Handball in Kinderhaus
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Am letzten Sa. spielten unsere Jungs der mJD  in Hiltrup gegen die Jungs  der DJK Eintracht Hiltrup  in ihr zweites Ligaspiel, hier ein paar Ausschnitte aus der Begegnung für euch. Wer einmal Live ein Spiel sehen möchte, kann  am 01.10.11 im Schulzentrum Kinderhaus um 14:00 Uhr beim nächsten Spiel der Jungs dabei sein!

 

Ausschnitte des Ligaspiel der männlichen D Jugend  des SC Westf. Kinderhaus Saison 2011 - 2012 vom  24.09.2011
Movie DJK Eintracht Hiltrup – SC Westf. Kinderhaus

 

 

 

Unser Mannschaftssponsor:

 

Die Oldies des SCW gewannen gegen die HSG Hohne-Lengerich 3 überzeugend mit
22:13 Toren.

Damit überraschte sich das Team selbst, zumal man reichlich Ausfälle zu beklagen hatte. Auch die auf dem Feld befindlichen Spieler waren nicht fit, so mussten Volker Hölscher (Achillessehne) und Christian Janzen (umgeknickt) trotz ihrer Blessuren spielen. Glücklicherweise stellte auch Hohne-Lengerich nur 8 Akteure, so daß die Mannschaft personell auf Augenhöhe agierten.

Zum Spiel:

Lengerich profitierte zu Beginn von technischen Fehlern seitens Kinderhaus, entsprechend schnell führte der Gast mit 2:0 bzw. 4:2. Erst zwei schöne Tore von Konstantin Scholz-Sadebeck brachten den Ausgleich für die Münsteraner, die nun von der guten Deckung, inbesondere Peter Bertels und Dirk Anger im Deckungs-zentrum standen sicher, profitierten. Der reaktivierte Dieter Küsters, der nach dreijähriger Pause ein ordentliches Comeback gab, erzielte nun seinen ersten Treffer, auch 3 Strafwürfe wurden sicher verwandelt. Mit einem 13:7 für  Koten- beiss ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit baute die Westfalia ihren Vorsprung langsam aber sicher aus. Dirk Anger traf, nach Anlaufschwierigkeiten, nun besser, und nachdem Volker Kühl mit einem spektakulären Rückraumkracher erfogreich war, gab es keinen Zweifel mehr am klaren Sieg des SCW. Gestützt auf einen sicheren Vlado Wieczorek im Tor verwaltete Kinderhaus den Vorsprung bis zum 22:13.

Die Torschützen:

Dirk Anger 4, Peter Bertles 4, Dieter Küsters 3, Christian Janzen 4,

Roland Schräder 4, Speedy Scholz-Sadebeck 3, Volker Kühl 1

Werther (jst). Handball-Landesligist
TV Werther geht personell
am Stock. Die Folge: Beim 31:36
(13:19) gegen SC Westfalia Kinderhaus
setzte es für den Vizemeister
der vergangenen Saison die zweite
Niederlage gegen einen Aufsteiger.
»Bis fünf Minuten vor Spielende
hätten allerdings beide Teams diese
Begegnung gewinnen können«,
sagte Werthers Trainer Joachim
Tegelhütter. Nach dem 9:16-Rückstand
(22.) kämpfte sich Werther
bis Mitte des zweiten Durchgangs
heran und glich beim 30:30 (54.)
erstmals aus. »Der Führungstreffer
wäre in dieser Phase sehr
wichtig für die Moral gewesen«,
analysierte Tegelhütter. Doch
Friedrich Speckmann traf nur die
Latte, und im Gegenzug gelang
den Gastgebern das 30:31. Eine
Zeitstrafe und ein Strafwurf gegen
den TVW entschieden in der Folge
die Partie. »Eine der wenigen
Fehlentscheidungen der ansonsten
sehr guten Schiedrichter«, so »Tegel
«. Trotz Niederlage attestierte
der Trainer seinem Team eine gute
Leistung – besonders kämpferisch.
TV Werther: Brüggemeyer, Mücke;
Horstmann (2), Hennes (4),
Bockelmann (1), Listing (7/1), Kruse
(1), Kernebeck (2), Speckmann (5),
M. Damm (9).

