Handball in Kinderhaus
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Auswärtssieg nach Gruselleistung

Ein glücklicher Auswärtssieg nach sehr schwankender, meistens jedoch extrem schwacher aber starker Torwartleistung ist uns mit 15:14 am Samstagabend bei der zweiten Mannschaft der HSG Hohne Lengerich gelungen. Dabei begann das Spiel gar nicht mal so schlecht für uns. Nach 10 Minuten und normalem Tempospiel führten wir 3:0, ehe die erste Schwächephase eintrat, und wir den Gegner auf 3:5 quasi selbst heranbrachten. Dass es besser geht haben wir in den Folgeminuten bewiesen, als wir ohne großen Aufwand schnell wieder auf 8:3 erhöhen konnten und nach mäßiger Leistung immerhin einen 9:5-Vorsprung in die Pause mitnahmen.

Nach dem Seitenwechsel haben wir den Start dann so richtig verschlafen, und mit vollkommen langsamen, bwegungslosem Angriffsspiel und unerklärlichen Fehlpässen den Gegner zur Aufholjagd auf 10:11 nach 40 Minuten eingeladen. Es folgten anschließend von uns 5 starke Minuten mit deutlich erhöhtem Tempospiel im Positionsangriff und dem Ausbau der Führung auf ein vermeintlich sicheres 14:10. In den letzten 15 Minuten in der nahezu sauerstofflosen Sporthalle haben wir unsere bis dahin schlechte Leistung noch einmal getoppt, und den Sieg sehr glücklich in die Kabine gerettet.
Nun haben wir erst einmal ein spielfreies Wochenende vor uns, welches uns in der aktuellen Verfassung hoffentlich die notwendige Zeit zum Nachdenken geben wird.

Am vergangenen Sonntag stand für die dritte Herrenmannschaft der Westfalia das zweite Auswärtsspiel der Meisterrunde an. Gegen Gremmendorf 2 sollten nach der Niederlage in der letzten Woche unbedingt wieder Punkte mit nach Kinderhaus genommen werden.

Zu Beginn wurde allerdings deutlich, dass die Unzulänglichkeiten, die in der Vorwoche noch die beiden Punkte gekostet hatten, nicht ganz abgestellt waren. So stand man in der Deckung zwar sicher und zwang den Gastgeber immer wieder ins Zeitspiel und konnte so Ballgewinne verzeichnen, doch die Probleme in der Offensive konnten nicht gänzlich abgestellt werden. So war der Angriff erneut zu statisch und ungenau in den Aktionen, was dazu führte dass Gremmendorf immer wieder mit schnellen Ballgewinnen leichte Tore verzeichnen konnte. Die logische Konsequenz daraus war, dass man mit einem 9:14-Rückstand in die Pause gehen musste.

In die zweite Halbzeit startete man dagegen wach und konzentriert, sodass die unnötigen Ballverluste abgestellt werden konnten und die Chancenverwertung deutlich effektiver wurde. Da auch die Deckung weiterhin gut stand, konnten einige Ballgewinne erzwungen werden und der Rückstand Stück für Stück verringert werden. Beim 20:20 wurde erstmals der Gleichstand wieder hergestellt und das Spiel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch, in dem die Westfalia sogar mit zwei Toren in Führung gehen konnte. Einige unglückliche Schiedsrichterentscheidungen und eigene kleinere Fehler führten allerdings dazu, dass man etwas aus dem Tritt kam und am Ende ein 26:26-Unentschieden auf der Anzeigetafel stand. Mit diesem Ergebnis muss man gerade im Hinblick auf die erste Halbzeit zufrieden sein und in den kommenden Wochen an die Leistung der zweiten Hälfte anknüpfen.

In der kommenden Woche steht zur Abwechslung erneut ein Auswärtsspiel an, denn dann geht die Reise nach Westbevern zum dortigen Tabellennachbarn.

 

Für die Westfalia aktiv: Michael Schuber (Tor), Pascal Kubis, Max Fingerhut, Daniel Vaegs, Tobias Grimm, Moritz Möllers, Till Kobbe, Joscha Koenen, Jonas Klapdor, Philipp Schwarte, Niklas Leifkes, Tim Horstmann

In einem schweren Spiel setzte sich die 2. Damen bei der HSG Ascheberg/Drensteinfurt mit 21:18 durch und setzte die Siegesserie weiter fort.

In den ersten Minuten kam die Westfalia noch nicht richtig ins Spiel und vergab im Angriff einige Chancen zur Führung. Stattdessen ging die HSG nach 7 Minuten mit 4:3 in Front. Neele von Engelhardt sorgte mit einfachen Toren aus dem Rückraum aber für einen Wechsel des Spielstandes und ebnete den Weg für eine 11:6 Führung. In den letzten 5 Minuten vor der Pause, verlor Kinderhaus aber den roten Faden im Spiel. Einfache Fehler, sowohl im Angriff als auch in der Deckung, sorgten für einen 5-Tore-Lauf der Aschebergerinnen und einem 11:11 zur Pause.

