Handball in Kinderhaus
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Am Ende sprang ein Resultat heraus, das wahrscheinlich der neutrale Beobachter auch so erwartet hätte. Der Favorit und unangefochtene Spitzenreiter in der Handball-Bezirksliga setzte sich mit 29:23 (18:14) durch. Doch ganz so souverän wie das Ergebnis vermuten lässt, war der Auftritt von Westfalia Kinderhaus gegen den HSC Gronau nicht – zumindest nicht, was das Anfangsdrittel der Partie betraf.

Fulminanter Auftakt

„Wir müssen uns wehren, um jeden einzelnen Ball kämpfen“, hatte Atila Petö den Huskys mit auf den Weg gegeben. Und dazu hatte sich der Coach etwas einfallen lassen: Gleich zwei Westfalia-Akteure aus dem Rückraum wurden durch Paul Engel (später Leo Ludewig) und Robinson Kröger aus dem Spiel genommen. Die Taktik ging bis dahin voll auf. Der HSC führte mit 7:4.

Kinderhaus kommt spät ins Match

Slawomir Cabon, Übungsleiter von Kinderhaus, war schon nach zehn Minuten gezwungen, ein Team-Timeout zu ziehen. Das allerdings verfehlte seine Wirkung zunächst. Es waren die Gronauer, die weiter das Tempo anzogen. Erst nach 20 Minuten war es dem Klassenprimus gelungen, sich durch einige Zeitstrafen des HSC heranzukämpfen und das Match bis zur Pause dann beim Zwischenstand von 18:14 zu drehen.

Die alten Fehlerquellen

Bei den Huskys waren wieder die alten Fehlerquellen aufgetreten, die sich zum Leidwesen des Trainers im zweiten Durchgang nahtlos fortsetzten. Petö hatte so manche taktische Raffinesse in petto – alleine seine Schützlinge wussten diese selten umzusetzen. Stattdessen produzierte man zu viele leichte Ballverluste, was sich gegen einen derart dominanten Tabellenführer natürlich rächt, zumal mit Tim Schreen und Jens Reschke beide Keeper keinen guten Tag erwischten und wenig Land sahen.

Nicht zu holen

Zwar kämpfte sich der HSC in der Schlussphase noch einmal kurzzeitig auf drei Treffer heran, was allerdings auch der Überlegenheit Westfalias geschuldet war. Vielleicht wäre eine Überraschung dringewesen. Doch mit nur einer über weite Strecken überzeugenden Hälfte gab es beim Spitzenreiter für den HSC Gronau am Ende nichts zu holen.

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, 24.01.11

Der 14.Saisonsieg war ein hartes Stück Arbeit für Bezirksligist Westfalia Kinderhaus. Am Ende jubelte das Team von Trainer Slawomir Cabon nicht nur über ein 29:23 (18:14) über HSC Gronau, sondern auch über die Niederlagen der Verfolger aus Vreden und Rheine. Kinderhaus lag anfangs zurück 6:9 (15.), ehe das Team nach der Auszeit die Zügel in die Hand nahm. Über 10:9 wurde der Vorsprung auf 18:14 zur Halbzeit ausgebaut. Nach der Pause dominierte Kinderhaus das Geschehen. „Wir hatten Startschwierigkeiten und kamen mit der Gronauer Verteidigung erst nicht zurecht. Dann war es aber ein sehr gutes Spiel von uns“, befand Cabon.

Tore: Fischer (5), Berghammer (5/3), Dreskornfeld (4), Holtmann (4), Schürkamp (3), Siering (3), Müller (2), Schulze-Dieckhoff (2), Lütke-Lanfer (1)

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, 24.01.11

„Münsters sportlicher Brennpunkt“ – so wird der begrüßt, der die Homepage von Westfalia Kinderhaus besucht. Der Sportclub aus dem Münsteraner Stadtteil, der nicht den besten Ruf genießt, nimmt sich selbst ein wenig auf die Schippe.

Im Brennpunkt allerdings stehen am Samstag (Anpfiff: 19 Uhr) tatsächlich die Handballer von Westfalia und dem HSC Gronau, wenn die Huskys den 14. Versuch starten, Kinderhaus in der Bezirksliga endlich die ersten Punkte abzunehmen.

