Handball in Kinderhaus
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Die Handballer von Westfalia Kinderhaus haben jetzt auch ihren Förderverein. Um den gestiegenen, nicht zu vereitelnden hohen Kosten im Handballsport gerecht zu werden, fand dieser sich zu seiner konstituierenden Sitzung vergangenen Mittwoch zusammen. Es gilt nunmehr, die durch verschiedene Gründe wegfallenden Geldmittel zu ersetzen, um weiter guten Handballsport anzubieten. Man hofft im Gremium der ersten Förderer auf viel Unterstützung in und um Kinderhaus, die Gründungsmitglider des Fördervereins selbst sind motiviert und guter Dinge: ,,es geht um eine gute Sache,,!

Die Damen unseres Oberligateams sind weiter auf Trainersuche. Die Abteilungsleitung ist weiter optimistisch, einen guten Trainer zu finden. Gelingt dies, findet dieser einen kaum veränderten Kader mit wenigen Abgängen vor, der unanhängig von der Klassenzugehörigkeit zusammen bleiben kann (sowohl Oberliga-Klassenerhalt wie auch der Abstieg in die Verbandsliga sind noch möglich).

Die erste Herrenmannschaft unseres Vereins, obwohl personell durch Verletzungen und Urlauber stark gehandicapt, holte beim diesjährigen Final Four verdient den Kreispokal. Ausrichter Everswinkel durfte sich über den Sieg seiner Damen freuen, die im Halbfinale unsere 1. Damen deutlich aus dem Wettbewerb beförderten.
Westfalias Herren siegten im ersten Halbfinale mit 23:18 gegen die WSU , der starke Bezirksligist musste mit Ahlbrand auch auf einen wichtigen Akteur verzichten. Im Finale war das Team der HSG Gremmendorf-Angelmodde Gegner der Westfalia, angeführt von Routinier Axel Binnenbruck und im Deckungszentrum mit Oldie Michael von Husen. Gremmendorf machte es unserer Mannschaft schwer, kurz nach der Pause führte der Aussenseiter sogar 14:11. Die ruhige und umsichtige Regie von Sven Bieletzki ermöglichte jedoch ein Comeback der Westfalia, auch das neuformierte Deckungszentrum der Kinderhauser, mit Michel Schulz und David Wagstaff, konnte nun überzeugen. Haupttorschütze Lars Schulze-Dieckhoff, David Wagstaff und Patrick Berghammer warfen am Ende eine beruhigende Führung heraus, Gremmendorf fand am Ende im Angriff kein Mittel mehr. Was noch aufs Tor kam war Beute des Oldies Martin Kavermann, der die Stammtorhüter Janssen und Siegmann ersetzen musste. Coach Cabon war zufrieden mit dem Auftritt, immerhin 7 Stammkräfte mussten ersetzt werden, und freut sich nun auf einen hoffentlich attraktiven Gegner aus dem Lostopf.
Der nächste Gegner in der Meisterschaft führt die Mannen um Michael Dreskornfeld nun nach Gadderbaum, die Bielefelder sind ein unangenehm zu spielender Gegner. Ein letztes kleines Highlight dann das letzte Heimspiel der Westfalia Herren: Jöllenbeck gastiert in Kinderhaus, unser Team kann somit möglicherweise die Meisterschaft des Gastes verhindern, ggf. zugunsten des TuS Brockhagen.

Förderverein ins Leben gerufen

Die Handballer von Westfalia Kinderhaus haben jetzt auch ihren Förderverein. Um den gestiegenen, nicht zu vereitelnden hohen Kosten im Handballsport gerecht zu werden, fand dieser sich zu seiner konstituierenden... [mehr]

Damen weiter auf Trainersuche

Die Damen unseres Oberligateams sind weiter auf Trainersuche. Die Abteilungsleitung ist weiter optimistisch, einen guten Trainer zu finden. Gelingt dies, findet dieser einen kaum veränderten Kader mit wenigen Abgängen... [mehr]

Herren landen Kreispokalsieg

Die erste Herrenmannschaft unseres Vereins, obwohl personell durch Verletzungen und Urlauber stark gehandicapt, holte beim diesjährigen Final Four verdient den Kreispokal. Ausrichter Everswinkel durfte sich über den Sieg seiner... [mehr]

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