Handball in Kinderhaus
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Eine recht Saison-typische Partie der Zweiten: 20 Minuten spielt die Bleister-Sieben richtig prima mit (Zwischenstand 8:8), doch in nur wenigen Minuten verspielt die Westfalia-Reserve dann jede Hoffnung. Mit einem 31:21 (18:12) ging es wieder zurück nach Münster.

Die Partie im Schnelldurchlauf: 4:4, 8:8, 11:9, 15:9, 18:12, 23:12, 24:15, 29:15, 29:20, 31:21.

Es spielten: Voß, Schubert (Tor); Langkamp (5/1), Gillmann (4), Klöcker (3), Maaß (3), Austermann (2), Becker (2), Frey (1), Jovceski (1), Bertels, Bolg, Knoche

Am letzten Spieltag der Kreisliga musste die 2. Damen noch einmal eine Niederlage einstecken. Gegen Rot-Weiß Münster hieß es am Ende 22:19 für die Gastgeber.

Durch den Sieg in der Vorwoche konnte Westfalia’s 2. Damen aber nicht mehr auf die Abstiegsränge rutschen.

Von Beginn an nicht ganz wach, hieß es nach 13 Minuten 8:2 für Rot-Weiß, ehe bei der 2ten der Wecker klingelte. Mit der Umstellung auf eine 4:2 Abwehr wurde Rot-Weiß in den Angriffsbemühungen deutlich nervöser und Kinderhaus konnte die Chancen vorne endlich nutzen. So ging es mit einem 12:9 Rückstand in die Pause. In der zweiten Halbzeit stellte sich Rot-Weiß besser auf die offensive Abwehr ein und Kinderhaus kam vorne nicht mehr zu klaren Torchancen. So stellte sich ein durchschnittlicher 5-Tore-Abstand ein, der am Ende noch einmal etwas schmolz, aber nie zu einer Kinderhauser Führung reichen sollte. Durch das frühe Saisonende wartet auf die 2. Damen somit ein langer Sommer, ehe die neue Saison in der Kreisliga wieder losgeht.

Für Kinderhaus aktiv:
Ruth Heselhaus, Eva Kugel (1), Lina Müller (1), Sandra Brabender (10), Clara Engelhardt (2), Janine Heubrock (4), Cornelia Böge (1), Ricarda van Heeck, Mareike van Heeck, Irina Vortkamp, Elke Horstmann, Melanie Kröger, Elisabeth Rahe

Es ist einfach zum Haareraufen: die Zweite läßt auch beim ASV Senden II beste Gelegenheiten liegen – insbesondere, weil die Gastgeber aufgrund der vom Verband abgelehnten Verlegung des Spiels nur in Notbesetzung angetreten waren. So blieb beim 21:19 (13:10) wieder einmal dem Gegner der Jubel.

Dabei begannen die Kinderhauser gut. Markus Langkamp nahm im Angriff das Heft quasi allein in die Hand und erzielte in der 10. Minute mit seinem vierten Treffer das 4:2 für die Gäste. Dann kam Senden jedoch zunehmend besser ins Spiel, vor allem weil Kinderhaus beste Gelegenheiten ausließ. So glichen die Gastgeber nach einer Viertelstunde beim 6:6 aus. Die Deckung der Münsteraner wirkte nun allerdings auch alles andere als überzeugend, insbesondere den linken Rückraumspieler der Sendener bekam die Bleister-Sieben gar nicht in den Griff. Allein den spektakulären Paraden von Torhüter Henning Voß (einen 7m parierte er gar mit dem Kopf) war es zu verdanken, dass zur Halbzeit lediglich ein 3-Tore-Rückstand zu Buche stand.

Daran änderte sich auch im zweiten Durchgang erst einmal nicht viel – während die Westfalia im Angriff harmlos blieb, konnte Senden relativ unbehelligt einnetzen und erhöhte direkt auf 15:10. Zum Glück war Markus Langkamp nun wieder für die Zweite zur Stelle und steuerte bis zur 40. Minute drei Treffer zur Aufholjagd bei, 16:15 stand es nun nur noch.