„Eine Top-Leistung abrufen“

Bisher jedenfalls hat SC Westfalia noch keinen einzigen Zähler abgegeben. Auch das Spitzenspiel gegen Verfolger TV Vreden wurde mit 25:24 knapp gewonnen. „Deswegen sind wir natürlich nicht der Favorit“, meint Atila Petö, räumt allerdings auch ein: „Aber es wäre falsch, jetzt zu sagen: Wir möchten die Niederlage möglichst in Grenzen halten. Nein, wir fahren auch nach Kinderhaus, um eine Top-Leistung abzurufen. Und dann schauen wir, wozu es reicht.“

Heiße Diskussionen

Heiß diskutiert unter Spielern und Fans wurde derweil der letzte Auftritt der Huskys beim 24:24 beim 1. HC Ibbenbüren. Der Punkt gegen heimstarke Ibbenbürenern wäre nun wahrlich kein Beinbruch gewesen. Doch da war mehr drin. So sah es auch der Trainer: „In entscheidenden Situationen hat mir einfach die passende Körpersprache gefehlt. Das muss ich bemängeln“, sagt Atila Petö. „Doch wir wissen auch, woran das teilweise liegt.“

Es geht nur über den Kampf

Ein geregeltes Training beim HSC war zuletzt kaum möglich. Eine Reihe von Spielern konnten die Übungseinheiten meist aus beruflichen Gründen nicht besuchen. „Dafür muss ich Verständnis aufbringen“, so Petö. „Etwas anderes ist es dann aber, wenn wir auflaufen. Da reicht es nicht, nur anwesend zu sein. Da muss mehr kommen.“ Der HSC-Coach fordert gegen Kinderhaus deswegen bedingungslosen Einsatz. Nur über den Kampf könne es funktionieren als Gast beim Klassenprimus.

Trefferquote muss sich massiv steigern

„Wenn wir Westfalia wirklich ärgern wollen, dann müssen wir von Beginn an hellwach sein, um jeden einzelnen Ball, in jeder Aktion fighten. Wir müssen zeigen, zu was wir in der Lage sind.“ Dazu gehört sicher auch eine deutlich bessere Torausbeute als zuletzt in Ibbenbüren. Da verwarfen die HSCler unter anderem im ersten Abschnitt alle drei Siebenmeter und verpassten drei weitere hochkarätige Tempogegenstöße. Und mit solch einer Trefferquote wird man beim Spitzenreiter sicherlich nichts holen können.

QUELLE: HOMEPAGE WWW.HSC-HUSKYS.DE; 21.01.11

Die Handball-Abteilung von Westfalia Kinderhaus steht inmitten einer ausgesprochen erfolgreichen Saison, sieht Ihre Damen in der Verbandsliga als Tabellendritte sehr gut aufgestellt, strebt mit der ungeschlagenen ersten Herren-Mannschaft der Wiederaufstieg in die Landesliga an uns ist auch mit der Reserve auf Rang drei der Kreisliga erfreulich gut im Rennen. Kein Wunder, dass in Kinderhaus die Zeichen auf Konstanz stehen: Damen-Trainer Alfred Korthaneberg und Herren-Coach Slawomir Cabon werden Ihre Teams auch in der kommenden Saison betreuen, das teilte Abteilungsleiter Christian Janzen mit. Einzig Co-Trainer Jochen Reinhardt muss sein Amt aus beruflichen Gründen aufgeben.

QUELLE: WESTFÄLICHE NACHRICHTEN; 20.01.11

VREDEN. Das Top-Spiel der Handball-Bezirksliga 3 zwischen Spitzenreiter Westfalia Kinderhaus und dem Verfolger TV Vreden ist seinem Ruf vollends gerecht geworden – der knappe 25:24 (10:13)-Sieg des Tabellenführers aber kam mehr als glücklich zustande.

