Handball in Kinderhaus
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TSV Ladbergen 2 29:13 (15:3) Westfalia Kinderhaus 2

Von einer määääähssigen Leistung zu sprechen wäre wahrlich untertrieben. In der ersten Halbzeit kamen wir nicht über drei Tore hinaus – das sind nur halb so viele Tore wie die meisten Insekten Beine haben! Wie ein juckender Mückenstich fühlte sich dann auch der Rest der Partie an.. egal wo man gekratzt hat, es wurde nicht besser. „Ein Schwein gehabt!“ hätte man den Gastgebern zurufen wollen, dass sie uns an einem derart schlechten Tag erwischt haben, wäre dies in manchen Breiten nicht nur metaphorisch Glück verheißend. Der Gipfel des Mistbergs war dann das vollgeharzte Spielgerät, was an den Händen klebte wie eine Sch(m)eißfliege am Hinterteil einer Kuh.

Schlussendlich ohne den eigenen Trainer liefen wir oft wie die gluckesuchenden Küken durch die Halle. Nach den sonst so euphorischen Berichten müssen wir hier auch mal Manns (bzw. Maus‘) genug sein, diese unterirdische Leistung zu akzeptieren.
Da kräht am kommenden Samstag um 15:30 Uhr allerdings kein Hahn mehr nach, wenn die Spartiaten zu Gast in Kinderhaus sind. Gegen Speer und Schild können wir nämlich hoffentlich besser als gegen die Mistgabel!

Stimmen zum Spiel:
„Jungs, der Ball klebt ja wie Sau!“ „Kein Problem, der Harznapf steht dort drüben!“

„Wir werden die Bodenpässe im Rückraum…nunja…einstellen.“

„Hat jemand noch Harz?“ „Ja, da ist noch reichlich an Geralds Trikot!“

Die Handballabteilung des SC Westfalia Kinderhaus 1920 e. V. hat den Vertrag mit Florian Ostendorf für die 1. Damen für ein weiteres Jahr verlängert. In einem Gespräch zwischen dem Abteilungsvorstand und Trainer wurde beschlossen, die gute Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr fortzuführen.

Für die Saison 2017/2018 ist Florian Ostendorf alleiniger Cheftrainer der Verbandsliga-Damen. Die Übergangslösung mit Sebastian Dreiszis endet mit der Saison 2016/2017.

Der SC Westfalia Kinderhaus 1920 e.V. freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit Florian Ostendorf für die 1. Damen.

BSV Roxel 1 27:27 (14:13) SC Westfalia Kinderhaus 2

 

Obwohl es weder mit dem SV Havixbeck Handball eine Freundschaft, noch eine Abneigung gegen den BSV Roxel Handball gibt, mag der geneigte Bezirksligafan ob der letzten Ergebnisse skeptisch geworden sein. Ein nicht angetretenes Spiel gegen den Tabellenführer und die Woche drauf ein Punktgewinn beim Verfolger in Roxel – wie kann es da mit rechten Dingen zugehen?

Die Umstände sind einfach zu erklären – die krankheits- und verletzungsbedingten Ausfälle der letzten Woche haben offenbar so viel Kraft sammeln lassen, dass wir in Roxel eine top Leistung zeigten und den haushohen Favoriten ein ums andere Mal den Schneid abkauften. Wie schon bei David und Goliath schienen die Vorzeichen vor dem Spiel eigentlich klar, trotzdem konnten wir durch eine geschlossene Mannschaftsleistung auf dem Feld, einen starken Torwart und frenetisches Pushen von der Bank (aber ohne Steinschleuder) die Vorzeichen umkehren und den ersten (!) Auswärtspunkt mitnehmen. Bahnt sich da etwa eine Auswärtsstärke an? Dass Holti in der letzten Sekunde sogar seinen Riechkolben zur Ergebnissicherung mit einem gewaltigen Sprung in den Weg warf, war symptomatisch für die Einstellung der ganzen Truppe. Trotz zwischenzeitlicher eineinhalbminütiger dreifacher Unterzahl konnten wir so dem horrenden Tipp von Heimspiel Handball (34:19) spielend leicht ein Schnippchen schlagen und verweisen in diesem Zusammenhang auf das Hinspiel.

