Handball in Kinderhaus
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Mit 25:23 gewann die 2. Damen am Samstagabend das Rückspiel gegen den SC Nordwalde. Gab es im Hinspiel noch eine empfindliche und unangenehme Niederlage, so war das Rückspiele eine recht entspannte Angelegenheit.

Beide Mannschaften begannen wie die Feuerwehr Bereits nach 10 gespielten Minuten standen 16 Treffer auf der Anzeigetafel. Allerdings waren es nicht die Kinderhauser-Damen sondern die aus Nordwalde die in der Anfangsphase den Takt vorgaben. Mit 10:7 gingen die Nordwalderinnen in Führung, ehe Lina Müller und Laura Wulfert vom 7-Meter-Punkt ausgleichen konnten. Stück für Stück drehte die Westfalia das Spiel und erzielte nun Treffer für Treffer. Im Positionsspiel waren die Damen um Trainer Daniel Vaegs zwingend und erspielten sich durch Marie Lauxtermann schöne Tore. Folgerichtig ging es mit einer 16:13 Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel plätscherte das Spiel vor sich hin, Nordwalde war nicht gefährlich, Kinderhaus wechselte viel und verlor dadurch etwas den Zug zum Tor. So kam Nordwalde zwar häufiger auf ein Tor heran, sollte aber nie den Ausgleich schaffen. Sophia Bultmann erzielte nach Anspielen ihrer aushelfenden Schwester Christina im Tor, einige Gegenstöße und Laura Wulfert versenkte einen 7-Meter nach dem anderen. 10 Minuten vor dem Ende führte die Westfalia mit 25:20, verpasste es dann aber, das Spiel noch klarer für sich zu entscheiden. Nordwalde kam nach einem Time-Out noch einmal auf 25:23 heran, wirklich gefährdet war der Sieg zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr.

Nach dem Spiel gab es auf Anweisung von Spielerin, Co- und Interimstrainerinnen Maiki noch einen ordentlichen Umtrunk samt Essen in der Kabine, bei dem der Sieg entsprechend gefeiert wurde. Am kommenden Sonntag geht es bereits weiter. Dann zieht es die 2. Damen nach Gronau.

Für Westfalia aktiv: Marina Masopust, Christina Bultmann (beide Tor), Laura Wulfert (6/5), Marie Lauxtermann (5), Maike Schaper (4), Rabea Roesmann (3), Sophia Bultmann (3), Lina Müller (2), Lea Hardeweg (1), Laura Siebert (1), Merle Bock, Ricarda van Heeck, Maren Müsch

Spieltagsbilder by Jörg Riemenschneider

Mit 24:22 gewann die 1. Damen das Topspiel der Verbandliga 2 gegen den direkten Verfolger aus Witten und zog somit in der Tabelle mit 4 Punkten davon. Die gut 300 Zuschauer im Schulzentrum Kinderhaus sahen eine spannende Partie, mit gutem Ausgang für die Westfalia.

Zu Beginn zeigten sich die Damen um Florian Ostendorf allerdings von der großen Kulisse beeindruckt. Witten setzte sich Mitte der ersten Halbzeit mit 10:6 ab, ehe eine Umstellung das Ergebnis verbesserte. Drei Tore in Folge sorgten für den Anschlusstreffer, ehe Witten wieder aktiver wurde. Es ging Schlag auf Schlag, Witten zog davon, Kinderhaus holte erneut auf und so stand es zur Pause 13:14 für die Gäste.

In der zweiten Halbzeit dauerte es allerdings noch einmal 14 Minuten, ehe die Westfalia-Damen durch Katharina Petermann zum 18:18 ausgleichen konnten. Es begann eine spannende Endphase, bei der Kinderhaus cleverer agierte. Vier Minuten vor dem Ende erzielte erneut Petermann die erste zwei Tore-Führung. Witten verkürzte noch einmal auf 23:22, ehe Kira Enders im letzten Angriff des Spiels den 24:22 Endstand herstellte. Der Jubel nach Spielschluss bei Spielerinnen und Fans war gewaltig und so ließ sich die Mannschaft von den zahlreichen Fans mit dem Lied „Ja die Westfalia“ feiern. Denn mit dem Sieg konnte die Westfalia auch den direkten Vergleich gegen Witten gewinnen und so die Chancen auf den Aufstieg in die Oberliga schlagmals erhöhen!

Vielen Dank an die zahlreichen Fans vor Ort, die dieses Heimspiel zu einem unglaublich geilen Spiel gemacht haben!