Wir haben in allerletzter Sekunde verloren, wobei der Siegtreffer eigentlich irregulär erzielt worden ist“, bemängelte TV-Trainer Frank Steinkamp die Entscheidungsfindung des Schiedsrichter-Gespanns. Das hatte nach Steinkamps Auffassung zunächst einen Angriff des TV fälschlicherweise unterbunden, um dann beim anschließenden Freiwurf nicht darauf zu achten, dass die Distanz zum TV-Tor eingehalten wurde: „Das war schon tragisch, dass wir das Klasse-Spiel durch diese Entscheidung verloren geben mussten“, ärgerte sich Steinkamp.
Denn sein Team hatte im Vergleich der beiden Ex-Landesligisten und Top-Bezirksligisten bis zur 45. Minute die Richtung vorgegeben. Als sicherer Rückhalt präsentierte sich einmal mehr TV-Torhüter Matthias Terhörst. Dabei hatten er und sein Team genau die Trainer-Vorgabe umgesetzt: Die Gastgeber konnten ihr bekannt gefährliches Konterspiel zu keiner Zeit aufziehen.
In der Schlussviertelstunde aber war der Vorsprung des TV geschmolzen – bei der ständig wechselnden Führung wäre am Ende eine Punkteteilung oder gar ein knapper TV-Sieg eher verdient gewesen, meinte Steinkamp abschließend.

QUELLE: MÜNSTERLANDZEITUNG, 17.01.11, TEXT: Bernhard Mathmann

Münster – Ein kurioses Tor beendete ein seltsames Spiel. Nur zwei Mal führte Westfalia Kinderhaus beim 25:24 (10:13) gegen den TV Vreden. Vor allen Dingen aber mit dem Treffer in der Schlusssekunde. Einen direkten Freiwurf nutze Alex Müller für den Handball-Bezirksligisten und wuchtete den Ball durch die noch nicht sortierte Deckung der Gäste. Zuvor beim 24:24 hatte Vreden noch Ballbesitz, leistete sich aber in Überzahl ein Stürmerfoul. „Mit einem Remis wären wir eigentlich gut bedient gewesen“, gestand Trainer Slawomir Cabon später. 26 Fehlwürfe – eine Quote von 50 Prozent – störten ihn sehr.

Kinderhaus: Schürkamp (8/3), Möller (4), Schulz (3), Fischer, Berghammer, Schulze-Dieckhoff, Wessels (je 2), Dreskornfeld, Schlüter (je 1).

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN; 16.01.11; TEXT: UWE NIEMEYER

Die Voraussetzungen für die erste Partie der Westfalia-Reserve im neuen Jahr waren alles andere als gut: nicht nur, dass einige Spieler absagen mußten – auch Trainer Engler war aus persönlichen Gründen verhindert. So reisten die Kinderhauser mit nur einem Torwart, drei Rückraumspielern und lediglich einem Auswechselspieler zum Tabellennachbarn aus Kattenvenne. Auf der Bank nahm zunächst Seppl Voigt Platz, der auch dieses Mal wieder in die Rolle des Aushilfs-Trainers schlüpfte. Und er sollte seine weiße Weste behalten: nach Unentschieden zur Halbzeit (11:11) gewann die Zweite am Ende souverän mit 25:18.

Endlich mal waren die Kinderhauser von Anfang an wach und gingen insbesondere in der Abwehr direkt energisch zu Werke. Obwohl personell unterlegen (Kattenvenne verfügte über eine komplette Auswechselbank) schien das Team um Spielmacher Gillmann das Tempo mitgehen zu wollen und scheute auch in eins-gegen-eins Situationen nicht den Kontakt mit den oft körperlich überlegenen Gastgebern. Insbesondere in der Defensive präsentierte sich die Westfalia als echtes Team, es wurde verschoben, ausgeholfen, angefeuert – und so der Gegner wiederholt zu riskanten Abschlüssen gezwungen. Und diese waren in der Regel eine leichte Beute für den absolut überragenden Keeper Dirk Schubert (der wohl noch nie zuvor in einem Spiel so viele Bälle gefangen (!) hat).

Zur Halbzeit zeigte sich Interims-Trainer Voigt folgerichtig durchaus zufrieden mit dem Unentschieden und die einzige Sorge schien die Frage nach der Kondition zu sein: würde sich die Minimalbesetzung früher oder später bemerkbar machen?