Wir wollen hier weder den Havixbeckern vorschnell zum Aufstieg gratulieren, noch Bier einfordern (würden es aber natürlich nicht ablehnen; wir mögen gerne Krombacher und Bitburger), sondern munter den nächsten Wochen entgegen blicken. Dann geht es nämlich gegen tabellarische Nachbarn und es wird sich zeigen, ob David auch gegen andere Davidse bestehen kann.

Die 2. Damen des SC Westfalia Kinderhaus zeigte am Samstagabend in Sendenhorst zwei komplett unterschiedliche Seiten. Auf der einen, die katastrophale erste Halbzeit, auf der anderen eine absolute Leistungssteigerung. Dieser war es zu verdanken, dass die Westfalia mit zwei Punkten aus Sendenhorst zurück nach Kinderhaus reiste und somit den sicheren Klassenerhalt in der Bezirksliga sicherte.

Schon zu Beginn des Spiels setzen sich die Sendenhorster Damen ab und führten bereits nach acht Minuten mit 5:2. Das Offensivspiel der 2. Damen hackte an allen Ecken und Kanten. Auch der Einsatz in der Abwehr ließ zu wünschen übrig. Und so setzte sich die SG immer weiter ab. Über 7:4 später auf 10:5. Viele einfache Fehler sorgten dafür, dass die Damen um Kapitän Lina Müller keine Chance hatten den Rückstand zu verkürzen. Folgerichtig ging es mit einem 13:8 Rückstand in die Halbzeit.

Dort musste Trainer Daniel Vaegs erstmals in dieser Saison lauter werden. Denn mit der gezeigten Leistung konnte niemand wirklich zufrieden sein. Mit Druck, Tempospiel und einer Umstellung in der Deckung sollte die zweite Hälfte in Angriff genommen werden.

Und im zweiten Abschnitt passt wieder mehr zusammen. Binnen fünf Minuten stellte die 2. Damen das Unentschieden zum 15:15 her und konnte sich nun langsam absetzen. Immer wieder waren es Neele von Engelhardt und die starke Irina Vortkamp, die mit einfachen, schnellen Toren die Westfalia in ruhigeres Fahrwasser brachten. Auch im Tor setzte Christina Bultmann nun Akzente. Alleine sechs gehaltene Strafwürfe konnte sie parieren und sorgte mit langen Pässen immer wieder für Gefahr.

Beim Stand von 20:16 konnte die Westfalia dann wieder etwas das Tempo drosseln. So gelangen Sendenhorst noch 2 Treffer aus dem Spiel heraus, was den Sieg und entsprechenden Jubel über den sicheren Klassenerhalt nicht schmälern sollte.

Neben zahlreichen Strafwürfen die die 2. Damen vergeben hat, wurde der Sieg aber teuer bezahlt. So verletzte sich Steffi Lübke am Hals und auch Neele von Engelhardt musste mit Verdacht auf Bänderriss ebenfalls frühzeitig vom Platz.

Nach der Leistungssteigerung in Halbzeit zwei ist der Sieg sicherlich auch nicht unverdient. So bleibt aber zu hoffen, dass eine erste Halbzeit wie in Sendenhorst ein absoluter Einzelfall bleibt. Am kommenden Wochenende hat die 2. Damen erst einmal spielfrei ehe es am Dienstagabend um 20:00 Uhr gegen die Damen der DjK Eintracht Hiltrup geht.

