Handball in Kinderhaus
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Maike zog die Lose – mitten auf dem schneebedeckten Prinzipalmarkt: Münsters Herzstück war am Dienstag von Westfalia Kinderhaus auserkoren worden als eiskalter Schauplatz der Auslosung der dritten Handball-Stadtmeisterschaft. Die junge Glücksfee sorgte dafür, dass sich am 8. Januar die Liga-Rivalen Westfalia und SC Münster 08 nicht in den Gruppenspielen begegnen.

Die Gastgeber setzten sich als Bezirksliga-Ersten und die Landesliga-Spartaner als zurzeit beste Teams als Gruppenköpfe. In Gruppe A hat es Michael Mierzowskis Mannschaft mit der Kinderhauser Zweiten, den Nullachtern, dem TuS Hiltrup, dem Telekom Post SV und der HSG Gremmendorf-Angelmodde zu tun.

Folglich spielen in der Gruppe B die Spitzenreiter von Westfalia gegen die Sparta-Zweite aus ihrer Bezirksliga, gegen Adler und Eintracht Hiltrup, gegen die HSG Preußen/Borussia und den BSV Roxel.

Aufwärtstrend untermauern

Ob die Partien schlussendlich so verlaufen, wie nach der klaren Rollenverteilung zu erwarten scheint, wird sich weisen. Westfalia-Kapitän Patrick Holtmann würde „die bisher ausgezeichnete Serie“ auch mit der Stadtkrone geschmückt sehen: „Auch hier würden wir gerne zeigen, dass der Aufwärtstrend seinen Grund hat.“ Slawomir Cabons Truppe dürfte daheim im Schulzentrum nach zwölf Ligasiegen am Stück jedenfalls vor Selbstbewusstsein strotzen.

Die bisherigen Titel dieser Meisterschaften, die Westfalia selbst wieder belebt hat und nun zuverlässig organisiert, gingen an Sparta Münsters Zweite und Erste.

Alles wie gehabt. Die Männer aus Kinderhaus beherrschen die Konkurrenz in der Handball-Bezirksliga und geben nach wie vor keinen Punkt ab. Das erfuhr gestern Abend auch der TV Borghorst, der gegen die Westfalia klar mit 19:31 (6:16)-Toren den Kürzeren zog. Kinderhaus wählte einen Blitzstart, so dass die Partie nach 15 Minuten (11:1) entschieden war. „Wir haben den Gegner eindeutig im Griff gehabt, aber dennoch nicht unseren besten Tag erwischt“, monierte Trainer Slawomir Cabon vor allem den zu langsamen Spielaufbau. „Wir wollen immer guten Handball spielen, auch nach einer klaren Führung.“
Die Torschützen: Schürkamp (9/3), Berghammer, Schulz, Davids, Dreskornfeld (je 3), Müller, Schlüter, Fischer, Wessels, Schulze-Dieckhoff (je 2)

BORGHORST Die Heimniederlage war zwar am Sonntagabend einkalkuliert, aber dass es gleich so deutlich wurde, sicherlich nicht.

Der verlustpunktfreie Spitzenreiter der Bezirksliga 3, SC Westfalia Kinderhaus verabreichte Aufsteiger TV Borghorst mit dem 31:19 (16:6) die höchste Pleite dieser Saison.

Selbstvorwurf

„Vielleicht war es ein Fehler, meine Mannschaft vor dem Tabellenführer so deutlich zu warnen. Einige Spieler agierten viel zu ängstlich“, machte sich TVB-Trainer Horst Cielejewski Vorwürfe.

Harmlose Würfe

Gleich in der Anfangsphase zeigte der Borghorster Angriff nicht die erhofften Krallen, sondern agierte mit Samtpfötchen. Christian Edeling – am letzten Samstag noch 13-facher Torschütze – warf eine Fahrkarte nach der anderen. Seine Mannschaftskameraden machten es auch nicht besser. Ihre Würfe waren ebenfalls viel zu harmlos. Der sehr gute Kinderhauser Keeper konnte einige Bälle locker fangen und nach vorne passen. So kam der Spitzenreiter zu schnellen und einfachen Toren. Den ersten Treffer für den TVB erzielte erst nach neun Spielminuten Gregor Reck zum 1:5.

1:10-Fehlstart

Spätestens nach einer Viertelstunde war die Partie schon entschieden, als Westfalia mittlerweile 10:1 führte. Das spürte auch Horst Cielejewski und wechselte schon früh durch. Bis zur Pause traf der Aufsteiger nur ganze sechs Mal ins Gästetor.

