Handball in Kinderhaus
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Am vergangenen Sonntagabend stand für die dritte Herrenmannschaft der Westfalia das Auswärtsspiel in Sendenhorst auf dem Programm. Im Hinspiel konnten die Punkte dank eines 31:25-Heimsieges in Kinderhaus behalten werden, jedoch zeigte sich dort schon, wie schwer der Gegner zu bespielen war. Im nun anstehenden Rückspiel erwartete man ein mindestens ebenso schweres Spiel, auch weil der Gegner bei seinen Heimspielen regelmäßig einen breiteren Kader zur Verfügung hat, als bei Gastspielen.

Dass diese Einschätzung voll und ganz zu traf, zeigte sich bereits zu Beginn der ersten Halbzeit. Hinten stand man wie auch in den vergangenen Spielen sicher und hatte die Heimmannschaft gut unter Kontrolle. Aus den eigenen Angriffen schlug man jedoch zu wenig Kapital, sodass es den Sendenhorstern gelang ein wenig wegzuziehen und den daraus resultierenden Abstand konstant zu halten. Immer wieder schlossen die Kinderhauser ihre Angriffe zu überhastet und unvorbereitet ab und schenkten so gute Ansätze im Angriffsspiel schnell wieder her. So ging es mit einem 8:13 aus kinderhauser Sicht in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel kam die Westfalia eindeutig besser aus den Startlöchern und verkürzte den Abstand Tor um Tor, sodass es beim 18:18 erstmals seit Beginn des Spiels wieder unentschieden stand. In der Folge entwickelte sich ein enges und fahriges Spiel, das geprägt war von schnellen Angriffen der Westfalia und vielen Einzelaktionen der Gastgeber, bei dem sich die Kinderhauser zwar einen kleinen Vorsprung herausarbeiten konnten, sich aber nicht entscheidend Absetzen konnten. So ging es mit einem dünnen zwei Tore Vorsprung in die letzten zwei Minuten, in denen es fataler Weiser nicht gelang, eben diesen zu halten, sodass es den Sendenhorstern tatsächlich gelang das Ergebnis zu egalisieren und den 25:25 Endstand herzustellen. Wenn man beide Halbzeiten betrachtet, muss man sich mit dem Unentschieden zufrieden geben, auch wenn der Spielverlauf auf mehr hoffen ließ.

Am kommenden Wochenende geht es bereits weiter für die Kinderhauser, wenn der Tabellenführer aus Senden im Schulzentrum gastiert.

 

Für die Westfalia aktiv: Michael Schubert (Tor), Marvin Riemer (Tor), Tobias Grimm (2), Daniel Schröder (2/1), Axel Müller (4), Moritz Möllers (2), Leon Wilmer (6), Max Fingerhut, Till Kobbe (5), Philipp Schwarte (4), Joscha Koenen

Auch ohne Trainer Daniel Vaegs konnte die 2. Damen am Samstagabend einen allzeit ungefährdeten 32:8 Sieg gegen Mitaufsteiger und den zur Zeit Viertplatzierten Hiltrup einfahren.
Unter der Leitung von Aushilfstrainer Max Austrup lag die Mannschaft schon nach 10 Minuten mit 7:1 vorn und konnte die Führung durch konsequentes Tempospiel nach und nach weiter ausbauen.
So zeigte die Anzeigetafel zur Halbzeit schon das deutliche Ergebnis von 17:5.

Austrup mahnte in der Halbzeit, das Tempo hochzuhalten, was sich als richtiges Mittel erwies. Spätestens in der 2. Halbzeit mussten die nur mit 7 Feldspielerinnen angereisten Gäste dann dem hohen Tempo Tribut zollen: Ein ums andere Mal gelangen so einfache Tempogegenstoßtore. Im Positionsangriff zeigte das druckvolle Spiel seine Wirkung. Auch eine kurzzeitige Umstellung der Hiltruper Abwehr auf eine 1-5 Formation konnte die Kinderhauserinnen nicht beeindrucken. Beste Werferin war mit 8 Toren Lea Hardeweg, die sich sowohl von Rechtsaußen als auch im Tempogegenstoß als sichere Schützin zeigte.

Die Abwehr der Gastgeberinnen agierte meist sicher und ließ nur wenige Einzelaktionen der Hiltruperinnen zu, von denen Conny Böge, die die zwei ausgefallenen Stammtorhüterinnen toll ersetzen konnte, noch einige entschärfte.