 

Für Westfalia aktiv: Christina Bultmann, Judith Klinkhammer (beide Tor), Neele von Engelhardt (8), Irina Vortkamp (4), Anni Westerkamp (4/2), Laura Wulfert (2/1), Rabea Roesmann (1), Lina Müller (1), Steffi Lübke, Merle Bock, Ricarda van Heeck, Svenja Pfeiffer

Mit 30:29 musste sich die 2. Damen am Sonntagnachmittag bei der HSG Hohne Lengerich geschlagen geben. Hart umkämpft war die Partie aber bis zum Ende.

Die 2. Damen kam in der ersten Halbzeit nicht richtig ins Spiel und musste früh einem Rückstand hinterherlaufen. Beim Stand von 9:5 für die Damen aus Lengerich wurde es Zeit für einer der wenigen Auszeiten in dieser Saison. Doch Lengerich, aggressiv und mit unbedingten Willen, störte sich nicht an dem Team-Timeout und spielte weiter. Weder in der Abwehr noch im Angriff bekam die 2. Damen Bezug zum Spiel. In die Halbzeit ging es somit mit einem 14:12 Rückstand.

In der zweiten Halbzeit sollte es das Tempospiel der Westfalia richten. Dafür musste zu aller erst aber einmal die Deckung stehen, was bis zum Ende nicht wirklich gelang. Zwar wurde mit viel Einsatz und Willen nach 40 Minuten das Unentschieden erspielt, dennoch waren einfache Fehler im Abwehrverbund und auch im Umschaltspiel die Folge, dass sich Lengerich immer wieder mit einem oder auch zwei Toren absetzen konnte. Kurz vor dem Ende wurde es zwar noch einmal spannend und auch der finale, direkte Freiwurf aus 19 Metern durch Laura Wulfert wurde noch einmal interessant, aber für einen Punktgewinn kam die Westfalia auf Grund der schwachen ersten Halbzeit nicht in Frage.

Zwar war das Tempospiel in der zweiten Hälfte stark, trotzdem leistete sich die 2. Damen so viele technische Fehler, wie in der ganzen Saison zusammen noch nicht. Ärgerlich aber verdient kann man diese Niederlage wohl zusammenfassen. Denn, eigentlich sind das die Spiele die die Westfalia in der Vergangenheit durch kleveres Spiel gewonnen hat.

So müssen die nächsten zwei Punkte, die den sicheren Nicht-Abstieg bedeuten würden, erst am Samstag in Sendenhorst eingefahren werden. Das Hinspiel gewann die Westfalia mit 25:19.

 

Für Kinderhaus aktiv: Christina Bultmann, Judith Klinkhammer (Tor), Laura Wulfert (10/6), Neele von Engelhardt (5), Rabea Roesman (4), Anni Westerkamp (3), Lea Hardeweg (2), Irina Vortkamp (2), Merle Bock (2), Lina Müller (1), Steffi Lübke, Ricarda van Heeck

Am vergangenen Samstagabend stand für die dritte Herrenmannschaft der Westfalia das Heimspiel gegen Telgte auf dem Programm. Aus dem Hinspiel hatte man noch eine 10-Tore-Rechnung offen, die nun in eigener Halle beglichen werden sollte.

Die Voraussetzungen für dafür sahen gegen stark dezimiert angereiste Gäste vor dem Anwurf gut aus, war doch die eigene Bank gut besetzt. Dennoch entwickelte sich in der ersten Viertelstunde ein, zumindest vom Ergebnis her, ausgeglichenes Spiel, indem man zwar eigentlich gut stand und immer wieder Ballgewinne generieren konnte, diese jedoch wie schon so oft in dieser Saison nicht zu einfachen Toren ummünzen konnte. So geriet man dann zu allem Überfluss auch noch in Rückstand und musste mit einem 7:10 in die Pause gehen.

