Handball in Kinderhaus
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Am vergangenen Samstag kam es im Viertelfinale des Kreispokals zum vereinsinternen Duell zwischen unserer ersten und dritten Mannschaft. Landesliga gegen Kreisklasse, da fiel es nicht sonderlich schwer den Favoriten auszumachen. Also ging man aus Sicht der dritten Mannschaft völlig ohne Druck in die Partie und wollte mal schauen, ob man die eigene Erste, die in ungewohnt zusammengewürfelter Formation antrat, vielleicht ein bisschen ärgern könnte.

Und siehe da, das gelang zumindest in der ersten Halbzeit überraschend gut. Natürlich war die Truppe aus der Landesliga technisch und spielerisch haushoch überlegen, fand aber nicht so richtig zum Abschluss. Die Chancen auf der Gegenseite für die dritte Herren wurden dagegen besser genutzt, wenn auch teilweise begünstigt durch das nötige Quäntchen Glück. So kam es dazu, dass die dritte Mannschaft die ersten zwanzig Minuten führte und erst gegen Ende der ersten Halbzeit sich das Blatt wendete. Dennoch ging es mit einem 11:11-Unentschieden in die Pause.

In der zweiten Halbzeit zeigte sich dann auch im Ergebnis, dass die dritte Mannschaft nie wirklich als Sieger in Frage kam. Dies lag aber keinesfalls an der eigenen Leistung, sondern daran dass die Kollegen aus der ersten Mannschaft die nötigen Gänge hochschalteten, um das Spiel in die erwartete Richtung zu lenken. Dennoch verkaufte man sich teuer und lieferte bis zum Ende eine ordentliche Partie ab, was sich letztendlich auch im Ergebnis von 25:30 wiederspiegelte.

Im Anschluss wurde die Partie bei einem gemeinsamen Kaltgetränk analysiert und für die erste Herrenmannschaft der Westfalia geht es nun darum, beim Final-Four im heimischen Schulzentrum den Pokal nach Hause zu bringen.

 

Es spielten: Heinz Janssen (Tor), Michael Schubert (Tor), Axel Müller (4), Moritz Möllers (5), Niklas Leifkes (2), Joscha Koenen (2), Tim Horstmann, Till Kobbe, Daniel Vaegs (3), Max Fingerhut (2), Philipp Schwarte (2), Ali Özdemir, Daniel Schröder (5/4)

Am Samstagnachmittag musste die 2. Damen im Heimspiel gegen den SC Münster 08 antreten. Im Hinspiel gab es noch eine Niederlage – das Rückspiel verlief komplett anders.

Münster 08 musste ersatzgeschwächt in Kinderhaus antreten, hatte dennoch die stärksten Spielerinnen an Bord. So gestaltete sich eine ausgeglichene Anfangsphase. Die Kanaldamen spielten mit einer ungewöhnlichen 4:2 Angriffsformation auf die sich die Westfalia erst einmal einstellen musste. Immer wieder gelangen 08 über einfache Kreisanspiele Tore zum Ausgleich oder gar zur Führung. Bis zum 12:12 konnte der Gast das Spiel offen halten, ehe die Damen um Kapitän Lina Müller es verstanden in der Deckung defensiv zu stehen und mehr Tempo in die Vorwärtsbewegung zu bringen. Bis zur Halbzeit konnte noch eine 16:14 Führung herausgespielt werden.

Im zweiten Abschnitt ging es dann Schlag auf Schlag. Einfache Ballgewinne, gute Aktionen in der Abwehr und ein extrem schnelles Umschalten zwang Münster 08 in die Knie. In Kürze setzte sich die Westfalia auf 22:16 ab. Damit hatte das Spiel schon eine Vorentscheidung erhalten. In der der Folge nahmen die Kinderhauser Damen einen Gang heraus und wechselten munter durch. Ergebnis daraus – jede Feldspielerin konnte sich mindestens einmal in die Torschützenliste eintragen.

Den Kräfteverschleiß konnte man den tapfer kämpfenden Damen von 08 anmerken, die trotzdem weiter ihr Glück im Angriff suchten und teils auch fanden. Am Ende sollte dann ein 30:23 Sieg auf der Anzeigentafel aufblinken, der unter diesen Umständen auch in der Höhe in Ordnung ging.

