährdet am Ende 17: 10 für unserer Junglöwen.

Es spielten: Jonas, Jan, Max, Fredi, Tom, Justus, Iliya, Dominik, Joascha, Lukas, Nils, Matz, Lennart, Eduard aus der E-Jugend

Quelle: Blog mJD.

Rheine. Es war ein Saisonstart nach Maß für die Handballer des TV Jahn. Aus zwei Spielen holten die Jahner die optimale Ausbeute von 4:0 Punkten. Die Aussagekraft dieser Siege wird jedoch am heutigen Abend noch einmal kräftig auf die Probe gestellt. Mit Landesligaabsteiger Westfalia Kinderhaus ist um 19.15 Uhr eine Mannschaft zu Gast in der Sporthalle des Emsland-Gymnasiums, die das klare Ziel hat oben mit zu spielen. Auch Kinderhaus ist mit zwei Siegen in die Saison gestartet. „Es wird für uns ein richtungsweisendes Spiel. An diesem Wochenende wird sich zeigen ob wir in der Lage sind oben mitzuspielen oder ob die Auftaktsiege relativiert werden müssen“, erklärt Abteilungsleiter Stefan Gude die Bedeutung des Duells. Unterstützt werden die Rheinenser bei diesem wichtigen Spiel von einem prominenten Namen im Handballgeschäft. So ist es dem TV Jahn gelungen den ehemaligen Bundesligatorhüter der HSG Nordhorn, Helge Rigterink, für sich gewinnen zu können. Der 29-jährige Rigterink ist aus beruflichen Gründen nach Rheine gezogen und wird die Jahner bei Bedarf unterstützen. Aufgrund der Schulterverletzung von Torhüter Roland Reich kommt das den Jahnern grade recht. „Wir freuen uns dass er bei uns aushilft. Er wird uns sicher eine große Hilfe sein“, freute sich Gude über den Personalclou. Ein Freifahrtsschein für Siege ist Rigterink dennoch sicher nicht. Besonders wichtig wird es für die TV`ler sein den Schwung aus der guten Vorbereitung und den beiden Siegen mitzunehmen ins heutige Duell. „Die Mannschaft ist Selbstbewusst und hat Gefallen gefunden an der oberen Tabellenregion“, beschreibt Gude den positiven Effekt der letzten Wochen. Selbstbewusstsein wird vor allem in der Offensive von Nöten sein, wo sich die Jahner noch recht unbeständig zeigten. Kinderhaus kassierte zudem bisher die wenigsten Gegentore aller Bezirksligamannschaften. Zurück in die Mannschaft kehren bei den Rheinensern der wiedergenesene Jonas Alt sowie Manuel Bartsch. Trainer Thomas Malzahn befindet sich aus beruflichen Gründen noch immer im Ausland und wird weiterhin von Co-Trainer Achim Rösen vertreten.

Arg kämpfen mussten die Altinternationalen des SCW 4, um gegen den Gast TV Kattenvenne die Oberhand zu behalten. Zwar erwischte der Aufsteiger aus Münsters Norden einen gelungenen Start, konnte sich bis zum 9:7 nach ca. 20 Minuten jedoch nicht absetzen. Dies wäre durchaus möglich gewesen, jedoch machten halbherzige Abwehraktionen es den körperlich robusten Kattenvennern leicht, zudem blieben gute Torgelenheiten seitens Kinderhaus ungenutzt. So stotterte der Motor Westfalias merklich, Kattenvenne nutzte dies aus und führte zur Halbzeit verdient mit 2 Toren.

 Halbzeit 2 begannen die Münsteraner sehr konzentriert, glichen frühzeitig aus und schienen beim 15:14 wieder in die Spur zu finden. Aber erneut verlor die Koschig-Truppe den Faden, verzettelte sich in Soloauftritten und schien nicht zu verkraften, dass nur ein Spieler zum Wechseln bereit stand. So waren noch neun Minuten, bei einem Rückstand von 16:18, zu spielen, als Trainer Carsten Koschig in der Auszeit seine Mannschaft zur Konzentration beim Torwurf und zum Kampf in der Abwehr aufforderte. Und siehe da: die siegessicheren Gäste waren erstaunt ob der zweiten Luft der Westfalianer, wurden in der Deckung frühzeitig gestellt und konnten den nun auf allen Positionen torgefährlichen Kinderhausern nichts mehr entgegen setzen. Andreas Holtmann bombte wie in alten Tagen, Claudio Camminadi biss sich trotz Blessur durch, Dirk Anger und Peter Bertels trafen vom Kreis. Goalie Vlado Wieczorek nagelte das eigene Gehüse zu, Mittelmann Michael Klapdor und Christian Janzen auf Linksaussen  sorgten für die billigen Tore, Rechtaussen Speedy Scholz-Sadebeck zwang die Gäste zu für sie schmerzhaften Sprints, so dass ein kleiner Spielrausch zum Ende des Spiels den deutlichen 26:18 Sieg sicherstellte. Ein zufriedener Coach Carsten Koschig hofft nun, dass bei der kommenden Auswärtshürde in Lengerich ein grösseres Kader zur Verfügung steht, dort wird es sicher schwer zu punkten.