Nach der Pausenansprache kam Westfalia wesentlich präsenter aus der Kabine. Klare Absprachen in der Abwehr und gut herausgespielte Aktionen unter anderem durch Lina Müller auf Rabea Roesmann sorgten wieder für eine Führung. Ascheberg gab den Mut aber nicht auf und sorgte mit viel Kraft für ein erneutes Unentschieden zum 16:16. In den letzten 10 Minuten war es Steffi Lübke, die durch einige kluge Aktionen die Weichen auf Sieg stellte.

Nach 60 gespielten Minuten stand durch eine mannschaftlich geschlossene Leistung ein verdienter 21:18 Sieg auf dem Spielberichtsbogen. Durch nun drei Siege in Folge und den insgesamt 10. Sieg der Saison steht die 2. Damen somit weiter auf Platz 2 der Tabelle. Da die Damen aus Ladbergen am Sonntag sogar einen Punkt haben liegen lassen, hat die Westfalia nun einen Punkt Vorsprung auf Platz 3.

Nächstes Wochenende ist erst einmal spielfrei, ehe es darauf die Woche gegen die Damen aus Ladbergen geht – die Vorentscheidung um Platz 2.

Für Westfalia aktiv: Christina Bultmann, Judith Klinkhammer (beide Tor), Neele von Engelhardt (8/2), Rabea Roesmann (3), Anni Westerkamp (3), Lea Hardeweg (3), Steffi Lübke (2), Irina Vortkamp (1), Franzi Puthen (1/1), Laura Wulfert, Lina Müller, Merle Bock, Ricarda van Heeck

Am vergangenen Samstagabend stand für die dritte Herrenmannschaft das erste Auswärtsspiel der noch jungen Meisterrunde an. Nachdem in der Vorwoche der Auftakt zuhause gegen Gremmendorf/Angelmodde 3 gewonnen werden konnte, wollte man dieses Ergebnis in dieser Woche bestätigen. Mit der Mannschaft aus Telgte wartete jedoch eine kleine Wundertüte auf die Westfalia, die deren erstes Spiel ebenfalls gewinnen konnten. Zusätzlich erschwert wurde das Vorhaben durch die extrem dünne Personaldecke der Kinderhauser.

Dennoch begann das Spiel relativ vielversprechend. In der Abwehr stand man sicher und konnte vorne die ersten Gelegenheiten noch nutzen, sodass man mit einer 2:0-Führung in die erste Halbzeit starten konnte. Diese Führung sollte allerdings die einzige an diesem Tag bleiben, da die Telgter besser in die Partie fanden und vorallem die eigene Chancenverwertung nicht vorzeigbar war. So ging es mit einem 13:9 in die Halbzeitpause.

Im zweiten Abschnitt konnte die Gefährlichkeit vor dem gegnerischen Tor nicht gesteigert werden und es wurde immer offensichtlicher, dass durch die sehr schmale personelle Besetzung die Wechselmöglichkeiten nicht vorhanden waren. Die logische Konsequenz daraus war, dass die Telgter es nicht brillant aber souverän runter spielten und der Sieg nie in Gefahr geriet. So stand am Ende ein 17:27 aus Sicht der Westfalia auf der Anzeigetafel und die Erkenntnis, dass heute die Punkte nicht zu holen waren.

In der kommenden Woche geht es dann gegen die bis dato noch punktlose Mannschaft von Gremmendorf/Angelmodde 2 darum, die ersten Auswärtspunkte einzufahren.

 

Es spielten: Michael Schubert (Tor), Tim Horstmann, Philipp Schwarte (4), Ali Özdemir (1), Till Kobbe (1), Daniel Schröder (5), Tobias Grimm, Pascal Kubis (5), Niklas Leifkes (1)

Die Trainerplanung der 1. Herren für die Saison 2017/2018 ist abgeschlossen. Sebastian Dreiszis wird auch in der kommenden Saison die Landesliga-Handballer der Westfalia trainieren und seine Pläne mit der Mannschaft weiter gehen. „Der Handballvorstand und auch die Mannschaft ist voll von Sebastian überzeugt und freut sich auf eine weitere Saison mit ihm“ sagte Abteilungsleiter Daniel Vaegs. Zwar steht die 1. Herren in der aktuellen Saison im unteren Mittelfeld und benötigt noch einige Punkte für den sicheren Klassenerhalt, denoch ist die Handschrift von „Seppo“ schon zu erkennen. Da auch Sebastian in Kinderhaus zufrieden ist, war die Vertragsverlängerung eine schnelle und unkomplizierte Angelenheit.