Als in der 36. Spielminute der Tabellenführer schon 20:8 vorne lag, wechselte der Kinderhauser Coach seine zweite Garnitur ein, ohne jemals in Gefahr zu geraten.

Cielejewski: „Wir haben viel zu schlecht geworfen und waren viel zu langsam hinten.“
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Team & Tore
Männer-Bezirksliga 3
TV Borghorst – SC Westfalia Kinderhaus 19:31 (6:16)
TVB: Erdmann, Wesselmann – Antfang (1), Babiuch, Döbber, Edeling, Fürst, Huge (3), Lehmkuhl (1), Da. Lütke Lanfer (5), Do. Lütke Lanfer (1), Maas, Mols (4), Reck (4/2).

Borghorst – Mit 19:31 (6:16) ging der TV Borghorst gestern in eigener Halle gegen Westfalia Kinderhaus unter. Eigentlich hätte das Spitzenspiel der Handballbezirksliga bereits nach einer Viertelstunde abgepfiffen werden können. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie selbst für den größten Optimisten bereits gelaufen.

Borghorst begann fahrig in seinen Offensivbemühungen. Vor allem die Rückraumspieler kamen nicht in die Wurfpositionen und der angeschlagene Dominik Döbber wurde am Kreis überhaupt nicht gesucht. Ein guter Gästekeeper tat sein Übriges. Auf der anderen Seite bekam Jarno Wesselmann wenig Bälle zu fassen. Immer wieder erarbeitete sich Kinderhaus durch schnelle Kreuzbewegungen Freiräume, die es in Tore ummünzte. Als der Gegner nach 16 Minuten das 10:1 erzielten wirkte Borghorsts Trainer Horst Cielejewski ratlos. Bis dahin hatte lediglich Gregor Reck für die Borghorster ins Schwarze getroffen. Früh wechselte der Coach immer wieder durch, um eventuell den Heilsbringer in Topform unter seinen Spielern zu finden. Das gelang ihm jedoch nicht.

Dennoch fand Borghorst nun zumindest etwas besser ins Spiel. Kinderhaus nahm Tempo heraus und ließ den Gastgebern etwas mehr Platz, so dass der Abstand bis zur Halbzeitpause konstant bei zehn Toren blieb.

Nach dem Seitenwechsel spielten beide Teams ihren Stiefel herunter. Der TVB entschädigte die Zuschauer mit ein paar gelungenen Angriffen zumindest teilweise für die spielerische Grausamkeit des ersten Durchgangs. Endlich spielten sie die Tempogegenstöße erfolgreich zu Ende. Gefährlich wurde es für Kinderhaus dennoch nicht. Souverän brachte der ungeschlagene Tabellenführer das letzte Spiel des Jahres nach Hause.

TVB: Dominik Lütke-Lanfer (5), Mols (4), Reck (4/2), Huge (3), Lehmkuhl, Antfang, Daniel Lütke-Lanfer

BORGHORST 22:0 Punkte und nur 229 Gegentore in elf Spielen sprechen für sich. Das sind die aktuellen Daten des SC Westfalia Kinderhaus. Der Tabellenführer der Bezirksliga ist am Sonntag beim TV Borghorst zu Gast.

„Um dem Favoriten zum ersten Mal in dieser Saison ein Bein stellen zu können, muss schon alle passen“, weiß Horst Cielejewski, Trainer des Tabellenvierten. Bei seinem TVB wird jedoch an diesem Abend wohl nicht alles stimmig sein. Denn Kreisläufer Sven Holz ist krank. Keeper Jarno Wesselmann und der zweite Kreisläufer Christian Mols gehen angeschlagen in das Spitzenspiel.

Torquote muss stimmen

„Wenn wir eine Chance haben wollen, dürfen wir uns kaum Fahrkarten erlauben und müssen versuchen, lange dran zu bleiben“, so der TVB-Coach. Denn die beste Abwehr der Liga besteht nicht nur aus zwei tollen Keepern, sondern die Schlussmänner können sich auch auf ihre Vorderleute verlassen. Vor allem TVB-Shooter Christian Edeling muss also von Anfang an gut treffen.

Der Kinderhauser Angriff zeichnet sich nicht durch großartige Einzelspieler aus, sondern besteht aus einer homogenen Mannschaft, die sich blind versteht. Das Team aus dem Münsteraner Stadtteil spürt genau, wann es eine Schippe drauf legen muss und hält das Tempo hoch, auch wenn die Partie schon längst gelaufen ist. „Wir können aber befreit aufspielen. Schließlich müssen wir nicht unbedingt gewinnen. Die Punkte sind nicht fest eingeplant“, unterstreicht Cielejewski, dass für den Klassenerhalt nur noch fünf Punkte fehlen.

