Handball in Kinderhaus
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DIE HANDBALLER DES SC WESTFALIA KINDERHAUS WÜNSCHEN IHNEN EIN FROHES WEIHNACHTSFEST UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR 2014 !

Stadtmeisterschaften ausgelost / Start am 04.01. um 12.00 Uhr

Die Stadtmeisterschaften Münster im Herrenhandball,  die wie immer am ersten Samstag des neuen Jahres statt finden, hält wieder attraktive Spielpaarungen bereit. Zwar hatten mit dem HC RW Münster und dem SV Adler zwei Teams wegen Verletzungssorgen und Skiurlaubern fristgerecht abgesagt, jedoch werden die verbleibenden Teams wieder Werbung für den Handballsport in Münster machen. Favoriten sind naturgemäß die Landesligisten von Sparta I und Westfalia Kinderhaus I, jedoch werden sicher auch die Mannen von 08, immerhin derzeit auf einem Aufstiegsplatz zur Landesliga, zu beachten sein. Hecht im Karpfenteich sind die talentierten Kreisligateams von HSG Gremmendorf Angelmodde sowie des BSV Roxel, auch DJK Hiltrup könnte sich Rückenwind für die etwas verkorkste Hinrunde holen. Für das leibliche Wohl der Aktiven und der Zuschauer wird wieder reichlich gesorgt sein, Physio Georg Jansing wird sich um die körperlichen Befindlichkeiten der Sportler kümmern.
Wie immer zahlen Zuschauer einen Obulus von € 2,. während Jugendliche freien Eintritt haben, Spielort ist das Schulzentrum Kinderhaus, von Humboldt Strasse.
GRUPPE I
1. DJK SPARTA MÜNSTER I
2. BSV ROXEL
3. SC MÜNSTER 08
4. SC WESTFALIA KINDERHAUS II
5. POST TELEKOM MÜNSTER
GRUPPE II
1. SC WESTFALIA KINDERHAUS I
2. HSG GREMMENDORF ANGELMODDE
3. DJK SPARTA MÜNSTER II
4. HSG PREUSSEN BORUSSIA MÜNSTER
5. DJK HILTRUP

Es war der erwartete Abstiegskrimi: viel Kampf – aber auch Krampf – auf beiden Seiten, hitzige Szenen und leider wenig handballerische Kunststücke. Obwohl die Westfalia-Reserve nie aufsteckte stand sie am Ende mit leeren Händen da. Mit 33:30 (17:13) siegten die Handballfreunde aus Greven/Reckenfeld und behielten die Punkte daheim.

Vom Start weg zeigten sich die Hausherren engagierter und konsequenter während die Münsteraner nur schwer in Gang kamen. Im Angriff lief eigentlich nur über die Achse Beckmann-Langkamp etwas und so geriet jeder Angriff zu einem Geduldsspiel. Bis zum 6:5 hielt die vom Gespann Voigt/Limke betreute Sieben eigentlich noch gut mit. Dann schlichen sich allerdings ein paar Fehler im Spielaufbau ein, die Greven zu nutzen wußte: das 10:7 bedeutete einen ersten 3-Tore-Vorsprung. Doch die Zweite blieb auf Kurs: mit viel Geduld schlich sich die Westfalia wieder heran und erzielte zwei Minuten vor der Halbzeit gar das 14:13 und kam umgehend wieder in Ballbesitz. Es scheint unbegreiflich, aber irgendwie schaffte es die Klöcker-Sieben nun drei Tore zu kassieren und ging völlig deprimiert mit 17:13 in die Pause.

Die Pause schien der Westfalia dennoch gut zu tun. Beim 19:17 war man bereits wieder auf zwei Tore heran. Doch dann kam der große Einbruch in Halbzeit zwei: so recht schien nichts mehr gelingen zu wollen und die Zweite schien sich auch mehr und mehr mit dem etwas konfusen Schiedsrichtergespann bzw. dem Publikum als mit dem eigenen Spiel zu beschäftigen. Die Gastgeber nutzten diese Phase konsequent und erhöhten auf 27:20. Doch jetzt zeigte die Zweite noch einmal ihr wahres Gesicht und kämpfte sich zurück in die Partie. Trotz längerer Zeit in Unterzahl (teilweise gar doppelt) kam man noch einmal auf 27:26 heran. Mehr war dann aber leider nicht mehr drin.

Es spielten:
Lösing, Schmidt (Tor); Beckmann (9), Langkamp (7), Schulze-Dieckhoff (7), Austermann (2), Gillmann (2), Groß (1), Jovceski (1), Wieczorek (1), Becker, Bertels, Brinkmann, Frey

Nichts zu holen gab es am Samstag für die Zweite im Heimspiel gegen Jahn Rheine: mit 28:39 (10:19) setze es nach den zuletzt hoffnungsvoller stimmenden Partien einen deutlichen Dämpfer.

Bereits in den ersten Spielminuten wurde offensichtlich, dass die Hausherren einen schweren Stand haben würden. Mehrere Krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle führten zu einem ohnehin recht dünnen Kader. Und zu allem Überfluss verletzte sich dann auch noch Ansgar Gillmann während der Partie, so dass Coach Conrad Klöcker nicht mehr viele Alternativen blieben. Die ersten Spielminuten hielt die Westfalia dennoch einigermaßen mit, 3:5 stand es nach 8 Minuten. Dann folgte allerdings eine ganz schwache Phase: während die Zweite das Tor überhaupt nicht mehr traf, fuhren die Gäste einen Konter nach dem anderen und erhöhten innerhalb einer Viertelstunde auf 6:15. Gegen Ende der Halbzeit fand die Klöcker-Sieben dann zwar endlich wieder den Weg zum Tor – gleichermaßen trafen allerdings auch die Gäste auf der anderen Seite: 4 Treffer auf beiden Seiten führten zum 10:19 Halbzeitergebnis.

Im zweiten Durchgang konnten sich die Gäste aus Rheine auf Ergebnisverwaltung beschränken. Die Zweite konnte zwar um die 40. Minute herum noch einmal ein wenig verkürzen, Goce Jovceski mit einer 3-Tore-Serie zum 19:25, doch schon wenig später hatte Jahn Rheine mit drei Tempogegenstößen den alten 10-Tore-Vorsprung wiederhergestellt. In der Schlussviertelstunde wurden die Abwehrbemühungen dann auf beiden Seiten weitestgehend eingestellt und nahezu im Gleichschritt schraubten beide Teams den Torezähler nach oben. Die Partie war ohnehin schon lange entschieden.

Es spielten:
Lösing (Tor); Langkamp (9), Jovceski (7), Beckmann (6), Austermann (3), Bertels (1), Frey (1), Wieczorek (1), Brinkmann, Gillmann

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

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