Für Westfalia aktiv: Anja Westbeld, Christin Schürmann (beide Tor), Elisa Brügger (6/1), Katharina Petermann (5), Frauke Schibilla (4), Anna Klapdor (4/2), Kristin Pohlkötter (2), Kira Enders (1), Ann-Kathrin Glage (1), Anja Brinkhus (1), Theresa Beermann, Andrea Richter, Franziska Bode, Jutta Müller-Deile

Spieltagsbilder by Jörg Riemenschneider

Zwei Tage nach dem Spiel gegen Gladbeck ist die männliche C-Jugend am Donnerstagabend mitten im Berufsverkehr nach Hagen aufgebrochen, um in dem eng gestaffelten Spielplan das Rückspiel beim TuS Volmetal zu bestreiten.

Nach über 90 Minuten für die 95 km Fahrstrecke konnte Axel Müller seine Mannschaft auf das Spiel im tiefen Tal direkt neben der naturnahen „Volmer“ einstimmen.

… Gordian Müller (li) und Felix Happe nutzten im Angriff jeder Gelegenheit zum Torerfolg…

Mit 28:26 hatte Kinderhaus das Hinspiel nur knapp für sich entschieden. Zudem mussten die Münsteraner auf weitere Spieler zu diesem ungünstigen Termin verzichten. Nur ein Auswechselspieler konnte Kinderhaus auf der Bank platzieren.

Die heimischen Fans sorgten in Hagen-Dahl schon vor dem Spiel für Stimmung und ließen ein gutes Oberligaspiel erwarten.

Die Begegnung begann ausgeglichen. Volmetal nutzte mehrfach die Gelegenheit, mit Überraschungswürfen aus dem Rückraum, zum Torerfolg zu kommen. Kinderhaus kombinierte hingegen vorne gewohnt schnell.

Über ein 6:6 konnten sich die Gäste aus Münster bis zur Halbzeit eine fünf Toreführung erarbeiten und mit 16:21 die Seiten wechseln.

„Uns war klar, dass wir heute in der Abwehr nicht die Lücken gewohnt sicher zuschieben können“ so Axel Müller zu den eingeschränkten Alternativen auf der Bank und zu den zahlreichen Gelegenheiten, bei denen Volmetal über die Außenpositionen zum Torerfolg kam. Auch über die Mitte gelang es nicht, die immer wieder gleichen Abwehrfehler schon während der ersten Halbzeit abzustellen.

„Wenn wir hinten zu viel rein bekommen, müssen wir vorne halt mehr werfen“, so die einfache Strategie der Mannschaft nach der Halbzeitpause.

Gesagt, getan. Kinderhaus nutze im zweiten Durchgang die Torchancen gut aus. Über 20:25 und 28:34 war der Sieg dann zu keiner Zeit mehr gefährdet.

… nicht schön – aber gewonnen … der kleine Kader freute sich nach dem Spiel über den Sieg beim TuS Volmetal.

 

Mit einem deutlichen 45:35 konnten auch diese wichtigen Punkte aus der Halle am einsamen Talschluss eingesammelt werden.

„Die Gegentore reichen für zwei Spiele“ so die abschließenden Worte von Axel Müller nach dem Spiel.

Wenn die Mannschaft am Sonntag bei der SG Schalksmühle-Halver juniors erfolgreich sein will, muss die Abwehr der Münsteraner wieder besser funktionieren.

(Ergebnisse und Statistik sind vom TuS Volmetal leider noch nicht hochgeladen worden)

Nach dem deutlichen Erfolg gegen den TuS Drolshagen steht für die 1. Damen am kommenden Sonntag das Spitzenspiel gegen den ETSV Witten an. Um 17:00 Uhr wird die Partie zwischen dem Tabellenführer aus Kinderhaus gegen den direkten Verfolger im Schulzentrum Kinderhaus angepfiffen. Die Kinderhauser rühren seit Tagen die Werbetrommel, damit das Spiel in heimischer Halle einen stimmungsvollen Rahmen bekommt und so hoffen die Handballer auf eine volle Halle.