Die Antwort ist ein klares „Nein“: die ersten zwanzig Minuten der zweiten Halbzeit waren vielleicht das Beste was man von der Westfalia diese Saison zu sehen bekam: die Abwehr – reines Beton, dahinter „Titan“ Schubert im Tor, Kattenvenne brachte es in diesen 20 Minuten gerade mal auf zwei Treffer! Da konnte man sich im Angriff getrost auf einen ruhigen Spielaufbau beschränken und gezielte Nadelstiche setzen. Die aber hatten es in sich. Es wäre müßig, hier jetzt einzelne Spieler zu loben, einfach alle spielten eine sensationelle zweite Halbzeit und vor allem spielte die Westfalia als wahre Mannschaft.

Als man-of-the-match muss dann aber doch noch einmal Dirk Schubert hervorgehoben werden – ohne ihn wäre die Westfalia wahrscheinlich schon im ersten Durchgang unaufholbar ins Hintertreffen geraten. Aber ebenfalls nicht unerheblich am Sieg beteiligt war Jan Limke, der nicht nur als Shooter eine brilliante Partie lieferte: für ihn gab es auch eine Menge Sonderlob für eine tolle Abwehrleistung.

Für die Westfalia-Reserve endet die Hinrunde so mit sieben Siegen in Folge auf dem dritten Tabellenplatz. Hervorzuheben auch, dass die Zweite die beste Abwehr der Hinrunde stellte: als einziges Team blieb man unter 300 Gegentreffern. Für die Rückrunde scheint man also bestens gewappnet und so hat sich die Engler-Truppe auch einiges vorgenommen. Insbesondere gegen DJK Hiltrup und Greven/Reckenfeld (auf den Plätzen 1 und 2) will man im Rückspiel punkten: beide Hinrundenspiele wurden unglücklich mit nur einem Tor verloren.

VREDEN. Beim Spitzenreiter Westfalia Kinderhaus treten die Handballer des TV Vreden am heutigen Samstag an. Der Anwurf in der Sporthalle in Münster erfolgt um 18 Uhr.

Das ist die letzte Partie der Hinrunde in der laufenden Meisterschaft und zugleich die Spitzenpartie dieses Wochenendes, in der sich die beiden bislang stärksten Mannschaften der Spielklasse messen.
Gastgeber Westfalia Kinderhaus hat bislang als zwölf Meisterschaftsspiele gewonnen und steht noch ohne jeglichen Punktverlust zu Recht auf dem ersten Rang. Der TV Vreden musste in zwölf Begegnungen eine einzige Niederlage einstecken, zudem musste die Mannschaft von Trainer Frank Steinkamp zwei Mal mit Punkteteilungen zufrieden sein. Das ist momentan Rang zwei in der Zahlenreihe.
Beide Mannschaften haben noch in der vergangenen Spielzeit zusammen in der Landesliga um Punkte gespielt und sind gemeinsam in die Bezirksliga abgestiegen. In der Landesliga hat der TV Vreden beide Begegnungen gegen Kinderhaus verloren.
„Kinderhaus hat in der Partie die Favoritenrolle, ich sehe uns eher als Außenseiter“, meint TV-Trainer Frank Steinkamp vor der Begegnung. Viel hängt für die Vredener Handballer davon ab, ob sie die gefürchteten Konterläufe der Gastgeber verhindern können. „Kinderhaus hat das Konterspiel perfektioniert. Wenn man sie agieren lässt, kann mit auch zehn Toren verlieren“, so Steinkamp weiter.
Verzichten muss der TV Vreden heute auf Lukas Jetter (beruflich verhindert) und auf den gesperrten Christian Buning.

QUELLE: MÜNSTERLANDZEITUNG, 14.01.11, TEXT: JOHANNES KRATZ

MÜNSTER Als Abteilungsleiter Christian Janzen am Samstagabend kurz nach 21 Uhr im Vereinslokal „Hütte“ das Allstar-Team bekannt gegeben hatte, war damit auch der letzte offizielle Teil der 3. Handball-Stadtmeisterschaft unter der Ägide von Westfalia Kinderhaus vollzogen, der Abend jedoch noch längst nicht beendet.

Denn beschlossen wurde der Tag im Anschluss mit der „After-Party“, bei der Sportler und Besucher bunt gemischt das Turnier gemütlich in der „Hütte“ ausklingen ließen. „Die Handballer sind wie eine große Familie, viele haben für mehrere Vereine gespielt, man kennt und schätzt sich untereinander. Das ist für mich einer der großen Reize der Stadtmeisterschaft“, sagt Christian Janzen.