QUELLE: WESTFALEN BLATT, 26.09.11

Westfalia Kinderhaus – TV Werther 36:31 (19:13)

Der Aufsteiger kommt nicht als „Greenhorn“ daher: Im Kinderhauser Schulzentrum steigerte sich die Westfalia nach schleppendem Start und hatte ganz zum Schluss auch mehr zuzusetzen, als es bei 30:30 sehr eng wurde. Als 13-facher Torschütze überragte Eike Siering am Kreis, ihn setzten die Kollegen immer wieder gescheit ein.

Bis zum 5:5 „ging es mir zu viel hin und her“, beklagte Trainer Slawomir Cabon zu schnelle Abschlüsse. Mit sechs Treffern am Stück aber krönte Kinderhaus die nächste Phase und fand immer wieder die Lücken im TV-Verband. Sierings vier Treffer in dieser Phase zeigten, was zu tun war. „Eigentlich waren wir dann auf einem komfortablen Weg“, notierte Cabon eine phasenweise souveräne Darbietung. 22:16 führte die Westfalia noch, als Werther mehr und mehr von unsauber gespielten Attacken profitierte.

„Deren starker Rückraum zog jetzt durch“, stellte Cabon auf eine 5:1-Abwehr um. Auch die neue Fünf-Tor-Führung brach die Moral der Gäste nicht, sie egalisierten sogar zum 30:30. Wieder mit einer 6:0-Deckung aber, die positionsbezogen offensiv agierte, und Tempogegenstoßtreffern riss Kinderhaus das Spiel wieder an sich. Und gab es nicht mehr ab.

Tore für Westfalia: Siering (13), Berghammer (7/3), Heinig (6), Dreskornfeld (5), Cardis (2), Müller, Schürkamp, Holtmann (je 1).

QUELLE: ECHO-MUENSTER.DE, 25.09.11, Thomas Austermann

Rundum zufrieden war Coach Helmut Engler mit seiner Mannschaft nach dem Auswärtsspiel in Kattenvenne. „Da war Bewegung auf allen Positionen – die Positionswechsel liefen heute endlich wie gefordert“ lobte der Trainer die geschlossene Mannschaftsleistung der Westfalia-Reserve nach dem deutlichen 36:23 (Halbzeitstand 18:10) in Kattenvenne. Einzellob gab es dann noch zusätzlich für Tobias Lütke Lanfer und Sven Schünemann: letzterer machte reihenweise Würfe der Gastgeber zunichte und krönte seine Leistung mit zwei gehaltenen Siebenmetern in der Schlußphase.

Vom Start weg ging die Taktik von Trainer Engler voll auf: die wurfgewaltigen Rückraumspieler der Gastgeber wurden offensiv unter Druck gesetzt und so zu Fehlern bzw. recht aussichtslosen Wurfversuchen gezwungen. Die sich daraus ergebenden Konterchancen wurden dann konsequent in Tore umgemünzt. Aber auch im aufgebauten Spiel zeigte die Westfalia Stärken: die Angriffe wurden konsequent ausgespielt und mit Geduld arbeiteten sich die Kinderhauser immer wieder beste Gelegenheiten. Und anders als unlängst gegen Roxel wurden diese Gelegenheiten auch konsequent genutzt.

So konnte sich die Westfalia Tor für Tor absetzen und der ein oder andere Akteur wunderte sich wahrscheinlich nicht schlecht als der Kattenvenner Trainer nach einer Viertelstunden per Timeout die Notbremse zog: einen Zwischenstand von 3:11 verkündete die Anzeigetafel! Gleichzeitig wechselten die Gastgeber ihren bis dahin glücklosen Torhüter aus – eine Maßnahme die der Kinderhauser Spielfreude nicht wirklich einen Abbruch tat.