Während sich die Damen um Florian Ostendorf gegen Drolshagen mit 29:19 durchsetzen konnten verlor Witten beim selben Gegner kurz zuvor mit 31:29. Somit beträgt der Abstand zwischen beiden Mannschaften gerade einmal 2 Punkte. Im Hinspiel verloren die Westfalia-Damen das Spiel knapp mit 25:23 weil Witten in den letzten Minuten den Turbo aufdrehte. So führte die Westfalia in der zweiten Halbzeit bis zur 56. Minute ehe Witten mit zwei Toren das Spiel für sich entscheiden konnte. Dies soll im Rückspiel natürlich anders aussehen. Dabei geht es sowohl um den direkten Vergleich, als auch um die Tabellenführung. Bei einem Kinderhauser Sieg würde sich schon ein kleines Polster auf die Verfolger erarbeitet werden. Bei einer Niederlage wäre auf Grund des Hinspiels die Tabellenführung wohl passe.

Es wird also spannend in heimischer Halle. Anwurf der Partie ist am Samstagnachmittag um 17:00 Uhr. Über viele Zuschauer in Kinderhaus würde sich die Mannschaft und die Abteilung sehr freuen.

(Spieltagsfotos von Jörg Riemenschneider)

Mit 47:19 hat die männliche C-Jugend am Dienstagabend ihr Meisterschaftsspiel gegen den Vfl Gladbeck deutlich gewonnen.

In einem zu keiner Zeit wirklich spannendem Spiel konnte sich die Mannschaft von Axel Müller von Beginn an absetzen und Tor um Tor den Vorsprung ausbauen. Schon bei dem Halbzeitergebnis von 22:8 war klar, dass dieses Spiel in der Woche nur eine einfache Trainingseinheit sein wird.

Die Gäste waren wirklich nicht zu beneiden. Der Spielverlauf war von Beginn an schon zu erahnen, da der Trainer aus Gladbeck auf zwei spielstarke Stammspieler verzichten musste.  Die jungen Talente aus Gladbeck hatten sich vor Wochenfrist bei den Meisterschaftsspielen gegen Ahlen verletzt und fallen bis zum Saisonende aus.

Die junge Mannschaft aus Gladbeck könnt dem Tempo und der körperlichen Überlegenheit von Kinderhaus in dieser Notbesetzung nichts entgegensetzen.

„Wir haben versucht die Umstände auszublenden und die eingeübten Abläufe konzentriert abzurufen“ so Axel Müller zum Spiel, dem die Gefahr sehr bewusst war, dass seine Spieler bei so einer Begegnung nach einem langen Schultag irgendwann in den Ruhemodus schalten könnten.

… nach Abfiff freuten sich die Jungs über den doppelten Punktgewinn, feierten aber nicht den Sieg über die schwache Vertretung aus Gladbeck…

Am Donnerstag geht es zum TuS Volmetal, ca. 20 km südlich von Hagen.

Anpfiff 19:00 Uhr.

Für Kinderhaus spielten:
Jamie Baron (TW), Marvin Kirchner(TW), Felix Happe (6), Marlon Klitz (4), Alexander Lange (2), Wim Mühlenmeister, Gordian Müller (3), Luc Oeder (13), Max Proch (12), Conrad Ruholl (7)

 

Wenn im normalen Sprachgebrauch davon ausgegangen wird, dass bei einer „Englischen Woche“ neben den Spielen am Wochenende auch in der Woche ein Spiel ausgetragen werden muss, gestaltet sich der Spielplan für die männlichen C-Jugend in der Oberliga z.Zt. noch extremer.

… ganz schön strecken müssen sich die Spieler um Luc Oeder in der kommenden Woche …

 

Gleich vier Termine zwischen den 20.02 und 25.02. müssen abgearbeitet werden.

Am kommenden Wochenende 17./18.02. hat die Mannschaft spielfrei.

 

 

Durch Terminüberschneidungen oder fehlenden Hallenkapazitäten hat es sich ergeben, dass die Spieler um Axel Müller nun ab dem 20.02. ein strammes Programm vor sich haben.

Am Dienstag, 20.02. empfängt die Mannschaft Zuhause um 19:15 Uhr den Vfl Gladbeck. Am Donnerstag, dem 25.02. geht es dann zum Auswärtsspiel gegen den TuS Volmetal, ca. 20 km südlich von Hagen. Anpfiff 19:00 Uhr.

Zwei Tage später am Samstag, dem 24.02. findet in Ahlen ein ganztägiges Vergleichs- und Sichtungsturnier der Kreisauswahlmannschaften statt. Hier werden auch die Spieler für die zukünftige Westahlenauswahl gesichtet. Mit dabei sind von Kinderhaus … Luc, Gordian, Max, Felix, Marlon und Silas.