„Schnell schwimmen gelernt“

In den beiden Vorjahren war er alleinverantwortlich für die Organisation, doch der Aufwand für das Turnier wuchs ihm allmählich über den Kopf. Deshalb hat er sich Heinz Janssen, Westfalias Männerwart und Torhüter der ersten Mannschaft, sowie Jörg Wesemann dazu geholt. „Heinz wurde da ins kalte Wasser geschmissen, hat aber schnell schwimmen gelernt“, so Janzen augenzwinkernd. „Aber mal ernsthaft: Sie haben mir eine Menge abgenommen“, lobt der Abteilungsleiter, der die Meisterschaft 2009 erstmals auf die Beine stellte.

„Es war ganz schön stressig, von Ansprechpartnern bis hin zum Aufräumdienst alles zu koordinieren und zu organisieren“, gibt Heinz Janssen zu. „Aber wenn man am Ende mit einem schönen Turnier belohnt wird, nimmt man das in Kauf.“ Janssen musste dabei die gesamte Handball-Abteilung einspannen. „Das war aber kein Problem. Auch die Damen haben mitgeholfen.“

Positive Reaktionen

Dass sich die Arbeit lohnt, belegen die vielen positiven Reaktionen, die die Kinderhauser noch in der Halle von allen Seiten bekamen. So von Sparta-Coach Michael Mierzowski, der ein großer Fan ist: „Die Stadtmeisterschaft ist ein tolle Idee, das ist genau das, was Münsters Handball braucht.“ Auch Rainer Nowack vom BSV Roxel lobte: „Der Termin kurz vor Rückrundenbeginn ist optimal zur Vorbereitung. Und Spaß macht’s natürlich auch.“

Doch nicht nur für die Aktiven von heute ist die Veranstaltung ein Vergnügen. Janzen: „Ich habe hier teilweise Leute getroffen und gesprochen, die habe ich seit Jahren nicht gesehen.“ Darunter auch ältere Jahrgänge wie Reinhard Lenze, Dieter Mühlenbeck, Josef Werner oder der alte Marathoner Martin Wiesmann. „Das hat mich sehr gefreut“, so Janzen.

Junioren-Turnier soll 2012 starten

Janzen, Janssen und Wesemann werden auch im nächsten Jahr bei der vierten Auflage federführend mitwirken. Und die Arbeit wird nicht weniger, denn es soll erstmals ein Turnier für Junioren stattfinden. „Das ist sicher“, sagt Janzen, der schon den Termin verrät: der Tag nach den Senioren-Wettkämpfen. Nur die Details – welche Altersklassen spielen – sind noch nicht geklärt. Aber dafür hat das Trio ja noch ein Jahr Zeit.

QUELLE: MÜNSTERSCHE ZEITUNG; 10.01.11; TEXT: MICHAEL MATHIA

MÜNSTER Im dritten Anlauf haben sie es geschafft, die Handballer von Westfalia Kinderhaus. In einem beidseits emotional geführten Endspiel entthronten sie den Erzrivalen und Titelverteidiger Sparta Münster und setzten sich bei den Stadtmeisterschaften im Kinderhauser Schulzentrum selbst die Krone auf.

Dabei mussten die Mannen um Trainer Slawomir Cabon im Finale sogar zweimal eine Unterzahl überstehen. Axel Müller kassierte zwei Zeitstrafen vom früheren Oberliga-Gespann Eduard Leufgen und Gregor Finkemeyer in dem intensiven und von Rivalität geprägten Endspiel. Zum Matchwinner avancierte der Kinderhauser Manuel Schürkamp, der beim 10:6-Finalsieg allein fünf Tore erzielte.

Matchwinner freut sich diebisch

Ebenso wie seine Teamkameraden freute er sich nach dem Finale diebisch – nicht nur über seine Leistung: „Gegen Sparta geht es immer heiß her, wir sind alle noch mehr motiviert. Heute hat fast alles gepasst. Von dem Spiel gegen Adler mal abgesehen“, sagte der Matchwinner. Er bezog sich damit auf die einzige Niederlage der Kinderhauser im Turnierverlauf. In der Vorrunde überraschte Adler Münster den Turnierfavoriten und gewann mit 8:6. „Das war für uns ein Weckruf“, so Cabon, der es als Warnung zur rechten Zeit sah. Und verwies darauf, dass „man daran sieht, was in 15 Minuten alles möglich ist“.