Es spielten f r Kinderhaus : Michael Fiedler, Waldemar Wieczorek, Andreas Holtmann 5/2, Christian Janzen 3, Peter Bertels 4, Dirk Anger 4, Claudio Camminadi 4, Michael Klapdor 6/1 und Speedy Scholz-Sadebeck.

Die frühstückstaugliche Anwurfzeit beim SV Adler Münster schien den Gastgebern mehr zu schaffen zu machen als dem Gast aus Kinderhaus: mit nur einem Torwart und einem Auswechselspieler ausgestattet hatte Trainer Korfsmeier (der ja auch in Kinderhaus schon aktiv war) nicht wirklich viele Alternativen zu bedenken.

Anders dagegen auf der Gästeseite: Sebastian Voigt, der aufgrund einer Handverletzung sowieso zum Zuschauen verdammt war, übernahm kurzer Hand das Amt vom verhinderten Helmut Engler und konnte über eine vollbesetzte Bank verfügen. Dementsprechend gab er auch die Marschroute vor: mit agressiver Abwehrarbeit sollte der Ball gewonnen werden um dann möglichst schnell nach vorne zu spielen und den Adlern so viel Laufarbeit aufzuzwingen. Zu Beginn ging der Plan allerdings nicht wirklich auf: die ersten 20 Minuten diktierten technische Fehler hüben wie drüben das Spiel und führten zum Zwischenstand von 8:8.

Dann jedoch begann die starke Phase der Gäste aus dem Münsteraner Norden: in der Abwehr ging man etwas geordneter zur Sache und konnte so weitere Tore der Gastgeber komplett verhindern. Als Lohn stand es zur Halbzeit 8:11. In der zweiten Halbzeit machte die Westfalia nach kurzen Startschwierigkeiten dort weiter, wo sie in der ersten Hälfte aufhörte: man ließ dem SV Adler nur noch wenig Raum im Angriff und zwang die Gastgeber so zu riskanten Aktionen. Die Bilanz: nur ein Gegentreffer in den ersten 15 Minuten der zweiten Hälfte und eine 16:9 Führung.

Leider konnte die Zweite diese Linie nicht bis zum Ende durchhalten. Im letzten Spielviertel verschenkte man im Angriff wieder viel zu viele Bälle und auch in der Abwehr ließ die Konsequenz deutlich nach. So lud man den Gegner zum Toreschießen ein und konnte nicht mehr weiter erhöhen.

Am Ende stand ein 16:23 zu Buche, sicherlich ein schönes Ergebnis – aber unter Betrachtung der o.g. Ausgangssituation auch nicht mehr als pflichtgemäß.

Zweites Spiel, zweiter Sieg! Zweikampfstark und mit guter Ordnung in der Abwehr hat die 1.Männermannschaft im Derby gegen den Bezirksligaaufsteiger DJK Sparta Münster 2 mit 26:19 (16:10) die Oberhand behalten.

Die Kinderhauser bestimmten das Spiel von Begin an, Sparta Münster fand kaum ein adäquates Mittel die starke Kinderhauser Deckung zu überwinden. Die Folge waren immer wieder schnell nach vorne getragene Bälle und einfache Tore im Gegenstoß. Aber auch im Positionsspiel wusste das Team um Kapitän Holtmann zu überzeugen. Durch gute Kreuzbewegungen gelang es sehr häufig Michel Schulz am Kreis oder aber Manuel Schuerkamp aus dem Rückraum in gute Wurfposition zu bringen. Folgerichtig war beim Stand von 16:10 bereits zur Halbzeit eine Vorentscheidung gefallen.

Die Mannschaft von Trainer Slawomir Cabon kontrollierte in der zweiten Hälfte das Spielgeschehen und nutzte die Phase um auch kräftig durchzuwechseln. Besonders Torwart Christian Kretschmar konnte dabei durch starke Paraden glänzen.

Leider leistete sich die Westfalia im Angriff einige Fahrkarten, in Gefahr geriet der Sieg jedoch nicht mehr. „In den ersten 30 Minuten haben wir an die starke Vorstellung aus dem Gronau Spiel angesetzt und verdient beide Punkt aus dem Derby behalten“, analysierte der Trainer.

Am kommenden Wochenende geht es für die Münsteraner zu den ebefalls ohne Punktverlust gestarteten Handballern des TV Jahn Rheine.