Alles in allem war es eine super Mannschaftsleistung, bei der sich wie schon im letzten Spiel alle Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Einzig die vier verworfenen 7-Meter können negativ vermerkt werden.

Am kommenden Samstag folgt das fünfte Heimspiel in Folge gegen den Tabellenachten aus Warendorf.

Für Westfalia aktiv: Conny Böge (Tor), Lea Hardeweg (8), Irina Vortkamp (6) Neele von Engelhardt (5), Lina Müller (4), Rabea Roesmann (3), Laura Wulfert (2/1), Merle Bock (2), Stefanie Lübke, Franziska Puthen (je 1).

Was im Vorfeld noch nach einem spannenden Duell zwischen zwei etwa gleichstarken Mannschaften aussah, entpuppte sich schnell als sehr einseitiges Spiel zu Gunsten der Westfalia, in dem die Gäste vom BSV Ostbevern zu keiner Zeit wirklich mithalten konnten.

Der vollbesetzten Bank der Westfalia standen zu Beginn acht Ostbevener gegenüber, welche von der ersten Minute an mit dem schnellen Spiel der Kinderhauser zu kämpfen hatten. So konnte man sich schnell mit 5:2 absetzten und verteidigte diesen Vorsprung weiter, auch dank der guten Deckung der Kinderhauser gegen die den Gästen schnell die Ideen ausgingen. Auch nach der Ostbevener Auszeit zeigte die Westfalia ein souveränes Spiel und so ging es mit 21:11 in die Kabinen zur Halbzeit.
Auch in der zweiten Halbzeit ließ man nicht nach und der treffsichere Rückraum mit Daniel Vaegs und Moritz Möllers zog dem BSV auch den letzten Zahn, welche zu allem Überfluss nach einer roten Karte auch keine Möglichkeit mehr hatten zu wechseln. So stand nach 60 Minuten ein 39:24 auf der Anzeigentafel im Schulzentrum. Damit kommt es in der nächsten Runde zum vereinsinternen Duell zwischen der 1. und 3. Herren.

In der Liga geht für die 3. Herren am Sonntag in Sendenhorst weiter. Nach den Niederlagen gegen Senden und Gremmendorf ist dieses Spiel zu einem ungewollt wichtigen Spiel im Kampf um die Qualifikation für Meisterrunde geworden. Das Hinspiel konnte die Westfalia in eigener Halle mit 31:25 für sich entscheiden.

img_2397Mit einem deutlichen 38:18 Sieg gegen die SG Sendenhorst gewinnt die 2. Damen ihr Pokalspiel und zieht damit in die nächste Pokalrunde ein. Von Beginn an dominierte die Westfalia das Spiel, setzte sich schon früh mit 7:3 ab. Anders als in der Vorwoche, als es bereits in der Liga gegen die Sendenhorsterinnen ging, war das Spiel bereits zur Halbzeit entschieden.
Trotz eines kleinen Kaders, mit gerade einmal 2 Auswechselspielerinnen, macht die 2. Damen von Beginn an Tempo und konnte dadurch das Spiel früh für sich entscheiden. Bereits zur Pause war ein 8-Tore-Vorsprung erspielt. Mit 18:10 ging es somit in die Halbzeit.

In Halbzeit zwei blieb die Westfalia am Ball. Besonders Neele von Engelhardt hob sich mit 11 Treffern von einer überzeugenden Mannschaftsleistung ab, bei der jede Feldspielerin mindestens einmal traf. Nach vielen einfachen Treffern stand am Ende so ein hochverdienter 38:18 Erfolg auf der Anzeigentafel. In der nächsten Runde wartet somit der Spitzenreiter der Bezirksliga, der VfL Sassenberg auf die 2. Damen. Das wird sicherlich nicht so eine klare Angelegenheit wie in der 1. Runde.

Am kommenden Samstag geht es aber erst einmal in der Liga weiter. Zu Gast in Kinderhaus ist dann die DJK Eintracht Hiltrup – dort gilt es, die gute Position in der Liga zu festigen.
Für Westfalia aktiv: Marina Masopust, Judith Klinkhammer (beide Tor), Neele von Engelhardt (11/1), Lea Hardeweg (7), Franzi Puthen (5/3), Laura Wulfert (4/3), Lina Müller (4), Rabea Roesmann (3), Anni Westerkamp (3), Merle Bock (1)