„Auch das Sebastian in Zusammenarbeit mit Florian Ostendorf und Martin Kavermann kurzfristig für die 1. Damen eingesprungen ist, zeigt, dass er sich im Verein wohl fühlt. Dafür danken wir ihm sehr. Wir freuen uns, dass er nächste Saison weiter an Bord bleibt“ so Kreisläufer und Seniorenwart Eike Siering. Die Doppelbelastung mit der 1. Damen läuft noch bis zum Ende der Saison. Dann kann sich Sebastian Dreiszis wieder komplett auf die erste Herrenmanschaft konzentrieren.

Im ersten Spiel der Rückrunde gewann die 2. Damen das Spiel gegen Tabellenschlusslicht Havixbeck mit 26:19. Der Sieg in diesem Spiel stand nie außer Frage, hätte bei bessere Chancenauswertung aber auch höher ausfallen können.

Ohne die beiden etatmäßigen Linksaußen Irina Vortkamp und Annika Westerkamp musste die 2. Damen zu Beginn etwas improvisieren. Aufgrund des breiten Kaders und der Situation, dass viele Spielerinnen auf vielen Positionen spielen können, konnte man die beiden Ausfälle allerdings gut kompensieren, startete gut ins Spiel und legte so den Grundstein für den Erfolg. Zwar fielen in der Partie anfangs wenige Tore, konnte man sich dennoch früh mit 4 Toren absetzten.

Gegen kurios spielende Havixbeckerinnen, die selten die eigene Position gehalten haben, war es nicht immer leicht zu verteidigen. Dennoch eroberte die Westfalia in der Deckung immer wieder Bälle, die allerdings im Umschaltspiel durch unsaubere Pässe oder schlecht ausgespielte Situationen fahrlässig hergegeben wurden. In die Pause ging es trotzdem mit einer beruhigenden 13:7 Führung.

Schon früh in der zweiten Halbzeit konnte aber ein kleiner Erfolg verbucht werden. Denn schon nach 35 gespielten Minuten konnte sich jede Feldspielerin in die Torschützenliste eintragen. Das zeigt wieder einmal wie variabel die Mannschaft ist. Das Spiel, zur Halbzeit schon fast entschieden, dümpelte in der zweiten Halbzeit vor sich hin und die Westfalia setzte sich Stück für Stück weiter ab. Einer schwächelnden Trefferquote ist es zu verdanken, dass nicht mehr Tore erzielt werden konnte. Dies sollte der Freude nach Abpfiff aber keinen Abbruch tun. Denn, mit 26:19 gewann die 2. Damen gegen undankbar spielende Havixbeckerinnen.

Nächsten Samstag hat die 2. Damen eine schwere Aufgabe in Ascheberg vor der Brust. Das Hinspiel gegen Ascheberg war schon sehr eng und teils hitzig, ging aber mit 23:21 an die Westfalia.

Für Kinderhaus aktiv: Marina Masopust, Judith Klinkhammer (Tor), Neele von Engelhardt (6), Laura Wulfert (5/4), Rabea Roesmann (4), Lea Hardeweg (4), Steffi Lübke (2), Franzi Puthen (2), Merle Bock (1), Lina Müller (1), Ricarda van Heeck (1)

Mit einem 25:19 Heimsieg gegen Adler Münster ist die 2. Damen ins neue Jahr gestartet. Zwar führte die Westfalia über das gesamte Spiel hinweg, musste aber trotzdem hart für den Sieg arbeiten.

Nach einer ordentlichen Anfangsphase und einer 7:2 Führung nach 14 Spielminuten, zeichnete sich ein klarer Sieg ab. Doch die Adler-Damen steckten nicht auf. So erholten sie sich von dem Anfangsschock und wurden im Angriff aktiver. Kinderhaus ließ sich etwas von der klaren Anfangsführung blenden und investierte nur noch wenig in die erste Halbzeit. So kamen diverse technische Fehler ins Spiel und endeten mit einer 12:9 Halbzeitführung.

In der Halbzeit wurde es deutlich – die vielen einfachen Fehler in der Vorwärtsbewegung schmeckten dem Trainer gar nicht. Und so zeigte sich eine schnelle Reaktion auf dem Spielfeld. Binnen 6 Minuten wurde das Ergebnis von 12:9 auf 18:10 gestellt. Damit schien die Handballwelt für die Westfalia wieder in Ordnung. Adler ließ aber nicht locker, wieder nahmen die Gastgeber um die überragende Torfrau Marina Masopust einen Gang raus und Adler erhöhte das Tempo. Die Gäste kamen kurz vor Schluss auf 20:18 heran und es war nur Marina zu verdanken, dass das Spiel sich nicht in eine andere Richtung drehte.

Nach einer Auszeit und wieder einmal deutlichen Worten, wurde die Leistung der 2. Damen wieder besser. Fünf Tore in Folge stellten das Endergebnis von 25:19 ein.