Der zweite Kinderhauser Erfolgsgarant stand zwischen den Pfosten: Heinz Janssen. Der Keeper sorgte in entscheidenden Phasen mit spektakulären Paraden dafür, dass der Vorjahressieger gegen eine entfesselt aufspielende Westfalia einfach nicht in Schlagdistanz kam. Kein Wunder, dass er auf der Player-Party in der Vereinsgaststätte „Hütte“ einen Platz im Allstar-Team sicher hatte. „Wir haben einfach mehr Willen im Finale gezeigt“, meinte Janssen.

Besser als ein Drehbuch

Das Endspiel war aber nicht das spannendste und spektakulärste Duell. Vielmehr zog das Halbfinale Sparta I gegen Sparta II die Tribüne in ihren Bann. Lange sah es nach einer Überraschung aus, die personell knappe Reserve führte bis Mitte der zweiten Hälfte, ehe Sparta I ausglich. In der Endphase überschlugen sich dann die Ereignisse: 15 Sekunden vor Schluss traf Johannes Steiff zum 10:9 für die Reserve, aber Axel Binnebrock glich neun Sekunden später aus. Beste Werbung für den Handballsport – und Verlängerung.

Hier gab zunächst der Favorit den Ton an, in der zweiten Halbzeit der Zugabe lieferten die Spartaner allerdings ein noch dramatischeres Ende ab: Noch eine halbe Minute sind zu spielen, als Ailko Fischer mit dem 17:16 vermeintlich das Finale perfekt macht. Doch zwei Sekunden vor dem Ende gleicht Dennis Roenstiel für Sparta II nach Zuspiel von Keeper Matthias von Hoegen aus. Dramatik pur, ein Drehbuch hätte nicht besser verfasst sein können.

Im Siebenmeter-Werfen musste sich der Underdog dann aber doch geschlagen geben. Und verlor auch das Entscheidungswerfen um Platz drei gegen den SC Münster 08 von Trainer Marcel Graefer. Der hätte dem Außenseiter das Finale gegönnt. „Schade, Sparta II hat ein klasse Spiel gezeigt. Von solchen Überraschungen lebt so ein Turnier. Man zittert mit und freut sich für die Außenseiter.“

QUELLE: MÜNSTERSCHE ZEITUNG, 10.01.11; TEXT MICHAEL MATHIA

Münster – Christian Janzen fackelt gar nicht lange. Schnurstracks marschiert der Stadtmeisterschaften-Organisator mit dem wuchtigen Pokal aufs Parkett und drückt ihn der tanzenden Handballertraube in die Hände. Der Abteilungsleiter von Westfalia Kinderhaus konnte die offizielle Siegerehrung offenbar nicht abwarten, aber wer will es ihm verdenken – denn zum ersten Mal im dritten Anlauf haben „seine“ Jungs den Titel des Stadtmeisters errungen. „Es gibt ja gleich im Vereinsheim noch eine richtige Siegerehrung“, erklärt Janzen seine vorschnelle Übergabe. Stadtmeister Westfalia Kinderhaus, klingt doch nicht übel. Das sieht auch Janzen so: „Darauf haben wir viele Jahre hingearbeitet. Das macht uns schon ein bisschen stolz.“

Darf er auch sein, denn bis auf einen unnötigen 6:8-Ausrutscher in der Gruppenphase gegen SV Adler Münster marschierte Kinderhaus souverän ins Finale. In den zwei Jahren zuvor war immer im Halbfinale Schluss gewesen, jetzt wartete dort mit Münster 08 wieder ein zäher Brocken. Hallensprecher Jochen Reinhardt fiel kurz vor dem Anpfiff noch ein Fauxpas bei der Trikotwahl beider Mannschaften auf: „Schwarz gegen schwarz“, murmelte er ins Mirkophon, „ich hab das Gefühl, das kann nicht gut gehen!“ Seine Bedenken wurden erhört, Westfalia zog sich um. Und legte direkt los, führte nach neun Minuten mit 4:1. Auf der Seite von 08 war es alleine Adam Hellmann, der mit seinen sechs brachialen Treffern aus dem Rückraum das Spiel einigermaßen offen hielt. Doch eine One-Man-Show reichte gegen das geschlossen auftretende Heimteam nicht, nur Manuel Schürkamp war mit fünf Treffern noch einen Tick auffälliger als seine Kollegen.