Erfreulich, dass alle Feldspielerinnen trafen – so konnte die Pizza und das Bier nach dem Spiel auch ausgiebig genossen werden. Am kommenden Samstag steht dann das Pokalspiel gegen Ligaprimus VfL Sassenberg an. Im Hinspiel der Liga musste sich die Westfalia knapp mit 27:26 geschlagen geben. Am Samstag soll sich das ändern und die 2. Damen möchte mit einem Sieg in das Final-Four des Kreispokals einziehen! Über viele Zuschauer in der Ballsporthalle der Uni Münster würde sich die 2. Damen freuen!

 

Für Kinderhaus aktiv: Christina Bultmann (Tor), Neele von Engelhardt (5), Laura Wulfert (4/3), Lea Hardeweg (4), Steffi Lübke (4), Lina Müller (4), Irina Vortkamp (2), Franzi Puthen (2), Rabea Roesmann (2), Merle Bock (1), Ricarda van Heeck (1), Svenja Pfeiffer (1)

Am vergangenen Samstagabend hatte die dritte Herrenmannschaft der Westfalia mal wieder, nach zuvor drei Auswärtsspielen in Folge, ein Spiel im heimischen Schulzentrum. Zu Gast war der ungeschlagene Tabellenführer aus Senden, mit dem man sich bereits zum vierten Mal in dieser Saison maß.

Auch weil die Favoriten- und Außenseiterrolle vor der Partie klar verteilt waren, konnte man auf kinderhauser Seite entspannt in die Partie gehen und versuchen das eigene Spiel mit den Eindrücken der letzten Wochen weiter zu verbessern. Zu Beginn des Spiels gelang dies ziemlich gut; vorne gelangen viele Aktionen, sodass von der Abschlussschwäche der letzten Woche keine Spur mehr war. Begünstigend kam hinzu, dass der Spitzenreiter aus Senden etwas Anlaufschwierigkeiten hatte und erst gegen Mitte der ersten Halbzeit so richtig in die Partie fand. In dieser Phase sah man durchaus warum die Sendener da oben stehen und so konnten die Gäste zur Pause die Partie auf ein 16:17 aus kinderhauser Sicht drehen.

Nach der Pause entwickelte sich eine harte, aber nicht unfaire und ausgeglichene Partie, in der die Gäste meist die Nase etwas vorn hatten, die Westfalia aber immer wieder ausgleichen konnte, wie etwa beim 21:21 nach 40 Minuten. Beide Seiten leisteten sich gegen Ende jedoch einige kleinere Unkonzentriertheiten, die sich beispielsweise in nicht genutzten Tempogegenstößen äußerte. Leider waren die Gäste aus Senden am Ende etwas abgezockter und konnten sich so Minuten vor dem Ende entscheidend absetzen, wodurch man sich schließlich mit 32:34 geschlagen geben musste.

Nun folgen in der Liga einige Wochen Pause, bevor es im März mit dem Spiel in Gremmendorf weitergeht.

 

Es spielten: Dominik Lammers (Tor), Niklas Leifkes (3), Raphael Schulze (1), Max Fingerhut (3), Tobias Grimm, Moritz Möllers (5), Axel Müller (8), Ali Özdemir, Daniel Schröder (6/6), Jan Rotert (5), Till Kobbe (1), Tim Horstmann

In einem Spitzenspiel, das den Namen auf Grund der Spannung verdiente, setzte sich die 2. Damen gegen Verfolger Ladbergen mit 20:23 durch. Zur Pause stand es noch 9:9.

Im Vorfeld der Partie gab es die eine oder andere Kuriosität. So konnte die Westfalia den Verlegungswunsch des Gastgebers nicht nachkommen, da am Ausweichtermin selbst zu viele Spielerinnen verhindert waren. Ladbergen begründete die Verlegung mit vielen Ausfällen am eigentlichen Spieltag um dann doch mit einer vollen Bank aufzulaufen. Auch der Seitenwechsel mitten im Aufwärmprogramm war mehr als merkwürdig. Nichtsdestotrotz wurde Handball gespielt.

In der torarmen ersten Halbzeit konnten gerade Irina Vortkamp und Neele von Engelhardt Akzente setzen und für die Führung der Westfalia sorgen. Das Tempospiel lief gut und so waren einfache Tore aus der 1. Welle die Folge. Das Positionsspiel dagegen lief eher schleppend und die 2. Damen tat sich gegen eine robust stehende Deckung schwer. Entsprechend ging es mit 9:9 in die Halbzeit.