Westfalia Trainer Engler wechselte nun auch ein wenig durch, was die Stabilität der Abwehr doch ein wenig ins Wanken brachte – Kattenvenne konnte so in den folgenden 10 Minuten ein wenig aufholen. Fünf Minuten vor der Halbzeit spielte dann Kinderhaus selbst die grüne Karte – zurecht: den Rest des ersten Durchgangs stand man wieder sicher wie zu Beginn des Spiels, den 8-Tore-Vorsprung nahm man mit in die Kabine.

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt: Kattenvenne mit Ballbesitz und dem Mute der Verzweiflung versuchte zu Beginn noch einmal alles, konnte den Abwehrriegel der Münsteraner auch durchaus mehrfach  durchbrechen. Doch dann stand da ja immer noch der besagte Sven Schünemann und machte teilweise klarste Chancen der Gastgeber zunichte. Beim Stand von 27:15 nach 45 Minuten war das Spiel wohl dann aus Sicht aller Beteiligten auch  gelaufen.

„Wir haben heute konsequent bis zum Pfiff gekämpft und keinen Ball aufgegeben“ freute sich Helmut Engler auch über die Einstellung seines Teams. Dieses Lob war sicherlich auch Tobias Lütke Lanfer zu verdanken: kürzlich erst (ein wenig aus der Not heraus) zum Kreisläufer umfunktioniert, schien sich dieser in seiner neuen Rolle sichtlich wohl zu fühlen: entweder erarbeitete er sich selbst beste Gelegenheiten oder er war bei Abprallern zu Stelle – so oder so war er zurecht einer der besten Torschützen der Westfalia.

Auf der einen Seite glänzt die Westfalia-Reserve mit Konstanz: die
Kern-Mannschaft besteht schon seit Jahren, drei Mal in Folge holte man
den zweiten Platz in der Kreisliga und auch für diese Saison peilt die
Truppe um Trainer Helmut Engler wieder den Vizemeister-Titel an. Aber
vielleicht ist ja auch einmal mehr drin?!

Denn auf der anderen Seite ist die Reserve-Mannschaft naturgemäß mit
jährlichen Veränderungen konfrontiert. So hatte man zum Ende der letzten
Saison mehrere Abgänge zu verkraften: Jonny Lindner zog aus beruflichen
Gründen aus Münster weg, Ludger Davids und Piotr Podlinski laborieren an
langfristigen Verletzungen und sind zudem aus privaten Gründen zeitlich
eingeschränkt.
Erfreulicherweise hat die Zweite aber auch einige Zugänge zu
verzeichnen: mit Tobias Lütke Lanfer, Lars Schulze-Dieckhoff und Thomas
Würthwein kommen gleich drei Reservisten aus der Landesliga-Mannschaft.
Zudem wechselt mit Swen Bieletzki aus Hohne/Lengerich ein weiterer
Rückraumspieler zur Zweiten. Und zu guter Letzt wollen mit Eric Eils und
Karsten Felske zwei „alte Bekannte“ wieder angreifen.

Coach Helmut Engler kann somit im Rückraum aus dem Vollen schöpfen: zwar
steht ihm kein Linkshänder zur Verfügung aber dafür kann er auf allen
Positionen über echte Alternativen verfügen. Für die Kreisliga sicher
ein echter Luxus! Da sich auf Linksaußen eine ähnliche Situation bietet,
ist für Engler eigentlich nur auf Rechtsaußen und am Kreis zu
improvisieren. Aber auch dort scheinen sich mit Tobias Lütke Lanfer,
Sascha Brinkmann und Eric Eils mehrere Optionen zu ergeben.