15027984_1670918796531445_333521466468763061_nAm Samstag haben wir mit einem ungefährdeten 24:7 (10:3) gegen den bisherigen Tabellenzweiten HSG Gremmendorf/Angelmodde die Qualifikation für die Meisterrunde perfekt gemacht, und stehen mit 12:0 Punkten weiterhin auf Tabellenplatz eins.
Nach mehreren Wochen mit Mini-Kadern hatten wir endlich mal wieder fast alle Spielerinnen an Bord und konnten so wesentlich flexibler und dynamischer agieren. Über 3:0 und 5:1 haben wir uns bis zur 20. Spielminute vorentscheidend auf 8:2 abgesetzt. Besonders unsere Rückraumspielerinnen konnten dabei immer wieder für Torgefahr sorgen, mehr als ein Dutzend Treffer und viele weitere Kreis- und Außenanspiele gingen von diesen Positionen aus. Dieser Dynamik hatten die Gäste mit zunehmender Spieldauer kräftemäßig immer weniger entgegenzusetzen, da wir auch das Tempospiel Mitte der ersten Hälfte deutlich intensiviert und bis zum Abpfiff hoch gehalten haben. Die gewohnt starke Abwehr hat mit vielen Ballgewinnen natürlich ihren Anteil daran gehabt. Spätestens beim 14:3 nach 40 gespielten Minuten war die Frage nach dem Sieger dieses Spiels beantwortet.


Nun freuen wir uns auf das Pokalspiel am nächsten Samstag gegen den VfL Sassenberg, die Übermannschaft der Bezirksliga. Ein achtbares Ergebnis soll uns weiteren Auftrieb für die letzten beiden Quali-Spiele geben, wo wir versuchen wollen, unsere weiße Weste zu behalten.

img_2924-3Mit 25:19 gewinnt die 2. Damen gegen das Schlusslicht aus Sendenhorst. Kein schönes Spiel, keine wirklich überzeugende Leistung, aber am Ende stehen die 2 Punkte auf Kinderhauser Seite. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase setzt sich die 2. Damen auf 10:4 nach 17 Minuten ab. Immer wieder leichte Fehler in der Abwehr erlaubten Sendenhorst aber, den Vorsprung nicht größer werden zu lassen. In die Pause ging es mit einer 15:10 Führung.

In der Halbzeit wurde sich auf mehr Tempo in der Vorwärtsbewegung verständigt, was Anfang sehr gut klappte. Schnelle 3 Tore führten zu einer vorentscheidenden 18:11 Führung. Drei leichte Treffer aus dem Positionsspiel schraubten das Ergebnis auf 21:14, ehe wieder 2 Gänge zurückgeschaltet wurde. Am Ende sollte Kinderhaus vier weitere Treffer erzielen und sich beide Mannschaften auf 25:19 einigen.

„Spielerisch war das heute leider sehr wenig von uns, ich mache den Mädels aber keinen Vorwurf, auch wenn ich während des Spiels schon enttäuscht war. Immerhin sind wir Aufsteiger und stehen nach 7 Spieltagen auf Platz 2. Das ist schon bärenstark und ich weiß auch, dass wir den Ball besser laufen lassen können als heute gegen Sendenhorst.“ sagte Trainer Daniel Vaegs.

Am kommenden Samstag gibt es dann das „Rückspiel“. In der zweiten Pokalrunde treffen beide Teams erneut auf einander.

Für Westfalia aktiv: Marina Masopust, Judith Klingkhammer (beide Tor) – Laura Wulfert (6/6), Steffi Lübke (5), Irina Vortkamp (4), Rabea Roesmann (3), Lina Müller (3), Neele von Engelhardt (2), Lea Hardeweg (1), Merle Bock (1), Ricarda van Heeck, Franziska Puthen, Annika Westerkamp, Svenja Pfeiffer

 

img_2916Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, bei der jede Feldspielerin erfolgreich war, gewann die 2. Damen am späten Samstagabend zu Hause gegen die HSG Hohne/Lengerich mit 30:22.

Die Westfalia legte einen Blitzstart hin und führte schnell mit 5:1, ehe Lengerich die technischen Fehler abstellte und selbst etwas gefährlicher wurde. Die HSG verkürzte auf 5:3, ehe die Damen wieder einen Lauf hinlegten. Die Führung wurde binnen weniger Minuten auf 8:3 ausgebaut bis sich in der bisher sehr stabil stehenden Abwehr immer wieder leichte Fehler einschlichen.

Lengerich kam in der Folge zu leichteren Toren aus dem Positionspiel – in die Halbzeit ging es trotzdem mit einer 13:9 Führung.