Die Marschroute für die zweite Halbzeit war, mit einer offensiveren Abwehr noch mehr auf eigene Ballgewinne zu pochen und endlich die eigene Abschlussschwäche abzustellen. Dies gelang bedingt auch ganz gut, auch wenn die Partie nicht gerade den Namen eines Handballspiels verdient hatte. Jedes Tor musste sich erkämpft werden und es wurde in beiden Abwehrreihen ruppiger zur Sache gegangen, wovon unter anderem ein verletzter Spieler auf kinderhauser Seite und eine rote Karte für den Gegner zeugten. Die Führung wechselte immer wieder und als man vier Minuten vor dem Ende mit zwei Toren zurücklag, sah es schon düster aus für die Westfalia. Doch in den letzten Minuten konnte dank einiger überragender Torwartleistungen und der wieder entdeckten Torgefahr die Partie noch auf ein 19:18- Sieg gedreht werden.

In der kommenden Woche geht es weiter mit einem weiteren Heimspiel, wenn die HSG Gremmendorf/Angelmodde im Schulzentrum gastiert.

Mit einer knappen 30:34 Niederlage gegen den Tabellenzweiten aus Hagen hat unsere C-Jugend die Oberligarunde bereits beendet. Mit dem 5. Tabellenplatz ist die Mannschaft, die fast komplett aus dem jüngeren Jahrgang besteht, damit sofort unter den besten 10 Teams in Westfalen gelandet. Was eine wirklich starke Leistung ist.

Neben einigen klaren Niederlagen wie gegen die großen Favoriten aus Lethmate, gab es auch viele gute Spiele, wie z. B. den glanzvollen 37:28 Heimsieg gegen Gladbeck eine Woche vorher, bei denen die Mannschaft gezeigt hat welches Potential in ihr steckt.

Die Jungs haben über die Saison gesehen große Fortschritte gemacht und sich handballerisch gut weiterentwickelt. Vor allem im Angriff konnten wir auch mit den (noch) besseren Teams sehr gut mithalten. In der Abwehr herrscht aber noch etwas Trainingsbedarf. Das haben die Jungs aber auch schon selbst erkannt und deshalb wird auch ohne große Pause sofort die Vorbereitung für die nächste Qualifikationsrunde in Angriff genommen. Denn in der nächsten Runde soll dieser tolle Erfolg wiederholt oder sogar noch weiter verbessert werden.

Am vergangenen Sonntagabend stand für die dritte Herrenmannschaft der Westfalia ein Auswärtsspiel in Gremmendorf gegen die dortige HSG an. Nachdem das Hinspiel im Schulzentrum mit 38:29 gewonnen werden konnte, galt es den Erfolg in gegnerischer Halle zu wiederholen. Dazu sollte an die ordentliche Leistung im Pokal in der Vorwoche angeknüpft und konsequent das eigene Spiel forciert werden.

Zu Beginn der Partie konnte in der Offensive immer wieder eine Lücke in des Gegners Abwehr gefunden werden, sodass die ersten Tore schnell erzielt wurden. In der Defensive jedoch zeigte man immer wieder Abstimmungsprobleme, die zu Lücken im Verbund führten, wodurch der Gegner zu Toren eingeladen wurde. So entwickelte sich in der ersten Viertelstunde ein offener Schlagabtausch, der erst durch eine Auszeit der Westfalia unterbrochen werden sollte. Im Anschluss stand die 5:1-Deckung deutlich sicherer und besser abgestimmt, sodass man einige Bälle abfangen konnte und andere durch eine gute Torhüterleistung am Einschlag im Gehäuse gehindert wurden. So konnte man sich bis zur Pause etwas absetzen und ging mit einer 12:17-Führung in die Halbzeit.

Die Vorgabe für die zweite Hälfte war einfach und schnell erzählt: Genau so weitermachen. Dies gelang in den ersten Minuten nach der Pause ziemlich gut, sodass man den Vorsprung schnell auf acht Tore ausbauen konnte. Dann aber ließ man die nötige Konzentration vorne wie auch hinten vermissen, wodurch die Partie nicht schon frühzeitig entschieden werden konnte und der Gastgeber den Abstand wieder um ein paar Tore verkürzen konnte. Dennoch geriet die Führung nicht wirklich in Gefahr, wenn es auch zum Ende hin unnötig eng wurde. Letztlich wurde aber ein verdienter 25:29-Auswärtssieg verbucht und die zwei Punkte kamen mit nach Kinderhaus.