Die Vorbereitung auf die Kreisliga-Saison war zwar erwartungsgemäß kurz
und holprig, aber immerhin schaffte es die Zweite ein paar Einheiten zu
absolvieren und Trainer Engler konnte bei gemeinsamen Trainings mit der
vierten Mannschaft ein paar wichtige Eindrücke gewinnen.

Seit dem Ende der Sommerferien trainiert die Zweite nun wieder
regelmäßig Donnerstags um 20:30 Uhr in der Halle der Hansaschule
(Schillerstraße), die tolle Stimmung in der Mannschaft kann man wohl
sehr gut an der Länge der Trainingsabende ablesen. Die Zweite scheint
also vor allem Spaß an der Sache zu haben – und genau damit will man in
der kommenden Saison wieder punkten.

Telgte – Bereits nach dem ersten Spiel zu unken, ist natürlich quatsch. Dennoch steht fest: Wenn die Friesen-Handballer so weiter spielen, gehören sie nicht zu den Top-Teams der Landesliga. Zum Saisonauftakt gegen Westfalia Kinderhaus – den Aufsteiger wohlgemerkt – fing sich die Mannschaft von Alpár Jegenyés eine empfindliche 31:37-Niederlage. Zwischendurch sah es sogar so aus, als ob die Telgter richtig die Hucke voll bekommen würden.

Trotz der rund dreimonatigen Saisonvorbereitung präsentierten sich die Friesen noch nicht als eine Einheit. Überhastete und ungenaue Abschlüsse sowie eine allzu löchrige Deckung standen auf der Negativseite. Andererseits aber auch nicht verwunderlich angesichts des gewaltigen Umbruchs in der Sommerpause. Dass nicht plötzlich alles schlecht ist, bewiesen die Hausherren aber auch. In der Schlussphase der Partie bewegten sie sich auf Augenhöhe mit Kinderhaus.

Und fairerweise muss gesagt sein, dass sich der Aufsteiger in einer starken Frühform befand, temporeich agierte und nahezu nach Belieben aus allen Lagen traf. Ähnlich stark agierten bei den Telgtern nur Jan-Philip Kortenbrede (sechs Treffer) und Jürgen Weber, der vier Mal aus dem Feld und fünf Mal vom Punkt erfolgreich abschloss.

Dennoch war es bezeichnend für die Kräfteverhältnisse des gestrigen Abends, dass die Friesen vor heimischem Publikum nicht eine Sekunde lang führten. Kinderhaus besorgte das erste Tor und führte bereits nach fünf Minuten mit 4:1. Dem Powerstart der Westfalia waren die Hausherren nicht gewachsen. Nach 18 Minuten stand es 14:6, zur Halbzeit sogar 21:13. Eine dicke Klatsche drohte.

Auch nach der Pause waren die vielen Abspielfehler, das ständige Hängenbleiben in der Deckung und der zu ungenaue Abschluss der Telgter nicht schön anzusehen. Und so bauten die Gäste mit dem 30:18 ihren Vorsprung auf zwölf Tore aus. Eine Viertelstunde vor dem Ende war die Partie damit entschieden.

Diese Erkenntnis setzte noch einmal Kräfte frei. In der äußerst temporeichen Schlussphase gelang den Friesen vieles, was vorher nicht geklappt hatte. Und so konnten sie den Rückstand noch um die Hälfte verkürzen. Immerhin.

TV Telgte I: Jürgen Weber (9/5), Jan-Philip Kortenbrede (6), David Dieninghoff (4), Jan Voß (3), Sebastian Seitz, Maximilian Krause, Philip Dichtler (je 2), Niclas Nienaber, Kai Ranft, Patrick Maaß (je 1).