Im zweiten Halbfinale kam es zur Neuauflage des Finales von 2009, der hier noch amtierende Stadtmeister Sparta Münster traf auf seine Reserve, die damals die Oberhand behielt. Und wieder sah es so aus, als könnten die Kleinen die Großen ärgern, zeitweise lag man mit drei Treffern in Front. Doch durch schöne Einzelaktionen kam Spartas Erste wieder ran, bis Johannes Steiff Sekunden vor dem Ende die erneute Führung erzielte. Die Halle jubelte schon mit dem Underdog, doch mitten in die Party platzte Thomas Kurlemann, der die Verlängerung erzwang. Dort kassierte die Reserve zwei Sekunden vor der Sirene den entscheidenden Gegentreffer – dachte man. Torhüter Matthias von Hoegen warf den Ball lang nach vorne auf Dennis Rosenstiel, der zum sensationellen Ausgleich traf – das Siebenmeterwerfen musste her. Hier behielt Sparta I die Nerven, zog ins letzte Spiel ein, Westfalia wartete.

Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in Halbzeit zwei fielen dann einige unglückliche Entscheidungen der Schiedsrichter gegen Sparta. Das Team von Michael Mierzowski („Jeder hat gesehen, warum wir heute verloren haben“) haderte und schimpfte, selbst in Überzahl hatten sie dem Gastgeber nichts mehr entgegen zu setzen. 10:6 am Ende, Westfalia Kinderhaus darf sich ab sofort Stadtmeister nennen.

„Der Titelgewinn ist für den Verein gut und wichtig“, wusste Coach Slawomir Cabon um die Bedeutung des ersten Titels der Saison. „Jetzt gilt es, diesen Trend in der Meisterschaft weiter zu bestätigten.“

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN; 09.01.11; TEXT: SEBASTIAN VOGEL

Der Deckel passt auf den Pott: Westfalia Kinderhaus hat entgegen seiner Gewohnheit, den Gästen Vortritt zu lassen, die dritte Stadtmeisterschaft im Handball gewonnen. Samstag setzte sich der in der Bezirksliga ungeschlagene Erste, der diesen Wettbewerb wiederbelebt hat, im Finale vor 300 Zuschauern gegen den großen Rivalen Sparta Münster aus der Landesliga mit 10:6 Toren nach 20 Minuten Spielzeit durch.

Die beiden Halbfinalverlierer Sparta Münster 2 und SC Münster 08 aus der Bezirksliga machten per Siebenmeterwerfen Rang drei unter sich aus – die Nullachter siegten hier mit 3:2 Toren.

Nasenstüber für Westfalia

Spartas Erste kam beinahe ausschließlich siegreich durch die Gruppenphase und schlug bis auf Kinderhaus 2 (6:6) alle Konkurrenten auf dieser Ebene. In der anderen Gruppe musste Westfalias Erste einmal schlucken und nach dem 6:8 gegen Adler Münster die Konzentration wahren.

Das gelang auch im Halbfinale gegen den Liga-Kollegen SC Münster 08, der nicht nur den Ex-Kinderhauser Ronald Heuer (Muskelfaserriss im ersten Spiel) verloren hatte und Substanzverluste erkennen ließ. Marcel Graefers Mannen hielten dennoch lange mit, ehe Kinderhaus-Coach Slavomir Cabon das 12:9 notieren durfte.

Das zweite Halbfinale mutierte zu einer regelrecht dramatischen Veranstaltung mit Zugabe: Das klubinterne Duell zwischen Sparta 2, dem Stadtmeister von 2009, und Spartas Erster, dem (hier noch) amtierenden Meister, ging trotz des klaren Personalvorteils des Favoriten nach 10:10 in die Verlängerung. Sensationell mutete der finale Ausgleichstreffer des Bezirksligisten an: In letzter Sekunden spielte Keeper Matthias von Hoegen den Ball übers ganze Feld auf Dennis Rosenstiel und der Linkshänder traf tatsächlich. Die Zusatzzeit wurde mit 17:17 beendet. Es ging ins Siebenmeterwerfen.