Trotz klarer Ansagen in der Kabine kam Ladbergen besser aus der Pause und ging 16:13 in Führung. Dies aber war die Initialzündung für die Westfalia. Wieder einmal war es Neele von Engelhardt, die mit insgesamt 14 Treffern offensiv, wie auch defensiv ein überragendes Spiel machte, die für den Ausgleich und die Führung sorgte. Auch von der Rechtsaußenposition traf nun Lea Hardeweg mit einem Heber über die Ladbergener Torfrau und auch die Abwehr stand wieder stabiler und so drehte die Westfalia das Spiel. Die Führung gab Kinderhaus nicht mehr ab und durch drei schnelle Gegenstöße mit wunderbaren langen Pässe von Christina Bultmann auf Irina Vortkamp sorgten dann endgültig für die Vorentscheidung.

Auch wenn nicht alle Spielerinnen zum Einsatz kamen, war die Unterstützung auf der Bank überragend, wodurch eine super Stimmung und ein Grundstein für diesen Erfolg gelegt wurde. Dieses Spiel hat die 2. Damen auch auf Grund dieser Tatsache gewonnen!

Durch die Niederlagen aller Mannschaften in der oberen Tabellenhälfte (mit Ausnahme von Tabellenführer Sassenberg) konnte sich die 2. Damen mit diesem Sieg noch etwas absetzen und kommt dem Ziel – Klassenerhalt – wieder ein Stück näher.

Am kommenden Wochenende muss die 2. Damen zu Hause gegen den SC Münster 08 antreten. Aus dem Hinspiel am Kanal gibt es noch eine offene Rechnung. Denn, eine der drei Niederlagen setzten die Damen von 08 der Westfalia zu. Im Hinspiel hieß es überraschend deutlich 27:21. Am Samstagabend um 17:00 Uhr ist es dann soweit! Zweiter gegen Vierter!

Für Westfalia aktiv: Christina Bultmann, Judith Klinkhammer (beide Tor), Neele von Engelhardt (14/3), Irina Vortkamp (5), Lea Hardeweg (2), Rabea Roesmann (1), Ricarda van Heeck (1), Lina Müller, Steffi Lübke, Anni Westerkamp, Franzi Puthen, Laura Wulfert, Merle Bock

Am vergangenen Sonntagnachmittag stand wieder einmal ein Auswärtsspiel für die dritte Herrenmannschaft aus Kinderhaus auf dem Programm. Es ging zum Tabellennachbarn nach Westbevern, der mit nur einem Punkt mehr als die Westfalia ähnlich in die Meisterrunde gestartet war.

In der kleinen Halle der Westbeverner galt es vor allem aus einer stabilen Defensive heraus sich Sicherheit zu verschaffen, um dann eigene Lücken in der Abwehr der Gastgeber zu finden und zu nutzen. So weit der Plan für das Spiel. Größtenteils ging dieser auch auf und man stand hinten sicher und ließ wenig zu, auch wurden die Lücken in der gegnerischen Abwehr gefunden. Einzig das Nutzen der sich dadurch bietenden Chancen ließ zu wünschen übrig, was zum Teil auch am fehlenden Wurfglück lag, wie fünf Aluminiumtreffer allein in der ersten Viertelstunde belegen. So konnte dann doch nicht verhindert werden, dass die Gastgeber sich Tor für Tor absetzten. In der Schlussphase der ersten Hälfte fing man sich jedoch, justierte das Visier nach und konnte den Abstand wieder verringern. Das Pausensignal kam zu diesem Zeitpunkt eigentlich etwas ungelegen und es ging mit einem 9:13 in die Halbzeit.

Der Schwung konnte jedoch in die zweite Halbzeit mitgenommen werden und die Kinderhauser waren wieder bis auf ein Tor an die Gastgeber herangerückt. Der Ausgleich aber wollte einfach nicht fallen, so dass Westbevern sich wiederum etwas befreien konnte. Das Spiel wog in der zweiten Hälfte hin und her, so dass die Westfalia mehrmals bis auf ein Tor herankam, aber nicht den Ausgleich markieren konnte. In den letzten Minuten fehlte es dann an der Kraft und der letzten Zuversicht sich nochmals heranzukämpfen, so dass Westbevern zu einigen leichten Toren kommen konnte und das Ergebnis am Ende mit 18:26 aus Sicht der Westfalia etwas zu hoch ausgefallen ist.

In der kommenden Woche gibt es zur Abwechslung mal wieder ein Heimspiel, wenn mit Senden der Tabellenführer im Schulzentrum gastiert.

Herren im Pokal aktiv

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Revanche geglückt

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3. Herren knapp geschlagen

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