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, 19.09.11, HENING TILLMANN

VfL Brambauer – Westfalia Kinderhaus 17:20 (7:8)

Den als Mitfavoriten gehandelten VfL packte sich Alfred „Aki“ Korthanebergs Mannschaft in ihrem ersten Spiel in der neuen Staffel in den letzten fünf Minuten. In einer Auszeit vergab der Coach neue Aufgaben an die Spielerinnen und erlebte sie am Ende „klarer im Kopf und auch konditionsstärker.“

Kinderhaus durfte sich in einem fairen, aber stets sehr umkämpften Duell ebenso wie der VfL auf eine starke Abwehr verlassen. Münsters Keeperin Ina Kriens (geb. Haufe) ragte ebenso heraus wie die Konkurrentin. Jedes Team verwarf fünf Siebenmeter. Die 6:0-Abwehr der Westfalia stand gut, eine 4:0-Führung aber reichte noch nicht, um in die Spur zu kommen. In Lünen hieß es plötzlich 6:5 für den VfL, auch weil Westfalia vier Pfostentreffer setzte.

„Das Spiel war nicht sehr schnell in Halbzeit zwei, wir sind meistens einem Rückstand hinterher gelaufen“, musste Korthaneberg in der erwähnten Auszeit handeln. Mit Kristin Duwenbecks Treffern gelang das, auch zeigte ihr Zusammenspiel mit der neuen Kreisläuferin Henrike Handke Wirkung. Insgesamt stimmte der Auftakt zuversichtlich. „Aber wir müssen noch besser ins Tempospiel kommen“, hat der Coach noch Defizite ausgemacht.

Tore für Westfalia: Duwenbeck (5), Janssen (5/1), Handke (4), Nauermann (2), Petermann, Bode, Frehe, Klapdor (je 1)

TV Fr. Telgte – Westfalia Kinderhaus 31:37 (13:21)

Der Aufsteiger agierte keineswegs wie ein Anfänger: Slawomir Cabon sah die ausgeglichen gut besetzte Westfalia klar überlegen in Telgte. In der 45. Minute führten die Gäste mit 30:18 und waren uneinholbar enteilt. „Mein Kompliment! Wir haben das fortgesetzt, was in der Vorbereitung zu sehen war“, lobte der Coach.

Kinderhaus setzte in einem 5:1-Abwehrverband auf eine sehr hohe Deckung gegen den TV-Hauptwerfer und zwang ihn dazu, Abstand zu halten. Heinz Janssen im Tor spielte durch und dirigierte die Abwehr, die sicher agierte. Ob vorne mit Axel Müller, Michael Dreskornfeld oder Kreisläufer Eike Siering – die Attacken klappten und waren durch die Bank besser gespielt als die des Gegners. Neuzugang Christian Cardis kam zum Einstand auf sechs Treffer.

Tore für Westfalia: Berghammer (8/4), Dreskornfeld (8), Siering, Cardis (je 6), Limke, Schürkamp (je 3), Holtmann, Müller, Schulz (je 1).

Quelle: echo-muenster.de, 18.09.11, Thomas Austermann

 

Am Sa. begann endlich wieder die Saison in der Kreisliga der männlichen Jugend D. Ohne Vorbereitung in den Sommerferien mussten wir uns den SC Falke Saerbeck stellen. Die in den Sichtung im Frühjahr  zwei von drei Turniere für sich entscheiden konnten, die wir aus der Sichtung aber so noch nicht kannten.

Somit war diese Mannschaft für uns eine Wundertüte.

Am Sa. trat die Jungs aus Saerbeck dann NUR mit 7 Spielen und ohne Torwart bei uns an. Schon nach etwa  6 Spielminuten Stand es 8 – 0 für uns und Axel und Michi stellte unsere Mannschaft komplett um.

