Handball in Kinderhaus
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Freude sieht anders aus. „Den Punkt haben wir verschenkt“, sagte Trainer Slawomir Cabon, Trainer von Westfalia Kinderhaus. Mitte der zweiten Halbzeit hatte sein Team gegen Friesen Telgte noch mit fünf Toren geführt, doch am Ende reichte es nur zum 30:30 (18:15).

Gegner im Griff

Der erste Treffer gehörte den Gästen, die mit dem 1:0 gleichzeitig zum letzten Mal in Führung lagen. Danach übernahm Kinderhaus das Kommando, setzte sich mit 6:2 ab. Zwar kam Telgte phasenweise heran, bis zur Pause stand aber wieder ein Drei-Tore-Vorsprung für die Hausherren. „Wir haben vorne und hinten gut gearbeitet, den Gegner im Griff gehabt“, sagte Cabon.

Im zweiten Abschnitt schien alles nach Plan zu laufen, Westfalia lag nun stets mit drei bis fünf Toren in Front. Bis Telgte von einer 5:1- auf eine 6:0-Deckung umstellte, was Kinderhaus sichtlich Probleme bereitete. Zweieinhalb Minuten vor Schluss war es soweit: Friesen glich zum 29:29 aus.

Sieg schien nahe

Weil Patrick Holtmann kurz darauf dem Gegner im Aufbau den Ball stiebitzte und Michael Dreskornfeld die Führung warf, schien der Sieg nahe. Doch wenige Sekunden vor der Sirene konterte Max Krause mit dem 30:30. Einen letzten Wurf von Dreskornfeld parierte auf der anderen Seite Torhüter Carsten Riesenbeck. „Ich kann der Mannschaft allerdings nichts vorwerfen, es hat das Quäntchen Glück gefehlt“, so Cabon.

Westfalia-Tore: Berghammer (6/2), Dreskornfeld, Siering (je 6), Geukes, Holtmann, Schürkamp (je 4)

Ein bißchen ratlos schien die Westfalia-Reserve nach dem Heimspiel gegen den Favoriten aus Ibbenbüren. Trotz einer guten Angriffsleistung setzte es beim 28:39 (13:19) eine deutliche Niederlage, vor allem, weil man den starken Rückraum der Gäste zu keinem Zeitpunkt in den Griff bekam.

Ein erstes Ausrufezeichen setzten die Gäste bereits nach fünf Spielminuten: ein kurzer Zwischenspurt genügte um von 2:2 auf 2:6 davonzuziehen. Die Zweite ließ sich davon zunächst nicht beirren und blieb vor allem aufgrund des passablen eigenen Angriffsspiels im Rennen. Als Beckmann nach 11 Minuten den Anschlusstreffer zum 8:9 erzielte, kam gar wieder ein wenig Hoffnung auf. Dann legten die Gäste jedoch eine weitere 4-Tore-Serie hin. Nach 20 Minuten stand so schon ein deutliches 9:14 auf der Anzeigetafel. Weiterhin machte die Westfalia-Reserve im Angriff eine gute Figur – doch in der Abwehr kam man einfach immer einen Schritt zu spät.

Direkt nach dem Wiederanpfiff bekamen die Zuschauer dann einen offenen Schlagabtausch auf beiden Seiten zu sehen: während Beckmann und Krüger für die Kinderhauser im Alleingang einnetzten (zusammen 5 Tore in 6 Minuten), erzielten die Gäste wiederum auch mit jedem Angriff einen Treffer. Insgesamt fielen in den ersten sechs Minuten 11 Tore – Zwischenstand 18:26.

Die Zweite mühte sich zwar nach wie vor redlich und zeigte spielerisch auch einige gute Ansätze – die unterirdische Abwehrleistung verhinderte aber jedwede Ergebniskosmetik. So nahm das muntere Toreschießen seinen Lauf und am Ende hatten die Zuschauer sagenhafte 67 Treffer gesehen.