Mit den Leistungsschwankungen wie heute werden wir es in der Rückrunde sehr schwer haben, sagte Trainer Daniel Vaegs, der mit dem Spiel nur bedingt zufrieden war. Nach der längeren Pause und den Weihnachtstagen, gepaart mit wenigen Trainingseinheiten, sollte aber noch eine Menge Luft nach oben bleiben. Das kann nächste Woche gegen Havixbeck schon gezeigt werden.

Für Westfalia aktiv: Marina Masopust (Tor), Judith Klinkhammer (Tor), Neele von Engelhardt (7), Rabea Roesmann (5), Laura Wulfert (5), Irina Vortkamp (4), Franzi Puthen (2), Lea Hardeweg (1), Steffi Lübke (1), Merle Bock, Ricarda van Heeck

Das waren sie – die Handball-Stadtmeisterschaften 2017! Und für die Westfalia mal so richtig erfolgreich! Im Finale konnte der heimische Landesligist den BSV Roxel mit 20:13 besiegen.

Aber von vorne. Als die Organisatoren am frühen Morgen aus dem Fenster schauten, trauten sie ihren Augen nicht. Gut 4 cm Schnee hatte es über Nacht gegeben. Die Anfahrtswege zum Schulzentrum waren somit ordentlich blockiert und man konnte nur hoffen, dass alle Sportler und Fans unfallfrei zum Turnierort gelangten. Für die Mannschaften von Münster 08 und der DjK Eintracht Hiltrup klappte das am frühen Mittag aber wohl ganz gut. Das erste Spiel des Tages bestritten die beiden Teams – und dort gab es direkt die erste kleine Überraschung. Denn nicht der Aufsteiger in die Landesliga, sondern die Eintracht aus Hiltrup gewann das spannende Duell mit 9:8.

In der Folge bildete sich eine zum Teil spannende Gruppenphase mit engen Spielen. So verlor die Westfalia Reserve nur knapp gegen die favorisierten Gremmendorfer mit 6:8. Nach 16 Vorrundenspielen standen die Halbfinalisten dann fest. Zur großen Überraschung der zahlreichen Besucher, mussten die Landesligisten der HSG Gremmendorf/Angelmodde und des SC Münster 08 schon nach der Vorrunde die Segel streichen. Die Halbfinals sollten dann die Kinderhaus gegen Adler und Roxel gegen Sparta Münster bilden. Während Sparta nach einem starken Turnier deutlich gegen Roxel verlor, machte es Adler gegen den Titelverteidiger deutlich spannender! Erst spät konnte sich Kinderhaus mit 2 Toren absetzen und wurde der Favoritenrolle gerecht. Das Endspiel stand somit fest. Der BSV Roxel, der bis dahin einen starken Eindruck machte, musste gegen die Westfalia ran. Zuvor setzte sich Sparta Münster im 7-Meter-Werfen aber gegen Adler Münster im Spiel um Platz 3 durch und sicherte sich somit, nach 2015 und 2016, den 3. Platz.

Das mit Spannung erwartete Finale wurde am Ende eine recht deutliche Angelegenheit. Roxel musste dem kräftezehrenden Turnier Tribut zollen und konnte Kinderhaus nur in den Anfangsminuten Paroli bieten. Nach einer 8:4 Führung erhöhte Kinderhaus schnell auf 12:5 ehe am Ende ein 20:13 für den Gastgeber auf der Anzeigentafel stand. Somit konnte Kinderhaus den Titel des Stadtmeisters als zweite Mannschaft verteidigen und steht nun mit vier gewonnen Titeln als Rekordsieger oben.

Alles in allem waren die Stadtmeisterschaften 2017 wieder einmal ein voller Erfolg! Sowohl sportlich als auch neben dem Platz wurde den zahlreichen Zuschauern ordentlich etwas geboten! Der Dank geht an alle Organisatoren des Turniers, allen Helfern, den Mannschaften, den Schiedsrichtern,  Zuschauern und auch allen Berichterstattern, vorne Vorweg Heimspiel-Online, die mit einem Liveblog und guter Vorberichterstattung ordentlich Werbung für den Handballsport gemacht haben!

Nach den Stadtmeisterschaften steht nun erst einmal wieder Liga-Alltag an, ehe es am 08.04.2017 das Final-Four des Kreispokals in Kinderhaus gibt. Auch da hoffen wir wieder auf ordentlich Zuschauer!

3. Damen mit Auswärtssieg

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3. Herren mit Unentschieden im dritten Spiel

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2 Punkte für die 2. Damen

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3. Herren verliert erstes Auswärtsspiel

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1. Herren weiter mit Sebastian Dreiszis

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2. Damen gewinnt gegen Havixbeck

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Stadtmeister 2017

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