Wer nun dachte, mit drei Terminen ist die Woche abgeschlossen, der irrt. Einen Tag später, am Sonntag, dem 25.02. geht es zum Rückspiel gegen die SG Schalksmühle-Halver juniors ins ca. 110 km entfernte Schalksmühle bei Lüdenscheid. Anpfiff ist dort dann um 12:00 Uhr.

In 6 Tagen 3 Meisterschaftsspiel und ein ganztägiges Sichtungsturnier für den Stamm der Mannschaft.

„Die Jungs sind vier Handballtermine in der Woche gewohnt. Wenn die immer zeitig im Bett sind, ist das körperlich sicher kein Problem für die Spieler“, so Axel Müller optimistisch. „Natürlich geht das auch nicht ohne die engagierten Eltern, auf die wir bei dieser engen Terminkette natürlich angewiesen sind“ so Müller weiter.

Das Rennen um den zweiten Tabellenplatz bleibt spannend.
Die Mannschaft muss weiter auf Silas Langenberg verzichten, der nach seinem Unterarmbruch noch 14 Tage nur Sondertraining machen kann.

Nicht im eigenen Wohnzimmer am Schulzentrum, sondern „auswärts“ in der Ballsporthalle der Uni am Horstmarer Landweg, empfing die Oberligamannschaft um Axel Müller die Gäste vom TuS Volmetal aus Hagen.

Max Proch gelangen 6 wichtige Treffer …

Für beide Mannschaften somit ein Spiel in einer „fremden“ Halle.

Schweißtreibend begann es direkt für den Busfahrer der Gastmannschaft, der mit seinem großen Reisebus und den Gästefans die anspruchsvolle Park- und Rangieraufgabe in den Winkeln des zugeparkten Horstmarer Landwegs und des Leonardo Campus bewältigen musste.

Hektisch und laut begann die Begegnung für die Spieler, bei der gleich jede Abwehrseite in den ersten zehn Minuten versuchte, den gegnerischen Angriff zu beeindrucken. Aktionen von hinten in den Wurfarm oder seitlich gegen den Angreifer in der Luft zwangen die Unparteiischen tätig zu werden.

Auf der einen Seite wurden die Spieler verwarnt, auf der anderen Seite, die sich beklagenden Trainer.

Bis zum 7:6 in der achten Minute konnte noch keine Mannschaft einen wirklichen Vorteil erarbeiten.

Der Betrachter hatte den Eindruck, dass die Schiedsrichter mal wieder ein Spiel in der C-Jugend Oberliga völlig unterschätzt hatten. Erst mit Verzögerung gelang es ihnen, das schnelle und intensive Spiel übersichtlich zu leiten.

Nach zehn Minuten entwickelte sich endlich ein „normales“, lebhaftes Handballspiel. Kinderhaus konnte sich mit 10:7 und dann mit 14:8 absetzten. Marlon Klitz und Felix Happe nutzten den Platz auf den Außenpositionen eiskalt aus und profitierten von den druckvollen Anspielen aus dem Rückraum über Gordian Müller oder Max Proch.

Luc Oeder, der zwar am Kreis oft von seinen Bewachern erfolgreich abgeschirmt wurde, löste sich immer wieder geschickt im Wechselspiel mit dem Rückraum und kam mehrfach aus der zweiten Reihe zu einfachen Toren.

Über ein 15:10 konnten die Münsteraner mit einem 17:13  in die Pause gehen.

… Gordian Müller hatte in der Abwehr viel Arbeit …

Mit Beginn der zweiten Spielhälfte steigerte Kinderhaus direkt das Tempo und nahm beim 19:13 den Gästen sofort die Hoffnung, besser in den zweiten Spielabschnitt zu starten.

Nachfolgend verwaltete aber der Gastgeber etwas leichtfertig den Vorsprung. Volmetal stellte nach dem 25:19 die Deckung noch defensiver, da sie immer wieder von Kinderhaus überrollt wurden.

Diese „Sicherheitsabwehr“, bei der die Gäste sich in der Abwehr recht passiv zu einer nicht gewünschten und nicht regelgerechten „Spielerwand“ formierten, sorgte bei den beteiligten Trainern und Schiedsrichtern zu Diskussionsrunden. Den Unparteiischen gelang es nicht, die bestehenden Regeln souverän durchzusetzen.
„Der Trainerkollege hat die Unkenntnis der Schiris geschickt ausgenutzt“, so Axel Müller zu der taktischen Maßnahme seines Gegenüber.