Es spielten: Voß (Tor); Beckmann (6), Krüger (6), Limke (5), Bieletzki (3/2), Maaß (3), Frey (2), Gillmann (2/1), Lütke Lanfer (1), Artmann, Brinkmann, Würthwein

Sparta empfängt Sendenhorst – Westfalia gegen Zweiten Telgte

MÜNSTER In der Handball-Landesliga will Sparta Münster weitere Punkte gegen den Abstieg holen. Am Samstag ist die SG Sendenhorst zu Gast. Westfalia Kinderhaus will den Tabellenzweiten TV Friesen Telgte im Heimspiel ärgern.Von Andrea Wellerdiek
Thorsten Wilmsen wird Sparta Münster im Heimspiel gegen Sendenhorst wohl fehlen

Weitere Punkte gegen den Abstieg will Sparta Münster am Wochenende sammeln. Der Landesliga-Zwölfte muss dafür aber im Heimspiel (Samstag, 18 Uhr) gegen die SG Sendenhorst tief in die Trickkiste greifen. „Ich weiß noch nicht, wie wir im Moment dagegenhalten können“, sagt Trainer Daniel Perez, der zuletzt beim 30:24-Sieg gegen die SG Bünde-Dünne einen Aufwärtstrend sah.

Gegen den Sechsten der Tabelle müssen die Gastgeber wieder ihre Linie finden, „aber das wird gegen eines der besten Teams der Liga ganz schwierig“, meint Perez. Bei Sparta, das im Hinspiel mit 23:24 verlor, fehlen wohl Thorsten Willmsen, der beruflich in Moskau weilt, sowie Lucas Koch und Dennis Cosack. Max Lufts Einsatz ist fraglich.

Westfalia empfängt Tabellenzweiten

Landesligist Westfalia Kinderhaus will sich im Heimspiel (Samstag, 17 Uhr) gegen den TV Friesen Telgte für die 25:26-Niederlage im Hinspiel revanchieren, bei der der entscheidende Gegentreffer sieben Sekunden vor Schluss fiel. „Da waren wir schon auf Tuchfühlung. Auch diesmal wollen wir Telgte ärgern“, sagt Trainer Slawomir Cabon.

Gegen den Tabellenzweiten will der Coach einen sicheren Mittelblock gegen den starken Rückraum der Gäste sehen. Im Angriff muss Westfalia eine 5:1-Deckung aushebeln. „Telgte hat den besten Lauf der Liga und mit dem Sieg gegen Everswinkel ein Husarenstück geschafft“, so Cabon, dem Jan Heinig fehlt.

„Das war eine konstant gute Leistung meiner Mannschaft“, sagte Sparta-Trainer Daniel Perez nach dem 30:24-Sieg bei der SG Bünde-Dünne. Von Beginn der Partie an waren seine Schützlinge hellwach, sie hielten durchgehend einen guten Vier-Tore-Vorsprung. Auch nach der Halbzeit zeigte Sparta starke Abwehrarbeit und dazu Geduld im Angriff.

Fortschritte erkennbar

„Wir haben konzentriert nach vorn gespielt und gewartet, bis die Lücke da war“, sagte Perez. Der Coach hatte nichts zu kritisieren, war mit dem Auftritt beim Aufsteiger zufrieden. Dabei hatte der 32-Jährige nur seine sechs Stammakteure, die durchspielten, eingesetzt. Friedrich Greis und Thomas Kurlemann waren zwar mit nach Ostwestfalen gefahren, sollten aber nur im Notfall zum Einsatz kommen. Dass es dazu aber nicht kam, lag an der bestechenden Form des Sextetts auf dem Parkett.

„Unsere Personaldecke ist sehr, sehr dünn. Umso wichtiger ist es, dass jeder seine Leistung bringt. Das hat funktioniert“, resümierte der Trainer, der auf eine Besserung in spätestens vier Wochen hofft. Dann sollen unter anderem die beiden Rechtsaußen Lukas Koch und Max Luft nach ihren Verletzungen zurückkehren. Perez, der inzwischen seit fast zwei Monaten beim im Amt ist, sieht jedenfalls erste Fortschritte.

Nicht mehr Letzter

„Wir sind jetzt auf einem bestimmten Level, auf dem ich sehe, dass die Jungs verstanden haben, was für mich wichtig ist. Wenn wir so auftreten wie gegen Bünde, dann bin ich absolut einverstanden“, sagte der Coach, dessen Mannschaft den Abstand zum Gegner und direkten Abstiegskonkurrenten auf fünf Punkte reduziert hat und nicht mehr Letzter ist.