So das auch alle spielen konnten. Auch hier patzten wir nur ein paar mal in Spielaufbau und gaben den Spielern aus Saerbeck die Gelegenheit zum Tempogegenstoß der aber nur einmal zum Torerfolg reichte. Da
Jan hinten sein Tor wohl zugenagelt hatte. Selbst 4 berechtigte sieben Meter gegen uns wurden durch Jan entschärft und fast alle wurden durch ihn zu einem Torerfolg durch Hagen, Eddi, Max und Ilga eingeleitet. Aber auch Micka, Lucki, Domie, und Andi  konnten sich in die Torschützenliste einreihen. Da wir bei der  Mannschaft aus Saerbeck nicht nur durch unser gewohntes schnelles Spiel punkten konnten, sondern auch über schön Aktionen aus dem Rückraum oder von Außen unsere Tore machten. Leider fehlte René der neben Jan bestimmt viele Spielminuten hätte spielen können. Aber auch Justus fehlte bei diesem Spiel.

Letztlich endete das Spiel dann mit 24 – 1.

Das nächste Spiel ist dann in Hiltup um 13:00. Für einige von uns zwar direkt nach der Kreissichtung des Jahrg. 1999 in Hohne-Lengerich. Obwohl der eigenliche Termin des HKM am 10.09. stattfinden sollte.

 

Unser Mannschaftssponsor:

Am Samstag startete die Westfalia-Reserve mit einem Heimspiel gegen den BSV Roxel in die Kreisliga-Saison 2011/12.
Das wenig überraschende Pokalaus gegen den Bezirksligisten aus Warendorf war abgehakt und zum Saisonauftakt malte sich die Engler-Sieben durchaus Siegchancen aus – obwohl mit Roxel ein erfahrungsgemäß ambitionierter und anscheinend auch gut verstärkter Konkurrent nach Kinderhaus kam.

Obwohl Coach Helmut Engler (aus privaten Gründen verhindert) das Spiel nicht direkt lenken konnte, setzte seine Mannschaft die beim Training vereinbarte Marschroute gut um. Die neue Rückraum-Achse der Zweiten (anfänglich mit Thomas Würthwein und Lars Schulze-Dieckhoff, später auch mit Swen Bieletzki) sorgte für viel Wirbel im Angriff und als Lohn stand zwischenzeitlich eine 4:2 Führung zu Buche. Auch Eric Eils überraschte in dieser Phase positiv auf der für ihn ungewohnten Kreisläuferposition.
Dann jedoch schlich sich mehr und mehr der Fehlerteufel ein – reihenweise ließ die Zweite beste Einwurfchancen ungenutzt, unter anderem wurden gar die ersten drei Siebenmeter kläglich verworfen. Der Gegner aus Roxel nahm das Geschenk dankend an und zog durch einfache Gegenstöße auf 4:6 davon.
Dank guter Abwehrarbeit und einiger Paraden von Sven Schünemann blieb die Zweite allerdings dran – und es ging beim Stand von 10:10 in die Pause.

Die Halbzeitansprache von Interims-Trainer Ansgar Gillmann fiel sehr kurz aus: „trefft das Tor!“ Und in der Tat, außer der wirklich miserablen Chancenverwertung war am Spiel der Kinderhauser nicht viel auszusetzen.

Doch es kam gar noch schlimmer: die Westfalia spielte zwar weiterhin guten Handball – insbesondere Thomas Würthwein mischte die Roxeler Abwehr zunächst gut auf – aber die Torausbeute ging nahezu auf Null. Wer auch immer es versuchte und wie gut die Chance auch war, der Keeper aus Roxel schien unüberwindbar. Die Zweite versuchte auch personell noch einmal durchzuwechseln, aber selbst sonst sichere Werfer wie Matthias Beckmann oder der angeschlagen in die Partie gegangene Swen Bieletzki scheiterten vor dem Tor. Folgerichtigerweise zog der Gast aus Roxel in dieser Phase auf 16:21 davon und nur der herausragenden Leistung von Dirk Schubert im Tor der Münsteraner war es zu verdanken, dass die Zweite nicht völlig unterging.