Borghorst – Showdown in der Handball-Bezirksliga: Der TV Borghorst empfängt am letzten Spieltag des Jahres im Topduell den bislang noch ungeschlagenen Meisterschaftsfavoriten Nummer eins, Westfalia Kinderhaus.

„Die Favoritenbürde liegt eindeutig bei Kinderhaus“, weiß TVB-Trainer Horst Cielejewski, der nicht müde wird, die Vorzüge der Mannschaft von Trainer Slavomir Cabon aufzuzählen: beste Abwehr der Liga, bestes Torverhältnis und und und. Im vorigen Jahr ist Westfalia im letzten Saisonspiel gegen Nordwalde aus der Landesliga abgestiegen. Cielejewski hat die Begegnung gesehen, sagt aber: „Da waren sie desolat. Von der Spielauffassung sind sie jetzt meilenweit entfernt. Sie spielen vor allem einen schnell Ball.“ Simpel, aber effektiv. Mit langen Bällen setze der Torwart beim Konter die Außen ein – und schon ist der Ball im Tor.

Als Gegentaktik kann der Borghorster Trainer nur die Maßgabe ausgeben: keinen Schuss leichtfertig abgeben und immer schnell den Rückwärtsgang finden, um das allgemeine Tempo der Gäste aufzuhalten. „Aus dem gebundenen Spiel hat man mehr Chancen, man muss allerdings intensiv laufen. Nur nicht statisch spielen“, sagt der Coach.

Interessanterweise wirken bei dieser Partie drei Lütke Lanfers mit: zwei bei Borghorst, einer bei Kinderhaus. Daniel und Dominik, die beiden Cousins, und Tobias bei der Westfalia. Er ist der Bruder von Dominik.

Westfalia Kinderhais gibt sich in der Männer-Bezirksliga kein Blöße. Mit dem 36:25 über den TSV Ladbergen 2 baute das Team von Trainer Slawomir Cabon seine Bilanz schon auf 22:0 Punkte aus. Nur bis zum 8:8 tat sich der Tabellenführer schwer. Nach dem Zwischenspurt zum 17:9 zur Halbzeitpause nicht mehr.
Die Tore warfen: Schürkamp 9/1, Wessels 8, Dreskornfeld 6, Berghammer 6/2, Müller, Würthwein, Holtmann, Siering, Lütke-Lanfer, Fischer, Davids (je 1)

Das gibt es in keiner Bezirksliga noch einmal: Zehn Spiele, zehn Siege. Westfalia Kinderhaus dominiert eindeutig die Handballklasse, das war auch von einem Absteiger aus der Landesliga in der Form nicht zu erwarten. Nach dem Trainerwechsel baut der Kader neue Stärke auf und besticht vor allem mit sattelfester Abwehr. Unter Coach Slawomir „Slawek“ Cabon hat eine neue Ernsthaftigkeit Einzug gehalten.

Die Spieler leben damit, dass im Training kaum noch Spaßfußball gespielt wird. Sie werden dem Anspruch des Neuen gerecht, das war schon in der Vorbereitung so. „Die Truppe hat es mir leicht gemacht“, spürte der ehedem für Ibbenbüren und Sparta in der Oberliga aktive Cabon Neugier und Bereitschaft. Noch immer ist da so – 14 oder 15 Mann im Training sind die Regel. Selbstredend macht auch der Erfolg allen Beine.

„Abwehr ist der Schlüssel“

„Wir sind in dieser Klasse deutlich stärker als viele andere“, stellt Heinz Janssen fest, der mit 41 Jahren noch immer die Nummer eins im Tor ist und zurzeit sogar allein auf weiter Flur steht, was diese Position angeht. Konditionsstärker ist Westfalia und wirkungsvoller in der Abwehr. Cabons Grundtaktik, die 6:0-Formation mit großem Innenblock um Axel Müller als zweitem Routinier, ist inzwischen von allen verinnerlicht worden.

Janssen wehrt mehr als die Hälfte aller Würfe ab, oft münzt die Feldspielerfraktion die Taten in Tempogegenstöße um. Bisher fand sich kein Kontrahent, der ein Gegenmittel parat hatte.

