Handball in Kinderhaus
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Münster – Die Gäste mischten so lange mit, wie die Kraft reichte. Die aber genügte den Anforderungen nur bis zum 5:5. Nach der 11:5-Führung von Westfalia Kinderhaus gegen den TB Burgsteinfurt nahm das Spiel seinen Lauf – und der 42:24 (23:11)-Sieg konkrete Formen an. Auch die beiden A-Jugendlichen Thomas Würthwein und Philipp Karnebeck, die zum Einsatz kam, trugen sich jeweils doppelt in die Torschützenliste ein. „Die Jungs haben konzentriert durchgespielt und waren auch in der Abwehr aufmerksam. Der klare Erfolg war der Lohn“, bilanzierte Trainer Slawomir Cabon das Spiel, in dem Schürkamp zwölf Mal traf

QUELLE: WN; 27.02.11

BURGSTEINFURT Die erwartete Klatsche kassierte der Bezirksliga-Letzte TB Burgsteinfurt bei Spitzenreiter Westfalia Kinderhaus. 42:24 (23:11) gewann der verlustpunktfreie Primus am Samstag gegen die Stemmerter.

„Im Vergleich zum Hinspiel hat Kinderhaus weniger Tempogegenstoßtore geworfen“, meinte Trainer Jens Czekalla. Ein schwacher Trost. 42 Gegentore sprechen für sich. Zu Beginn hielt der Außenseiter noch mit. Bis zum 5:5. „Die wollten uns nur ein bisschen locken“, so der Coach. Der TB versuchte das Tempo mitzuhalten, machte aber dabei viele Fehler, die Kinderhaus gnadenlos bestrafte.

Tasche verletzt sich

Zu allem Überfluss hatte sich zwischenzeitlich auch noch Michael Tasche an der Hand verletzt und blieb bis zum Schluss auf der Bank. „Ich bin mir sicher, dass er in zwei Wochen wieder fit ist“, hofft Czekalla auf eine nicht allzu schwerwiegende Blessur. Er geht davon aus, dass der Rückraumhüne nach der Karnevalspause wieder einsatzfähig ist.

Hätte schlimmer kommen können

Bis zur Pause zog der Favorit schon uneinholbar auf 23:11 davon. Eine richtige Klatsche deutete sich an. Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Aufstiegsaspirant nichts mehr anbrennen, nahm sich aber etwas zurück. Burgsteinfurt blieb damit eine noch höhere Niederlage wie im Hinspiel zu Hause (22:43) erspart.
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Herren-Bezirksliga 3
Westfalia Kinderhaus – TB Burgsteinfurt 42:24 (23:11)
TB: Schubert – Albers (2), Gasanov (2), Kretzschmar (3), Schmidt (5/3), Schnittker (2), M. Tasche (1), Tenkamp (5), Vinhage, Volkmer (4)

QUELLE: MZ; 27.02.11; Matthias Lehmkuhl

Burgsteinfurt – Unter wirtschaftlichen Aspekten betrachtet, müsste der TB Burgsteinfurt am Samstag zu Hause bleiben, um wenigstens die Fahrtkosten zu sparen. Sportlich besehen, heißt es natürlich „Wir versuchen alles“; doch angesichts der Tabellensituation können die Stemmerter, die am Samstag um 19.45 Uhr bei Westfalia Kinderhaus auflaufen müssen, nur hoffen, dass der Ligaprimus den Letzten der Rangskala vielleicht unterschätzt. Ansonsten stehen sich 34:0 Punkte und 6:28 gegenüber. Was kaum darauf schließen lässt, dass Jens Czekalla und sein Team auch nur die Scherbe eines Blumentopfes dort holen werden. Schon im Hinspiel wurde der Turnerbund mit 22:43 vermöbelt. Wie soll es da erst in der Höhle des Löwen werden?

Zumal ohne Trainer am Spielfeldrand, denn Jens Czekalla befindet sich in den Bergen und ist Skifahren. Ob er zum Spiel am Samstag schon wieder zurück sein wird, war gestern nicht zu erfahren, genauso wenig, ob der Turnerbund mit Ausfällen wegen Verletzung oder Beruf zu kämpfen hat.