Da nur noch fünf Minuten zu spielen war, schien die Partie verloren. Aber weit gefehlt! Es folgte die stärkste Phase der Westfalia: die Deckung rückte weit offensiv auf die gefährlichsten Werfer der Gäste vor und auf einmal brach das Angriffsspiel der Roxeler völlig in sich zusammen. Und im Angriff fand man über den Kampf noch mal in die Partie: die Bälle wurde im wahrsten Sinne des Wortes in das Roxeler Tor „gezwungen“. Als Lohn dieser tollen Aufholjagd erzielte die Zweite fünf Tore in Folge und Sekunden vor Schluß stand es 21:21. Da Roxel den direkten Freiwurf mit der Schlußsirene nur noch an die Latte des Kinderhauser Tores befördern konnte, endete das Spiel mit dem besagten  Unentschieden.

Als Fazit bleibt neben dem glücklichen Punktgewinn sicherlich die kämpferische Leistung in der Schlußphase hervorzuheben. In der Einzelkritik gefielen Thomas Würthwein auf der Rückraummitte ebenso wie Eric Eils am Kreis. Und auch Swen Bieletzki deutete an welche Verstärkung er für die Westfalia nach auskurierter Verletzung sein wird. Insofern kann man wohl von einem Saisonauftakt mit Perspektive sprechen, schon nächste Woche trifft die Zweite in Kattenvenne auf einen weiteren schweren Gegner.

Nach dem Landesliga-Aufstieg der Männer hat Westfalia Kinderhaus in der am Wochenende startenden Saison wieder ein zweites Eisen im Feuer des ambitionierten Handballsports. Wie gehabt sind die Westfalia-Frauen in Münster konkurrenzlos als Verbandsligist, während die Aufsteiger innerorts sogar Sparta Münster den Rang ablaufen können.

Mit zwei Neuen in die neue Staffel

16 Feldspielerinnen und drei Torfrauen gehören zum Kader Alfred „Aki“ Korthanebergs, aber der seit Oktober 2008 verantwortliche 46-Jährige wird wohl eher selten aus dem Vollen schöpfen können. Unter der Breite des Aufgebots („Es ist nicht immer leicht, alle bei Laune zu halten.“) soll der wie gehabt außerordentliche Zusammenhalt („Der ist bombastisch.“) nicht leiden. Samstag tritt Kinderhaus, der Staffelwechsler ist da voller Neugier, beim VfL Brambauer in Lünen an.

Pokalpleiten auf Kreis- und Westfalenebene haben im Vorfeld Zweifel gestreut über die aktuelle Verfassung der Einheit. „Man kriegt die Konsequenz zu spüren, wenn man eine schlechte Vorbereitung absolviert.“ Korthaneberg fand manche Spielqualität unerwartet schlecht. „Ich bin aber ein Kämpfertyp und weiß, dass wir es besser können.“ Vor einem Jahr habe das Tempospiel besser gesessen als heuer. „Vom Kopf her packen wir es aktuell noch nicht.“ Dabei zählen Sprintvermögen und Dynamik zu den gepflegten Tugenden. Irgendwann sollen das auch die neuen Gegner zu spüren bekommen.

Nur zwei Neue tauchen im Kader auf, denn gezielt auf Verstärkungssuche geht die Westfalia nie. Mit Henrike Handke (20, Linksaußen, Kreis) kann Korthaneberg auf „eine sehr temperamentvolle Instinkthandballerin“ setzen, die Schnellkraft einbringt. Die 21-jährige Außenspielerin Diane Sundag habe ebenfalls bereits Liga-Niveau nachgewiesen.

Aufsteiger kann auswählen

Mannschaften, die Slawomir Cabon trainiert, gehen garantiert fit in den Wettbewerb. Aufsteiger Westfalia, am Sonntag im Derby bei den von Alpar Jegenyes trainierten Friesen in Telgte gefordert, ist austrainiert und „auf allen Positionen gut besetzt.“ Abteilungsleiter Christian Janzen wertet so und freut sich gleich auf die Standortbestimmung des ersten Spieltags.