In der kommenden Woche steht das nächste Spiel an, wenn es gegen die Mannschaft aus Telgte geht.

 

Es spielten: Fabian Wostry (Tor), Axel Müller, Pascal Kubis, Ali Özdemir, Philipp Schwarte, Tim Horstmann, Till Kobbe, Max Austrup, Daniel Vaegs, Leon Wilmer, Daniel Schröder

Mit 17:16 gewann die 2. Damen das Meisterschaftsspiel gegen den BSV Roxel 2 und ist damit in der Liga im Jahr 2017 weiter ungeschlagen. Trotz des Fehlens von Neele von Engelhardt, Steffi Lübke und Christina Bultmann zeigte die Westfalia eine mannschaftlich geschossene und gute Leistung.

Im Gegensatz zur Vorwoche, als noch 40 Gegentore im Pokalspiel fielen, stand die Deckung der Westfalia gegen Roxel wesentlich besser. Dieses Mal haperte es allerdings im Angriffsspiel, so stand am Ende die schlechteste Torausbeute der Saison auf dem Spielberichtsbogen. Durch die gute Deckung konnten die zwei Punkte trotzdem eingefahren werden. Für die Zuschauer entwickelte sich in der ersten Halbzeit eine torarme Begegnung. Nach 14 gespielten Minuten tauchte eine 3:2 Führung auf der Anzeigentafel auf. Die Westfalia kam besser ins Angriffsspiel und konnte sich auf 5:3 absetzen, ehe der Offensivteil ins Stocken geriet. So ging es mit einem 8:9 Halbzeitrückstand in die Kabine.

Auch in der zweiten Halbzeit konnte sich die 2. Damen im Positionsspiel nicht konsequent durchsetzen und Roxel erhöhte die Führung auf 15:12. Ab da gab die Westfalia wieder mehr Gas. Drei schnelle Tore über Irina Vortkamp und Lea Hardeweg sorgten für den Ausgleich. Die letzten Minuten wurden dann spannend. Roxel ging erneut in Führung, Kinderhaus konnte ausgleichen und in der 55. Spielminuten netzte Irina Vortkamp zum 17:16 und die erste Führung in der zweiten Halbzeit ein. Roxel hatte noch eine dicke Chance vom 7-Meter-Punkt auf den Ausgleich, aber Conny Böge, die dankenswerterweise ausgeholfen hat, konnte diesen Strafwurf parieren. Die restlichen Sekunden spielte die 2. Damen clever runter und gab den Ball nicht mehr her. Somit stand ein am Ende glücklicher, aber auch auf Grund der kämpferischen Leistung nicht unverdienter Sieg zu Buche.

Gerade weil drei wichtige Spielerinnen der Mannschaft fehlten ist diese Leistung der 2. Damen umso höher zu bewerten. Denn über 60 Minuten war sowohl die Moral, der Kampf und die Einstellung positiv und der unbedingte Wille zum Sieg spürbar. Das macht diese Mannschaft in dieser Saison wohl so stark.

Ein Dank geht auch an Gloria van der Heide und Conny Böge, die aus der 3. Damen ausgeholfen haben und einen Anteil an dem knappen Sieg hatten!

Für Westfalia aktiv: Judith Klinkhammer, Cornelie Böge (beide Tor), Lea Hardeweg (5/1), Irina Vortkamp (4), Franzi Puthen (3/2), Laura Wulfert (2/2), Gloria van der Heide (2/2), Lina Müller (1), Anni Westerkamp, Merle Bock, Ricarda van Heeck, Rabea Roesmann

Har(t)z IV und das Spiel gehört dir!

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