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, 24.02.11, GÜNTER SABOROWSKI

Münster – Nur eine runde Viertelstunde lang blickte Herren-Bezirksligist Westfalia Kinderhaus angesichts der guten gegnerischen Torwartleistung ein wenig sparsam aus der Wäsche. Dann nahm der Westfalia-Express bei der DJK Coesfeld Fahrt auf, glich nach 4:7-Rückstand auf 11:11 aus und führte zur Halbzeit schon mit 16:11. Am Ende gewannen die Münsteraner mit 35:23. „Wir brauchten Zeit, um uns auf den Gegner einzustellen. Dann hatten wir aber eine gute Quote“, lobte Trainer Slawomir Cabon. Tore: Würtheim (3/2), Dreskornfeld (4), Schürkamp (8/3), Siering (8), Schulze-Dieckhoff (3), Schulz (2), Lütke-Lanfer (1), Davids (6)

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, 21.02.11, JÜRGEN BECKGERD

Coesfeld (uh). Teuer erkauft wurde „der Super-Sieg“ (O-Ton Dirk Haverkämper) in Ibbenbüren. „Büsch hat sich verletzt“, berichtet der Trainer des Bezirksligisten DJK Coesfeld-VBRS, „er wird die nächsten Wochen fehlen.“ Mit „Büsch“, wie Haverkämper ihn ruft, ist Michael Büscher gemeint. Er hat sich einen Bänderriss zugezogen. „Büsch war so gut drauf und fehlt jetzt in der Abwehrmitte.“ Keine schönen Vorzeichen für das Heimspiel gegen den Tabellenführer Westfalia Kinderhaus.

Wer soll den guten „Büsch“ ersetzen? „Nino Adler wird seinen Part übernehmen“, haben Dirk Haverkämper und Tine Hekman, die als Trainerduo zusammenarbeiten, bereits eine Lösung gefunden. „Wir sehen da keinerlei Probleme, denn er hat das schon mal gespielt.“ Axel Höltken sei ein weiterer Kandidat für diese Position.

Die Coesfelder sind heute nur Außenseiter, was aber nicht am Fehlen von Michael Büscher liegt. „Westfalia Kinderhaus hat in dieser Saison noch keinen Punkt abgegeben und ist einfach zu stark für diese Liga“, lobt Haverkämper den Landesliga-Absteiger, der den direkten Wiederaufstieg anpeilt, „das ist eine Partie, die wir nicht unbedingt gewinnen müssen, doch wollen wir sie so lange wie möglich offen halten.“

Hier prallen die beste Abwehr und der beste Angriff aufeinander. „Wir haben mittlerweile die meisten Treffer erzielt“, freut sich Haverkämper, „Kinderhaus hat mit Abstand die wenigsten Buden kassiert, etwa 140 weniger als wir.“ Mit hohem Tempo wollen die Coesfelder den Gäste-Beton knacken. „Aufpassen müssen wir vor allem auf die Gegenstoßbälle“, warnt er, „im Hinspiel haben sie uns auf diese Art und Weise kräftig was eingeschenkt.“ Heinz Jannssen, ein routinierter Keeper, wirft die Kugel meist punktgenau auf die schnellen Angreifer, die diese Maßvorlagen sofort im gegnerischen Gehäuse versenken.

Personell fällt der Ausfall von Michael Büscher schwer ins Gewicht. Ansonsten sind jedoch alle Mann an Bord, so dass Dirk Haverkämper und Tine Hekman eine volle Auswechselbank haben. 7 Anwurf: heute, 19 Uhr, Schulzentrum, Halle 1.

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN; 19.02.11

Das „K“ steckt in Kinderhaus, in Korthaneberg und in Kontinuität. Diese Tugend ist der Westfalia lieb und teuer, weshalb die Handballabteilung gerne zeitig die Personallage für die nächste Serie klärt. Gelungen ist das für beide Trainerämter.

Alfred Korthaneberg bleibt den Verbandsliga-Frauen treu, Slawomir Cabon den Bezirksliga-Herren. Auch wenn dieser Trainername nicht mit „K“ anfängt.

Abteilungsleiter Christian Janzen („Ich klopfe immer gerne früh an.“) lässt in seinem Tun nicht locker, zum Wohle des Klubs. „Planungssicherheit ist das A und O.“ Sind die Trainer klar, wissen aktuelle Spieler Bescheid. Und mögliche künftige auch.

Neuer Co-Trainer muss her

Korthaneberg kam, da war die Saison schon angeknabbert, im Oktober 2008 nach Kinderhaus, weil Andreas Scheipers beruflich bedingt ad hoc die Stadt wechseln musste. Seinen Assistenten Jochen Reinhardt wird Korthaneberg nach dem Sommer nicht mehr an der Seite haben, der WDR-Redakteur muss das Engagement fürs Hobby runterfahren.