Cabon kam, gelockt von Abteilungsleiter Christian Janzen, mit klaren Vorstellungen aus Greven, wo er in fünf 09-Jahren die zweite Frauenmannschaft bis in die Oberliga führte – nach seinem Weggang löste sich die erfolgreiche Mannschaft auf. In Kinderhaus schätzt der Coach die „familiäre Atmosphäre“ und spürt „Vertrauen in meine Arbeit.“ Im Weichspülgang aber geht es nicht an die Arbeit, denn der 35-Jährige hat Ambitionen. „Eine funktionierende Abwehr ist der Schlüssel zu allem. Die Basis haben wir gelegt.“

Fehler werden verziehen

Keeper Janssen, auch als Männerspielwart des Großklubs in der Verantwortung, sieht in der „deutlich leichteren Bezirksliga“ die Youngsters besser reifen. „Die Klasse erlaubt uns, auch Fehler zu machen, die nicht gleich bestraft werden. Den Thomas Würthwein, Westfalia Kinderhausjungen Leuten tut es gut, sich hier entwickeln zu können.“ Kinderhaus hat und will keine „Legionärstruppe“ stellen, um den Erfolg zu garantieren. Die Identifikation mit der Gruppe und mit dem Verein ist gewünscht und vorhanden.

Cabon mischt die Besetzungen so, dass auch A-Jugendspieler wie Thomas Würthwein (Foto r.) durch Training und Spiel hinzu lernen. Etliche Kinderhauser spielen erst im maximal zweiten oder dritten Seniorenjahr und wachsen mit den Aufgaben. Klare Ansagen, nach denen das Angriffsspiel nach bestimmten Auslösehandlungen zu funktionieren hat, helfen den Emporkömmlingen in die Spur.

Vorsprung ist ein Pfund

Dass Westfalia jetzt das klare Ziel des Wiederaufstiegs postuliert, ist normal. Auch wenn Cabon vor der Saison die Teams aus Vreden, Havixbeck und Ascheberg/Drensteinfurt nannte sowie ganz vorne den SC Münster 08. „Die Konstellation, die wir jetzt erreicht haben, verschafft uns einen Vorsprung“, grinst der Coach spürbar. Und ist gespannt darauf, wie der Kader auf den ersten Nasenstüber reagieren wird.

Thomas Austermann

Der Gegner stellte am Samstagabend keine ernstzunehmede Bedrohung dar. Der Tabellenvorletzte TV Emsdetten 3 traf 10 Minuten vor Spielbeginn mit sieben Spielern bei der Westfalia in Kinderhaus ein – und folglich formulierte Westfalia-Trainer Slawomir Cabon flugs die Tagesaufgabe um: „Konzentriert bleiben“, hieß es fortan. Und das Team löste die Aufgabe souverän. Am Ende stand es 39:19 (22:7) für Kinderhaus.
Die Torschützen: Schürkamp, Davids (je 7), Dreskornfeld (5), Müller, Schlüter, Schulze-Dieckhoff, Berghammer (je 3), Schulz, Lütke-Lanfer (je 2), Holtmann, Wessels, Siering (je 1).

Die Anspannung vor der Partie war groß. Nach den unglücklich verlorenen Punkten in Kattenvenne sollte eine Wiedergutmachung folgen. Und man sah der Mannschaft an das dies auch wirklich durchgezogen werden sollte. Die Abwehr stand von Anfang an sehr kompakt und sicher und ließ das Spiel der Gegner im Grunde nicht zu.
Im Gegenzug gelang es und vorn allerdings nicht gut genug unser Spiel aufzuziehen. 3 verworfene 7 Meter und 3 leichtfertig verworfene Tempogegenstöße sorgten dafür das wir nicht wirklich vom Gegner davonziehen konnten. Trotzdem lagen wir bis auf eine Ausnahme beim 3:4 immer ein Tor vorn und gingen so mit einem 6:5 in die Kabine.

Nach der Pause war eigentlich zu erwarten das Ladbergen nochmal aufdreht und alles rausholt. Aber scheinbar war nicht mehr rauszuholen. Und so konnten wir Dank unser immer besser werdende Deckung und einer sehr guten Torfrau den Vorsrpung erst auf 2 und zum Ende des Spiels hin sogar auf 3 Tore ausbauen. Alles in allem ein verdienter, weil hart erarbeiteter Sieg. Es war zu sehen das alle gewinnen wollten und auch bereit waren alles dafür zu tun.

Das sollte ein guter Grundstein sein um in der Hinrunde noch den einen oder anderen Punkt zu holen.

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