Sparta-Tore: Dodt (9), List (7), Wilmsen (7/2), Koch (6), Clamann (1)


Einen perfekten Start in die Rückrunde erwischte auch Westfalia Kinderhaus. Die Mannschaft von Slawomir Cabon setzte sich daheim gegen die Ibbenbürener SpVg mit 37:33 (15:15) durch. Dabei überstanden die Hausherren, die zuletzt kaum konstant ihre Leistungen zeigten, sogar eine mehrfache Unterzahl. Zunächst setzte sich Westfalia bis auf 15:11 leicht ab (24.). Doch dann schwächte sich die Mannschaft selbst unnötig mit gleich drei Zeitstrafen.

Rhythmus schnell gefunden

Michel Schulz, Philip Austermann und Patrick Holtmann mussten das Feld verlassen, im Sechs-gegen-Drei ging es weiter, die Unterzahl währte vier Minuten. Und bis zum Halbzeitpfiff konnte Ibbenbüren locker auf 15:15 ausgleichen.

„Wir haben uns nach dieser schwierigen Phase gut gefangen“, sagte Cabon. Beim 17:17 und wieder vollständiger Mannschaft waren die Karten neu gemischt. „Wir haben unseren Rhythmus schnell wieder gefunden“, sagte Cabon, dessen Team sich auf 23:19 absetzte (39.). Den Vorsprung gab Kinderhaus nicht mehr ab. „Das war von uns taktisch geschickter als zuletztt“, meinte Cabon.

Westfalia-Tore: Siering (9), Heinig (7), Schürkamp (6), Dreskornfeld (5), Holtmann, Schulz, Austermann (je 1)

Einen erfreulichen Start in die Rückrunde zeigte die Westfalia-Reserve am Samstag Abend in Ibbenbüren. Mit 20:23 (11:11) fuhr die Klöcker-Sieben in dem richtungsweisenden „4-Punkte-Spiel“ den Sieg ein.

Das Spiel im Tabellenkeller begann erwartungsgemäß nervös: beide Mannschaften agierten ziemlich unsicher und so bekamen die Zuschauer zunächst nur wenig Spannung geboten. Erst nach einer Viertelstunde konnte sich ein Team einmal um zwei Tore absetzen: die Gastgeber gingen mit 8:6 in Führung. Zu diesem Zeitpunkt auch nicht unverdient: die Kinderhauser bekamen den gegnerischen Rückraum nicht richtig in den Griff und vergaben im Angriff reihenweise beste Chancen.
Coach Conrad Klöcker reagierte direkt mit einem Timeout – und lag damit goldrichtig. Nach wenigen Minuten war beim Stand von 9:9 aus Kinderhauser Sicht erst einmal alles wieder gerade gerückt. Bis zur Halbzeit passierte dann fast gar nichts mehr, nur zwei Tore fielen in den letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs.

Im zweiten Durchgang zog die Zweite dann endlich ein wenig an. Vor allem im Abwehrverhalten merkte man nun, dass die Westfalia die wichtigen Punkte mit nach Hause nehmen wollte. Raphael Groß schränkte als „Sonderbewacher“ die Kreise des Ibbenbürener Aufbauspielers erheblich ein und im Angriffspiel der Gastgeber lief nicht mehr viel zusammen. So ließen die Kinderhauser in Hälfte zwei nur noch 9 Gegentreffer zu.
Und so hätte sich die Zweite eigentlich leicht frühzeitig absetzen können – wäre da nicht nach wie vor die miserable Abschlussquote gewesen. Ein ums andere Mal wurde der gegnerische Torwart angeworfen – oder der Ball landete gar deutlich neben dem Tor.

Nach Spielende spielte das für Trainer Conrad Klöcker verständlicherweise erstmal keine Rolle mehr: „Hauptsache: gewonnen“. Aber für die nächsten Wochen wird sich die Zweite steigern müssen um nicht gleich wieder ins Hintertreffen zu geraten.

Es spielten: Schubert, Voß (Tor); Würthwein (5), Bieletzki (5/3), Beckmann (4), Lütke Lanfer (3), Schulze-Dieckhoff (2), Frey (1), Gillmann (1), Klöcker (1), Maaß (1), Groß, Krüger

Ibbenbürener SV – Westfalia Kinderhaus

Nach der frustrierenden Hinspielniederlage zum Saisonauftakt will die ISV daheim zumindest Wiedergutmachung. Allerdings hat das ISV-Trainerteam Sascha Zaletel und Lars Paulsen personelle Probleme. „Im Laufe der Woche gab es fast täglich eine Abmeldung, sowohl für die Trainingseinheiten, als auch für das Spiel“, sagt Sascha Zaletel. „Wir sind mal gespannt, wer am Samstag auflaufen kann, denn das ist noch lange nicht entschieden.“

