Handball in Kinderhaus
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Nach 8 Minuten war die Partie zwischen der Zweiten und dem Gast aus Coesfeld eigentlich schon entschieden: mit 1:6 lag das Kinderhauser Team zu diesem Zeitpunkt bereits hinten. Zwar erholte sich die Sieben von Vertretungs-Trainer Voigt nach dem fälligen Timeout – lief aber das ganze Spiel über diesem Vorsprung hinterher. Am Ende stand es 30:33 (14:17) für die Gäste.

Auf einen klassischen Spielbericht sei an dieser Stelle verzichtet – denn nach der besagten frühen Führung für Coesfeld spielten sich eigentlich immer wieder die gleichen Szenen ab: wann auch immer die Zweite mal etwas herankam – verschenkte man im nächsten Angriff beste Chancen und/oder ließ die Gäste zu leichten Toren kommen. Auch als in der 45. Minute mit dem 23:24 gar der Anschlusstreffer gelang, fiel die Westfalia direkt wieder auf 24:28 zurück. Es reichte dann sogar noch einmal für ein 27:29 etwa fünf Minuten vor Schluß – aber mehr war wohl einfach nicht drin.

Nach der Partie war Coach Sebastian Voigt vor allem noch mit der Anfangsphase beschäftigt – hatten seine Spieler doch so ziemlich das Gegenteil der geforderten Taktik dargeboten. Einer der wenigen Lichtblicke: Torhüter Jan Lösing (aus der eigenen A-Jugend als Vertretung für den erkrankten Schubert) zeigte ein tolles Debüt im Trikot der Zweiten und verhinderte nach der Pause Schlimmeres.

Weniger gute Erinnerungen an die Partie dürfte indes Tobias Lütke Lanfer haben, dessen Laufduell mit einem Coesfelder Gegenspieler schmerzlich an der Hallenwand endete. Mit Gehirnerschütterung mußte er die Nacht im Krankenhaus verbringen. Gute Besserung!

Es spielten: Lösing, Voß (Tor); Bieletzki (10/7), Heinig (6), Würthwein (4), Krüger (3), Beckmann(2), Davids (2), Groß (2), Müller (1), Brinkmann, Eils, Frey, Lütke Lanfer

Denkbar knapp gewann die Zweite am Sonntag abend bei Ascheberg/Drensteinfurt. Sowohl zur Halbzeit (12:13) als auch am Ende (26:27) führten die Kinderhauser nur mit einem Tor. Am Ende entschieden vielleicht auch eher die nicht geworfenen Tore das Spiel: wieder mal zeigte sich das Torhüter-Gespann Schubert/Voß prächtig aufgelegt und brachte die Gastgeber reihenweise zur Verzweiflung. Nicht nur, dass Henning Voß fünf von fünf Siebenmetern parierte – am Schluss sicherte er auch noch die zwei Punkte mit einer Glanzparade.

Zu Beginn agierte das Team von Trainer Klöcker allerdings sichtlich nervös. Die Abwehr stand zwar durchaus sicher, aber im Angriff leistete man sich so einige Fehlversuche. Die Hausherren aus Ascheberg konnten daraus aber nur wenig Kapital schlagen, lediglich 4:2 stand es nach 10 Minuten. Dann kam die Zweite jedoch so langsam ins Spiel und glich beim 5:5 erstmal aus. Über 10:10 und 12:12 ging es schließlich mit 12:13 zum Pausentee.

Anfangs der zweiten Hälfte ging es zunächst ausgeglichen weiter, bis zum 15:15 waren beide Teams weiterhin gleichauf. Dann schien die Zweite das Spiel ernsthaft in die Hand nehmen zu wollen. Insbesondere in der Offensive gelang es nun zusehends die Gastgeber unter Druck zu setzen, letztere wußten sich nun häufiger nur noch per Foulspiel zu helfen. Bilanz dieser Phase: 4 Siebenmeter für Kinderhaus zwischen Minute 35 und 42, allesamt verwandelt von Swen Bieletzki. Der nun hergestellte Zwischenstand von 16:20 war aber keine Vorentscheidung. Ascheberg/Drensteinfurt rückte in der Deckung weiter auf und machte die Zweite dadurch sichtlich nervös. Mehrere Fehler seitens der Müsteraner ließen die Hausherren wieder herankommen. So glichen diese in der 53. Minute zum 22:22 aus.

Die Westfalia zeigte aber keine Nerven: Klöcker wechselte noch einmal und die Besetzung um Würthwein, Lütke Lanfer, Voigt und Bieletzki schien die richtige Antwort auf die offene Deckung der Gastgeber. Als Voigt (an alter Wirkungsstätte) das 25:27 markierte, fühlte man sich schon wie der sichere Sieger. Aber es sollte noch einmal spannend werden: postwendend fiel der Anschluss zum 26:27 und die Zweite schien nicht in der Lage, die verbleibenden 40 Sekunden runterspielen zu können. Es kam wie es kommen mußte: Ascheberg kam in Ballbesitz und leitete den Konter ein. Aber Kinderhaus hatte ja noch den starken Henning Voß im Tor, der die 100%-ige Chance in letzter Sekunde vereitelte.