Der Bezirksliga-Souverän der letzten Serie (50:2 Punkte) spielt weiterhin mit den „Oldies“ Heinz Janssen im Tor und Axel Müller im Rückraum, in Keeper Sven Beulker und Kapitän Patrick Holtmann ist jedoch Konkurrenz auch auf den Positionen vorhanden. In Jan Heining, der aus Hamburg nach Münster kam, und Christian Cardis aus dem schleswig-holsteinischen Schülp sind zwei neue Linkshänder da – Letztgenannter kam über seine Freundin Eike Krabbenhöft zum Klub, der Kreisläuferin des Verbandsligateams. Schließlich wird Jan Limke aus der Zweiten den großen Sprung nach oben probieren und auf seine enorme Wurfkraft setzen.

Sparta macht keine Experimente

Verbandsliga-Absteiger SC Everswinkel ist der erste Gastgeber für Sparta, das sich im Pokalspiel unlängst schon mal die Kehlbachhalle ansah und die SC-Dritte schlug. Samstag wird ungleich mehr Stimmung herrschen vor Ort, darauf macht sich Trainer Michael Mierzowski gefasst: „Das macht doch Spaß!“

Wie berichtet muss Mierzowski nach durchwachsener Vorbereitung damit rechnen, „fünf Spiele mindestens“ zu benötigen, um die Truppe zusammenhängend agieren zu lassen. „Deshalb wird es zunächst keine Experimente geben“, kündigte er an. „Der alte Kader spielt, alles andere findet sich im Laufe der Zeit.“ Genug Akteure hat er parat und etliche junge, die große Lust haben, sich auf dem neuen Niveau zu zeigen.

Quelle: Echo Münster, 15.09.11, Thomas Austermann

Die Saison 2011/12 begann für die Zweite am Mittwoch abend mit einem Wiedersehen: vor zwei Jahren spielte der Pokalgegner aus Warendorf auch noch  in der Kreisliga Münster und stieg dann in die Bezirksliga auf. Wie schon damals gab es auch dieses Mal für die Westfalia wenig zu holen: mit 21:28 (nach 10:13) hatte die Engler-Sieben das Nachsehen.

Schon fast gewohnheitsgemäß fand bei der Zweiten auch diesen Sommer keine echte Vorbereitung statt und so wunderten sich die zahlreichen Zuschauer nicht schlecht, als der vermeintliche Underdog putzmunter loslegte. Nach den ersten Minuten war von einem Klassenunterschied nichts zu sehen und die Westfalia führte 3:0. Dann entwickelte sich die erste Halbzeit allerdings zu einem Auf und Ab. Zuerst zogen die Gäste durch 6 Tore in Folge auf 3:6 davon – um wenig später beim 9:9 wieder von der Zweiten gestellt zu werden.
Dann allerdings verloren die Kinderhauser ein wenig den Faden und durch zu überhastete Aktionen konnte Warendorf zur Pause auf drei Tore Vorsprung enteilen.

In der zweiten Hälfte tat sich die Westfalia zunächst schwer, fand dann allerdings wieder gut ins Spiel zurück. Fast sah es noch einmal so aus, als könnte man den Favoriten doch noch ärgern – aber näher als beim 16:17 kamen die Kinderhauser nicht mehr heran. In der Schlußviertelstunde hatte die Zweite dann nichts mehr zuzulegen und Warendorf konnte das Spiel noch locker nach Hause bringen.

Ein wenig enttäuscht zeigte sich Coach Helmut Engler nach dem Spiel – war nach dem Spielverlauf doch evtl. mehr drin. Am Ende überwog aber die Freude darüber, dass die Zweite trotz einiger neuer Spieler und einer sehr kurzen Vorbereitung phasenweise durchaus gut zusammenspielte.

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