Das Spiel werde sicherlich sehr schwierig, aber ganz ohne Chance sieht der Coach sein Team auch unter schwierigen Umständen nicht. „Wir werden unser Spiel umstellen müssen und auch die eine oder andere gewagte Positionsbesetzung vornehmen, aber immer mit dem Glauben an die eigene Stärke“, so Zaletel. „Jetzt müssen sich halt die Spieler präsentieren, die ein wenig in der zweiten Reihe stehen und der Mannschaft zeigen, dass sie mehr Spielanteile wollen und auch verdienen.“

Nach zwei Niederlagen in Folge und dem unglücklichen Punktverlust am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen Everswinkel müsse die Mannschaft jetzt Charakter zeigen und sich als wahre Einheit präsentieren.

Aus der Mail des Kreisvorsitzender des Handballkreises an Christian Janzen Abteilungsleiter Handball Westfalia Kinderhaus:

>>> Anfang Brief
Liebe Kinderhauser Handballfreunde!

Ich freue mich als Kreisvorsitzender des Handballkreises dieses Grußwort für Sie schreiben zu dürfen. Es ist Ihnen gelungen nach einer langen, fast 30jährigen Pause im Jahre 2009 wieder eine Stadtmeisterschaft der Handballer in Münster zu etablieren. Dieses Jahrgibt es ein kleines Jubiläum: zum 5. Mal in Folge findet dieses „Event“ wieder in der Kinderhauser Schulsporthalle statt.

Dank der ausgezeichneten Vorbereitung und Durchführung durch das Organisationsteam Ihres Vereins, ist dieses Turnier zu einer Veranstaltung geworden, auf die sich alle Spieler der Münsteraner Vereine mit ihren Familien und Freunden einschließlich aller Schiedsrichter freuen.

Die trotz allem sportlichen Ehrgeiz freundschaftliche Atmosphäre dieses Turniers hat in der Vergangenheit Zuschauer und Sportler gleichermaßen begeistert. Hier konnte neben der sportlichen Betätigung auch das Gespräch untereinander geführt werden, so dass auch der gesellige Teil nicht zu kurz gekommen ist. So trägt die Stadtmeisterschaft bei aller Rivalität, die zum Sport dazu gehört, zu einem guten Miteinander der münsteraner Handballvereine bei.

Ich freue mich auf die 5. Veranstaltung der Stadtmeisterschaft 2013 am heutigen Tag und wünsche dem Turnier einen guten Verlauf und allen Teilnehmern viel Freude.

Mit sportlichen Grüßen

Bernd Krekeler

1. Vorsitzender
<<< Ende Brief

Westfalias Erstvertretung war bei den Forum-Optik Stadtmeisterschaften am 5.1.2013 klar das stärkste Team.
Im Finale wurde der Underdog und Kreisligist BSV Roxel mit 20:14 bezwungen, Dritter wurde überraschend die
Reserve des SCW, beim 7m Werfen setzte sich die Klöcker-Truppe gegen die junge Mannschaft aus Gremmendorf- Angelmodde durch.Die stimmungsvolle Veranstaltung vereinte die Handballfreunde Münsters erneut, viele Ehemalige und Aktive aus verschiedenen Generationen erneuerten und pflegten ihre Kontakte. Die Verantwortlichen des Vorjahres-gewinners Rot-Weiss Münster brachten pünktlich den Wanderpokal (leider konnte die Mannschaft aus Münsters Süden nicht teilnehmen) , gestiftet vom Sportamt der Stadt, so daß Kapitän Patrick Holtmann mit seinem Team kräftig feiern konnte. Coach Cabon blickte schon voraus, und sah die Stadtmeisterschaft auch unter dem Aspekt Vorbereitung auf die Rückrunde in der Meisterschaft. Der heimstarke Aufsteiger Aufsteiger aus Sendenhorst wird nächster Gegner des derzeit stärksten Teams in Münster sein. Die Organisatoren nahmen schon den nächsten Austragungstermin der FORUM OPTIK Stadtmeisterschaften ins Visier: Der 04.01.2014 sollte wieder alle Handballbegeisterten in Münster anlocken.

Stadtmeister 2013

Bild Stadtmeister 2013

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Bericht aus Ibbenbüren

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Grußwort des Kreisvorsitzender des Handballkreises Münster

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Westfalia Kinderhaus I holt den Pott

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