Ein wenig angefressen zeigte sich Westfalia-Trainer Klöcker nach dem Spiel. „Am Ende darf es einfach nicht noch einmal so spannend werden“, haderte er mit der Nervosität seiner Mannschaft in der Schlußphase. Dank des nunmehr ausgeglichenen Punktekontos (8:8) wird er sich aber dennoch gebührend über den dritten Sieg in Folge gefreut haben.

Es spielten: Schubert, Voß (Tor); Beckmann (7/1), Bieletzki (6/5), Würthwein (4), Bleister (2), Lütke Lanfer (2), Maaß (2), Voigt (2), Austermann (1), Frey (1), Goslawski, Groß, Müller

Nach dem 34:29 (17:12) zählten für Westfalia-Coach Conrad Klöcker erst einmal nur die zwei Punkte. Denn obwohl seine Mannschaft durchaus souverän aufspielte und den Gegner über weite Teile des Spiels im Griff hatte, gönnte man sich auch wieder mehrere Schwächephasen. In beiden Hälften sah sich Klöcker so genötigt als Spielmacher die Geschicke selbst in die Hand zu nehmen. Insgesamt geht der Heimsieg aber auch in der Höhe in Ordnung.

Zu Beginn der Partie zeigte die Westfalia-Reserve ein starkes Bild: obwohl Swen Bieletzki (krank) und Raphael Groß passen mußten und Axel Müller bei der ersten Mannschaft aushalf, konnte Klöcker über einen vollen Kader verfügen. Die erste Sieben überzeugte zunächst in der Abwehr und ließ dem quirligen aber eigentlich wurfschwachem Burgsteinfurter Angriff kaum eine Chance. Und im Angriff wollte Paul Goslawski anscheinend alleine alles klar machen: die ersten vier Treffer gingen allesamt auf sein Konto.

Als einziger Stolperstein erwiesen sich die gut aber sehr kleinlich pfeifenden Unparteiischen. So war am Ende fast keiner der Kinderhauser Feldspieler ohne Zwei-Minuten-Strafe geblieben. Vielleicht waren es diese regelmäßigen Unterzahlsituationen, die die Westfalia aus dem Tritt brachten. Faktisch gab es jedenfalls keinen Grund warum die Klöcker-Sieben Mitte der ersten Halbzeit beim Stand von 9:3 das gute Spiel einstellte und die Gäste aus Burgsteinfurt ins Spiel zurückkommen ließ. Auf einmal kamen die Gäste aus dem Rückraum frei zum Wurf oder legten noch auf den Kreis ab. Und passend dazu stellte die Westfalia im Angriff das sichere Aufbauspiel ein und verlegte sich mehr auf riskante Einzelaktionen. Nur folgerichtig schmolz der Vorsprung auf 12:10. Zum Glück fing sich die Zweite dann aber noch vor der Halbzeit wieder und konnte ein verdientes 17:12 mit in die Pause nehmen.

Einen spiegelbildlichen Verlauf sahen die Zuschauer im zweiten Durchgang: bis zum 21:15 wahrte die Westfalia noch den sicheren Halbzeitvorsprung. Dann jedoch spielte die Zweite fast durchgehend in Unterzahl und die Gäste kamen bis auf 23:21 heran. Davon ließen sich die erfahrenen Kinderhauser aber auch im zweiten Durchgang nicht beirren. Insbesondere Matthias Beckmann und Markus Langkamp bewahrten die Ruhe und sorgten nun für wichtige, sichere Treffer. Auch Paul Goslawski verdiente sich ein Zusatzlob: unermüdlich suchte er die Lücken in der Burgsteinfurter Abwehr und konnte wiederholt nur durch (gröbere) Foulspiele gestoppt werden. Am Ende riskierten die Gäste dann noch eine offene Deckung – der Schuss ging jedoch nach hinten los und die Zweite konnte gar noch ein wenig erhöhen.

Es spielten: Schubert, Voß (Tor); Langkamp (10/3), Beckmann (6), Goslawski (6), Lütke Lanfer (3), Würthwein (3), Klöcker (2), Krüger (2), Austermann (1), Maaß (1), Bleister, Brinkmann, Frey

Die Jugendtrainer des SC Westfalia Kinderhaus freut sich zum Beginn der
Handballsaison über einheitliche Trainershirts.
Die Jugendtrainer bedanken sich beim Reisecenter Ostlinning aus Kinderhaus.

Gruppenfoto der Jugendtrainer Reisecenter Ostlinning


Die Handballabteilung würde sich über weiteren Zuwachs im Jugendbereich
freuen. Die Trainer der Mannschaften können über die Geschäftsstelle des
Vereins kontaktiert werden (info@westfalia-kinderhaus.de )

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