Die Torschützen: Schuerkamp 5, Berghammer 8/2, Schulz 5, Mueller 1, Wessels 2, Davids 2, Holtmann 1, Dreskornfeld 1, Schulze Dieckhoff 1

Die weiteren Ergebnisse des 2.Spieltages:

TSV Ladbergen 2 – HSC Gronau                         23:29                         

HSG Ascheberg / Drensteinfurt – TV Emsdetten 3             45:31

HC Ibbenbüren – TV Jahn Rheine                                       30:33

1 Herren 2010/2011

Zwar spielen die höherklassigen Vereine Münsters im Herrenhandball derzeit bis auf Sparta Münster- in der Bezirksliga, dennoch konzentriert sich das Interesse der Handballfreunde am Wochenende gerade dort auf ein erstes Derby. Landesligaabsteiger SC Westfalia Kinderhaus empfängt am Samstag um 18.00 Uhr Aufsteiger DJK Sparta Münster II. Sparta II, erst durch den freiwilligen Rü ckzug der besser plazierten 2. Mannschaft des Gastgebers in die Aufstiegsrundenspiele zum Bezirk gerutscht und aufgestiegen, liess am vergangenen Wochenende aufhorchen: Das Team um Neucoach Heiko Aehlken schlug in eigener Halle den HC Ibbenbühren, der als eines der Topteams in der Liga gilt. Auch die Kinderhauser legten einen ordentlichen Saisonstart hin und  übersprangen die erste Auswärtshürde in Gronau, so dass man von einem Duell auf Augenhöhe sprechen darf. Der Kinderhauser Coach Slawomir Cabon beobachtete den Gegner beim Sieg gegen Ibbenbühren, und war beeindruckt vom Kampfgeist der Truppe, die  einen 11:16 Rückstand umbog. Gleichwohl ist er vom Sieg seiner Mannschaft  berzeugt, wenn sie von Beginn an  ähnlich couragiert zu Werke geht wie in Gronau. ,,Wir müssen auf uns schauen und unsere eigenen Stärken durchbringen. Dazu gehört vor allem eine stabile Deckung und eine ordentliche Chancenauswertung,, weiss Cabon, der Stärken der Gäste in einer kompakten 6:0 Deckung und einem guten schnellen Gegenstoss sah. Cabon kann auf den kompletten Kader setzen, auch die Neuzugänge Marco Wessels und Tobias Lütke-Lanfer präsentieren sich erstmals vor heimischer Kulisse.

Beide Mannschaften werden ihrem Anhang sicher ein emotionales und spannendes Spiel liefern, in dem Kinderhaus aufgrund des Heimvorteils sicher als Favorit gilt. Anstoss in der Halle des Kinderhauser Schulzentrums, von Humboldt Strasse, ist am Samstag um 18.00 Uhr.

Heute fand die ersten Spiele der neuen Saison in Ladbergen statt. Es ging gegen die Sportsfreunde aus TSV Ladbergen und Ascheberg /Drensteinfurt. Sehr motiviert wollte unsere D da anfangen, wo sie in Telgte im Freundschaftsspiel aufgehört hatte. Aus einer gut agierenden 3-2-1 und mit ihrem typischen Tempospiel ging es schlag auf schlag. Und genau diese Taktik von Trainer der Löwen ging voll und ganz auf. Verdient mit 7 : 0 zu Halbzeit gegen die HSG Ascheberg /Drensteinfurt und 10 : 1 gegen TSV Ladbergen. So mit war es nicht Verwunderlich das es nach 26 min gegen HSG Ascheberg /Drensteinfurt 17 : 0 und 19 : 4 gegen TSV Ladbergen stand. Erfreulich war es anzusehen, dass sich fast alle Akteure unserer D-Jugend in die Torschützen Liste eintragen konnten. Frederik und Jonas Tom Eduard Justus Hagen sowie Lukas konnte das Spielgerät ;-) den heiß begehrte Ball sicher in das Tor der Gegner versenken. Auch unser Torwart Jan konnte sich mit 3 schönen Toren aus dem Rückraum in diese eintragen. Aber auch Matz konnte in diesen Spielen lange durchspielen und zeigen, das die akribischen Trainingsarbeit des Torwarttrainers der Löwen sich ausgezahlt hat.

Wir können gespannt sein wie die kommenden Aufgaben gemeistert werden.

Dann geht es am kommenden Wochenende gegen Kattenvene und Telgte 2.

Es spielten:

Im Feld: Nils, Tom, Lukas, Jonas, Lennart, Justus, Dominik, Frederik, Iliya, Hagen aus der (mJE), Edurad aus der (mJE) . Als Torwart: Jan Jörg und Mats Ole.

Quelle: Blog der mJD.

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