Auf der Kinderhauser Bank keimte echte Hoffnung auf, denn Henning Voß parierte einen weiteren Siebenmeter und Ansgar Gillmann glich eine Viertelstunde vor Schluß zum 16:16 aus. Doch es blieb leider das letzte Aufbäumen der Zweiten. Im Angriff lief nicht mehr viel zusammen und mit nur 5 Toren in den letzten 15 Minuten machte Senden den Heimsieg den klar.

Es spielten: Voß (Tor); Langkamp (10/3), Gillmann (4), Limke (2), Jovceski (1), Serries (1), Wieczorek (1), Austermann, Bertels, Frey, Groß, Knoche

Im absoluten Endspiel gegen Greven 09 konnte die 2. Damen einen 20:17 Heimsieg einfahren und somit den Nichtabstieg perfekt machen. Nach anfänglicher Schwächephase und einem 0:3 Rückstand drehte die Mannschaft um Kapitän JanineHeubrock auf und bog binnen 7 Minuten das Spiel in ein 5:3 um. Greven, bis dahin nur durch 7-Meter erfolgreich scheiterte in den ersten 30-Minuten immer wieder an der starken
Ruth Hesselhaus im Kinderhauser Tor.Somit ging es mit einer 3-Tore Führung in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit kam Greven besser ins Spiel und erzielte die ersten Tore aus dem Feld. Kinderhaus konnte diesem aber entgegensetzen und zog durch Tore von Irina Vortkamp, Eva Kugel durch 7-Meter und die Debütantin Clara Engelhardt immer wieder mit 4 Toren davon.
Am Ende sollte drei Tore Vorsprung reichen und den Nichtabstieg der 2. Damen sichern. Nächste Woche geht es nun noch gegen Rot-Weiß Münster, ehe die Saison in der Damen-Kreisliga schon vorbei ist. Für Westfalia erfolgreich: Ruth Hesselhaus, Ricarda van Heeck, Cornelia Böge, Elke Horstmann, Janine Heubrock (2), Irina Vortkamp (4), Eva Kugel (7/6), Clara Engelhardt (2), Sandra Brabender (2), Lina Müller (3)

Eine insgesamt gute erste Halbzeit war zwar deutlich mehr als in den letzten Spielen – reicht aber dennoch nicht für die ersten Rückrundenpunkte. Mit 25:32 (15:14) verliert die Westfalia-Reserve gegen Burgsteinfurt.

Und dabei begannen die Kinderhauser vielversprechend: von Ansgar Gillmann und Markus Langkamp ging viel Druck im Angriff aus – nach 13 Minuten setzte Gillmann gar die 7:5 Führung für die Hausherren. Zum Haareraufen für Trainer Christian Maaß war lediglich das schlechte Rückzugsverhalten. Immer wieder schaften es die Gäste über die schnelle Mitte zu einfachen Toren zu kommen. Im aufgebauten Angriff hatte die Westfalia die Sache nämlich ganz gut im Griff. Auch Torwart Henning Voß verdiente sich ein Sonderlob: immer wenn die Gäste drauf und dran waren zwei oder drei Tore vorzulegen, machte er Großchancen zunichte und hielt die Zweite im Spiel. So war es gar Abwehrspezialist Raphael Groß vorbehalten kurz vor der Halbzeit den verdienten Halbzeitführungstreffer zu erzielen.

Im zweiten Durchgang blieb die Partie weitere 10 Minuten offen, bis zum 18:18 Zwischenstand. Allerdings tat sich die Westfalia nun schon zusehends schwerer, insbesondere im Angriff gelangen nicht mehr viele Aktionen und jedes einzelne Tor mußte hart erarbeitet werden. Die Gäste witterten nun ihre Chance und drehten noch einmal auf. Dem konnte die Zweite konditionell nicht mehr folgen und genehmigte den Gästen in der Schlussviertelstunde gar noch 10 Treffer.

Es spielten: Voß (Tor); Langkamp (8/3), Gillmann (7), Groß (4), Beckmann (3), Austermann (2), Wieczorek (1), Brinkmann, Frey, Serries

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2. Damen sichert Nichtabstieg

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