Arm in Arm und bunt gemischt verfolgten die Teams das Prozedere am Mittelkreis – gute Keeper sorgten für eine nächste Verlängerung dieser Wurfentscheidung, die Spartas Erste schlussendlich gewann und als 22:21-Gewinner des Halbfinals ausgerufen wurde.

Kinderhaus legt vor

Im Endspiel, das Kinderhaus zum ersten Mal erreicht hatte, war ein Klassenunterschied nicht zu sehen. Die Westfalia mokierte sich anfangs über Spielleiter-Entscheidungen, Sparta sah sich in Halbzeit zwei ungerecht behandelt. Mit 4:4 ging es in die kurze Pause, aus der heraus Kinderhaus wesentlich bissiger und abschlussstärker kam. Vier Toren nacheinander sorgten für klare Verhältnisse. Sparta blieben nurmehr Einzelaktionen, zwei weitere Treffer waren schlicht zu wenig. Kinderhaus traf sogar in Unterzahl und ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen.

Turnierorganisator Heinz Janssen war als Westfalia-Keeper gefordert am Tag des Wettbewerbs, Abteilungsleiter Christian Janzen hielt derweil die Fäden zusammen und lud alle Akteure und Zuschauer zur großen Party in die „Hütte“ ein. Jassen und Janzen bekamen viel Lob. Sparta-Coach Michael Mierzowski sagte: „Dieser Wettbewerb ist ein lohnenswertes Projekt – wir haben spannende Spiele gesehen und freuen uns auf 2012. Dann holen wir uns den Pokal zurück.“

Cabon: „Gut für den Verein“

Westfalia-Trainer Slawomir Cabon fand: „Für den Verein ist der Titelgewinn gut und wichtig. Unsere Leistung hat den Trend in der Meisterschaft bestätigt. Das kleine Tief in der Vorrunde haben wir wohl gebraucht, um wieder in Tritt zu kommen.“ 08-Trainer Marcel Graefer: „Mit Platz drei sind wir gut zufrieden. Gegen Kinderhaus und Sparta hatten wir unsere Möglichkeiten, aber am Ende mussten wir dem Verletzungspech Tribut zollen. Für uns war es klasse, dass wir eine Woche vor dem nächsten Ligaspiel wieder an den Ball gekommen sind.“

Allstar-Team

Ins Allstar-Team des Tages berufen wurden diese Akteure: Torwart Heinz Janssen (Kinderhaus), Christoph Bielefeld (Telekom Post SV), Danilo Pesl (08), Jonathan Reppke (Adler), Johannes Steiff (Sparta 2), Stefan Niemond (Preußen/Borussia), Joschka Krummenerl (Roxel).

Resultate der Gruppenspiele

Gruppe A: TuS Hiltrup – Westfalia Kinderhaus II 1:7, Telekom Post SV – Sparta I 4:10, Münster 08 – HSG Gremmendorf/Angelmodde 12:5, TuS – TPSV 8:7, Kinderhaus II – 08 5:9, Sparta 1 – Gremmend./A. 11:5, TPSV – 08 4:9, TuS – Sparta I 4:11, TPSV – Gremmend./A. 6:10, TuS – 08 6:9, Kinderhaus II – Sparta I 6:6, TuS – Gremmend./A. 8:6, Kinderhaus II – TPSV 10:9, Sparta I – 08 11:7

Gruppe B: Sparta II – Kinderhaus I 6:9, BSV Roxel – SV Adler 12:8, HSG Preußen/Borussia – Eintracht Hiltrup 13:14, Sparta II – Roxel 6:6, Kinderhaus I – Pr./Bor. 15:11, Adler – Eintracht 10:13, Kinderhaus I – Eintracht 10:7, Roxel – Pr./Bor. 13:9, Sparta II – Adler 8:7, Roxel – Eintracht 7:11, Sparta II – Pr./Bor. 14:6, Kinderhaus I – Adler 6:8, Sparta II – Eintracht 11:6, Kinderhaus I – Roxel 10:8, Adler – Pr./Bor. 10:9.

Quelle: echo-muenster.de; 08.01.11; Foto und Text: Thomas Austermann

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