„Das ist sehr schade“, weiß Janzen, denn Reinhardt muss als Torwarttrainer, Ansprechpartner, Spielanalytiker und Informationsquelle ersetzt werden. Einen Nachfolger hat Janzen schon ausgespäht, aber nennen kann er ihn noch nicht. „Es ist eine Bedingung von Aki,diese Position besetzt zu bekommen.“

Die letzten sechs allesamt siegreich gestalteten Spiele beweisen das Format der Mannschaft, die in diesem Jahr nur Königsborn (Unna) und Oerlinghausen vor der Nase hat. Noch. „Sollten wir in der Liga bleiben, dann wird es den neuen Anlauf nicht unter der Maßgabe geben, Platz fünf zu erreichen“, weiß Janzen. Das Ziel Oberliga wird auch von Korthaneberg immer mal wieder genannt.

16-facher Sieger nicht zu bremsen

Trainer Cabon hat die Westfalia-Männer nach deren Abstieg in die Bezirksliga so dermaßen fit gemacht, dass sie alle Gegner aus der Halle werfen. Jedes der 16 Spiele wurde gewonnen, die Konkurrenz geht auf Abstand. Kaum einer zweifelt noch am Wiederaufstieg, denn Lässigkeiten sind Cabon ein Dorn im Auge und ergo dem Kader fremd.

Der ebenso ehrgeizige wie anspruchsvolle Trainer „ist ja frei von jedem Überschwang und würde nie aus dem Moment heraus verlängern“, wie Janzen erfahren hat. „Der Kern des Teams bleibt, zwei oder drei Verstärkungen sollen kommen. Das war die Voraussetzung.“ Cabon will die Landesliga möglichst stressfrei bespielen und hat keine Lust, mit Kinderhaus zum Fahrstuhlteam zu mutieren. „Slawek steht für gutes Training – das wird ein Argument sein für uns.“

Acht Spieler werden erwachsen

Acht aktuelle A-Jugendhandballer werden Seniorenspieler, ein paar stehen schon im Fokus. Kinderhaus stellt vier Seniorenteams insgesamt, drei davon können (Ex-)Jugendliche aufnehmen. Höherklassig sind die Nachwuchsteams nicht am Ball, aber das ist für Janzen kein Handicap. „Für den Klub ist es wichtig, bis runter zur E-Jugend alles anbieten zu können. Die veranlagten Spieler können auch aus der Kreisliga heraus an neues Niveau herangeführt werden.“

Bei den Mädchen verhält es sich wenig vorzeigbar – der Stadtteilklub hat eine B- und C-Jugend gemeldet und plant den Aufbau einer D und E. „Mädchen aus den Jahrgängen 1996 und jünger sind gerne gesehen bei uns.“ Die ambitioniert aufgestellten Verbandsliga-Frauen leben davon, für Zugänge von außerhalb interessant zu sein.

Quelle: echomuenster.de; Thomas Austermann; 16.02.11

Die Handballer von Westfalia Kinderhaus bleiben weiter das Maß aller Dinge in der Bezirksliga. Auch der TV Jahn hatte gegen überlegene Gastgeber keine Chance und verlor verdient mit 31:35 (14:21) beim Tabellenführer. Die Jahn-Handballer haben nach der Niederlage nun einen Punkt Rückstand auf einen Aufstiegsplatz.

Eine ganz schwache Defensivleisung in der ersten Halbzeit brachte die Jahner frühzeitig auf die Verliererstraße. Die Partie verlief nur in den ersten zehn Minuten ausgeglichen. In der elften Minute glichen die Rheinenser Gäste letztmals zum 7:7 aus. Danach stellten die flüssigen Kombinationen und das schnelle Spiel der Gastgeber die Jahn-Defensive vor große Probleme. Über eine 14:7-Führung setzte sich Kinderhaus bis zur Halbzeit auf 21:14 ab.

Nach Wiederanpfiff machte der Tabellenführer genau da weiter, wo er aufgehört hatte und führte bald mit 26:16. Erst eine Viertelstunde vor Schluss unterband Rheine den gegnerischen Sturmlauf. In den letzten Minuten der Partie schafften es die Jahn-Handballer, den Rückstand Tor um Tor zu verringern. Für eine ernsthafte Gefährdung des Heimsieges reichte es jedoch nicht mehr, und so gewann Münster am Ende verdient mit 35:31.

Nach der zweiten Auswärtsniederlage in der Rückrunde stehen den Jahnern nun entscheidende Wochen bevor. „Um oben dran zu bleiben, müssen wir jetzt wieder eine kleine Serie starten“, weiß Malzahn.

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN; 13.02.11; JAN LUKAS KLAMMANN

RHEINE Nach dem Einzug ins Kreispokalfinale wollen die Jahn-Handballer den nächsten Coup landen. Am Samstag müssen die Spieler um das Trainerduo Malzahn/Rösen zum ungeschlagenen Tabellenführer Westf. Kinderhaus (Anwurf: 17.15 Uhr).