Im zweiten Durchgang wurde die Deckungsarbeit wieder stärker, einfache Balleroberungen wurden in leichte Tore umgemünzt und so stellte sich eine 18:10 Führung nach 38. Spielminuten ein. Damit sollte das Spiel schon eine Vorentscheidung erhalten. Die weiteren 20 Minuten verliefen ereignislos, allerdings noch mit einigen Toren auf beiden Seiten.

Erfreulich, dass jede Spielerin an diesem Tag mindestens einmal erfolgreich war, aber auch die Torhüterleistung war stark. Dank einer gnadenlosen Effektivität im Angriff und einer sehr stabilen Abwehr, war das wieder einmal ein verdienter Sieg den sich die Mannschaft erspielt hat. Die starke Mannschaftsleistung wurde am Abend dann noch mit einem Mannschaftsabend gefeiert!

Am nächsten Samstag kommt die noch sieglose SG Sendenhorst ins Schulzentrum. Unterschätzen dürfen wir diesen Gegner aber nicht – wollen aber das Spiel natürlich siegreich bestreiten. Kurioserweise, spielen aber auch gleich zwei Mal hintereinander gegen Sendenhorst. Die Woche darauf kommen die SG-Damen im Pokal erneut zu uns.

Für Kotenbeis aktiv: Marina Masopust, Judith Klinkhammer, Cornelia Böge (alle Tor), Rabea Roesmann (8), Neele von Engelhardt (5/2), Annika Westerkamp (3), Laura Wulfert (2/2), Lina Müller (2), Steffi Lübke (2), Lea Hardeweg (2), Franzi Puthen (2), Svenja Pfeiffer (2), Irina Vortkamp (1), Merle Bock (1)

img_2546-2Die Handballabteilung des SC Westfalia Kinderhaus ist für die 1. Damen erneut auf der Suche nach einem Trainer. In einem Gespräch mit dem Abteilungs- und Gesamtvorstand teilte Trainer Jörn Brüggemann mit, dass er die Trainertätigkeit berufsbedingt nicht weiter ausführen kann. Jörn Brüggemann hat Mitte des Jahres weitere berufliche Aufgaben übernommen und schafft es zeitlich nicht mehr eine Verbandsliga-Damenmannschaft in dem entsprechenden Rahmen zu betreuen.

Die Mannschaft wurde vom Trainer und Vorstand am Donnerstagabend informiert. Jörn Brüggemann wird die Mannschaft zusammen mit Co-Trainer Martin Kavermann noch weiter betreuen, bis ein neuer Trainer gefunden wird. Martin Kavermann wird in der Zeit mehr Verantwortung übernehmen und Jörn Brüggemann noch weiter entlasten.

Sowohl der Vorstand der Handballabteilung, als auch Jörn Brüggemann selbst sind traurig, dass die gute Zusammenarbeit so früh schon wieder beendet werden muss.

Die Handballabteilung bedankt sich bei Jörn für die gute und offene Arbeit und wünscht ihm weiter alles Gute.

3. Herren mit knappem Unentschieden

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Souveräner 32:8 Sieg gegen Hiltrup

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3. Herren mit Kantersieg gegen Ostbevern

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Souveräner Sieg im Pokal

Mit einem deutlichen 38:18 Sieg gegen die SG Sendenhorst gewinnt die 2. Damen ihr Pokalspiel und zieht damit in die nächste Pokalrunde ein. Von Beginn an dominierte die Westfalia... [mehr]

3. Damen – Qualifikation perfekt

Am Samstag haben wir mit einem ungefährdeten 24:7 (10:3) gegen den bisherigen Tabellenzweiten HSG Gremmendorf/Angelmodde die Qualifikation für die Meisterrunde perfekt gemacht, und stehen mit 12:0 Punkten weiterhin auf... [mehr]

2. Damen ohne Glanz zum Sieg

Mit 25:19 gewinnt die 2. Damen gegen das Schlusslicht aus Sendenhorst. Kein schönes Spiel, keine wirklich überzeugende Leistung, aber am Ende stehen die 2 Punkte auf Kinderhauser Seite. Nach... [mehr]

2. Damen marschiert weiter

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, bei der jede Feldspielerin erfolgreich war, gewann die 2. Damen am späten Samstagabend zu Hause gegen die HSG Hohne/Lengerich mit 30:22. Die Westfalia legte einen... [mehr]

Jörn Brüggemann hört auf

Die Handballabteilung des SC Westfalia Kinderhaus ist für die 1. Damen erneut auf der Suche nach einem Trainer. In einem Gespräch mit dem Abteilungs- und Gesamtvorstand teilte Trainer Jörn... [mehr]

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