„Kinderhaus ist haushoher Favorit. Wir müssen schnell zu unserem Spiel finden und unsere Chancen verwerten, dann ist was drin. Kinderhaus hat eine sehr solide Deckung. Da müssen wir uns jedes Tor hart erarbeiten“, weiß Trainer Thomas Malzahn.

„Kann noch viel passieren“

Die Jahner liegen nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses auf dem dritten Platz, haben Aufstiegsrang zwei also noch im Blick. „Erstmal müssen wir am Samstag in Kinderhaus bestehen. Wir haben noch eine lange Saison vor uns, da kann viel passieren. Nur der Abstieg aus der Bezirksliga ist kein Thema mehr. Sonst ist alles drin“, mahnt Co-Trainer Achim Rösen zur Besonnenheit.

QUELLE: MUENSTERSCHE ZEITUNG; 12.02.11

MÜNSTER „Da gab’s nicht viel zu überlegen“, sagte Trainer Slawomir Cabon nach seiner Vertragsverlängerung als Handball-Trainer der Bezirksliga-Herren von Westfalia Kinderhaus über die aktuelle Saison hinaus. Dann aber soll’s bitteschön wieder die Landesliga sein. Womit sich der 35-Jährige bei 30:0 Punkten und aktuell acht Punkten Vorsprung in der Tabelle wohl nicht zu weit aus dem Fenster lehnt. Im Gespräch mit dieser Zeitung bezeichnet Cabon dies aber nur als „Teilstück“ seines Weges.

Noch elf Spiele stehen auf dem Fahrplan Richtung Bezirksliga. Ab wann nehmen Sie Gratulation zum direkten Wiederaufstieg an?

Cabon: Ich bin mir sicher, dass wir nicht verlustpunktfrei bleiben. Da wird es noch so manches Team von unten geben, dass sich mit Händen und Füßen gegen den Abstieg wehrt und gegen uns einen Coup landen will. Aber mal ehrlich: Wir müssten uns schon verdammt blöd anstellen, wenn wir diese riesige Chance noch aus der Hand geben würden.

Sie planen also mit dem Aufstieg?

Cabon: Ja. Mit diesem Argument sind wir aktuell auch auf die Suche nach ein, zwei Verstärkungen.

Glauben Sie, dass ein, zwei Verstärkungen reichen werden zum Klassenerhalt eine Liga höher? Schließlich ist Ihr aktueller Kader nahezu identisch mit dem, der vor einem Jahr abstieg.

Cabon: Richtig. Aber ich habe auch bei meinem Amtsantritt vor dieser Saison nicht verstanden, wie diese Mannschaft aus der Landesliga absteigen konnte. Die Klasse war da, aber auch riesiges Verletzungspech. In dieser Landesliga geht’s traditionell eng zu. Vergangene Saison lief alles gegen uns. Jetzt denke ich, dass wir jeweils mit einer weiteren Alternative in der Mitte, am Kreis und vielleicht auch im Tor für Heinz Janssen unsere personellen Hausaufgaben für 2011/2012 erledigen könnten. Aber ich bin auch überzeugt davon, dass die Bezirksliga unseren jungen Spielern ganz gut tat. Dort konnten sich Typen wie Michel Schulz, Sven Schlüter und Lennart Fischer ausgezeichnet weiterentwickeln.

Und Sie zögerten tatsächlich keine Sekunde, als es um ihre Vertragsverlängerung ging?

Cabon: Ich hatte einige Angebote anderer Klubs. Auch höherklassiger. Aber bei der Westfalia fühle ich mich bestens aufgehoben, wie in einer Familie. Ich habe die Truppe bei der Ehre gepackt. Wir stehen kurz davor, den Betriebsunfall zu beheben. Die Westfalia ist auf einem sehr guten Weg zurück in die Landesliga. Aber das sehe ich nur als erstes Teilstück meines Weges hier, den ich fortsetzen will. Außerdem wollte ich keine weiten Anfahrtswege auf mich nehmen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass ich in diesem Jahr zum zweiten Mal Vater werde.

Vor ihrem Engagement in Kinderhaus waren Sie Trainer der Damen-Reserve des SC Greven 09. Sehen Sie Unterschiede in der Arbeit mit Frauen oder Männer?

Cabon: Kaum. Meine Ansprachen an die Teams sind die selben – was Wortwahl und Lautstärke angeht. Vielleicht sind Frauen etwas nachtragender nach Niederlagen. Negativerlebnisse beschäftigt ein Frauenteam länger. Männer sind da robuster. Mit einem anschließenden Bier in der Kabine schlucken die auch den Ärger schneller runter. Und: Bei Männern werden Probleme im Team schneller gelöst.

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