Die hektische Stimmung auf den Auswechselbänken zu dem Thema übertrug sich auf die Spieler um Conrad Ruholl oder Max Proch. Kinderhaus verstolperte nun gleich mehrfach die Bälle im Angriff, klare Torgelegenheiten wurden ausgelassen.

Der erarbeite Vorsprung schmolz zusammen. Volmetal holte bis zum 28:26 Tor um Tor auf.

Wenn sich andere Mannschaften nach einer Hinausstellung über eine Überzahl freuen, ist das offensichtlich eine Konstellation, die Kinderhaus nicht ausnutzen kann. In dieser wichtigen Spielphase gelang dem Gastgeber kein Treffer.

… Jamie Baron konte mit tollen Aktionen seiner Mannschaft helfen …

Wie gut aber, dass Kinderhaus auch einen Torwart hat. Jamie Baron entschärfte unbeeindruckt nun Torgelegenheiten der Hagener Spieler und konnte zudem einen Strafwurf parieren. „ Das hat uns echt im Spiel gehalten“ so Axel Müller, der sich über die tolle Leistung freute.

Dann stand sich glücklicherweise Volmetal selber im Weg. Wiederholt viel zu ungestüm, versuchten die Gäste in der Abwehr die freien Würfe der Münsteraner zu verhindern. Die Strafwürfe verwandelte Luc Oeder sicher.

Über ein 30:27 kam Kinderhaus bei diesem Meisterschaftsspiel schlussendlich verdient mit dem 32:29 über die Ziellinie.

Nachdem nun alle Mannschaften sechs von zehn Spielen absolviert haben, hat das Team um Axel Müller den wichtigen zweiten Tabellenplatz erreicht.

Ab dem 20.02. geht es in einer „englischen Woche“, mit drei Spielen in sechs Tagen, in die Rückrunde.

… freuen sich nun über den 2. Tabellenplatz …

Für Kinderhaus spielten:
Jamie Baron (TW), Marvin Kirchner(TW), Linus Djahanschah, Felix Happe (7), Marlon Klitz (4), Alexander Lange, Wim Mühlenmeister (1), Gordian Müller (1), Luc Oeder (10), Max Proch (6), Conrad Ruholl (3), (Silas Langenberg)

 

Am Sonntagnachmittag reiste die 2. Damen nach Lengerich. Der Kader war nicht nur klein, sondern zum Teil auch stark angeschlagen, außerdem musste man auf Trainer Daniel Vaegs verzichten. Keine guten Voraussetzungen… Natürlich beschlossen die Damen trotzdem alles zu geben. Die offensive 5:1 Deckung der Westfalia zeigte sich prinzipiell als probates Mittel gegen den wurfstarken Rückraum aus Lengerich. Die erste Viertelstunde war dennoch bis zum 4:4 sehr ausgeglichen, da die Münsteraner teils übereilt den Abschluss suchten, teils gute Chancen vergaben. Die Damen aus Lengerich kamen hingegen oft mit einigen Finten, wie Wurftäuschungen und Doppelpässen, frei zum Abschluss, trafen allerdings mehrfach hintereinander lediglich den Pfosten. Glück für die Westfalia – die ab der 15. Minute vorne die Angriffe mit Ruhe und Geschick ausspielte und so mit einigen furiosen Außentoren von Merle Bock und Lea Hardeweg mit einem 6:9 in die Halbzeit ging. Insbesondere die zweite Hälfte zeichnete sich durch einen enormen Teamgeist aus: Die Abwehr stand zwar nicht 100% richtig, doch durch ausgezeichnetes Aushelfen und Mitdenken kamen die Lengericher Damen nicht mehr durch. Was auf das Tor kam, parierte Marina Masopust mit einigen grandiosen Aktionen. Vorne sorgten Laura Wulfert und Ricarda van Heeck im Zusammenspiel für einfache Tore oder 7 Meter, so dass die Westfalia Tor um Tor davonzog. Die Schlussphase wurde dann noch einmal spannend: Der 6 Tore-Vorsprung (53. Minute) der Westfalia schmolz binnen weniger Minuten auf 3 Tore. Die Gegner bauten sich moralisch noch einmal auf – Zeit für ein Timeout durch Mareike van Heeck, die die Damen gut durch die Partie coachte. Nach kurzem Durchatmen und einigen Anweisungen für die nun vom Gegner eingesetze Manndeckung ging es dann konzentriert weiter, so dass letztendlich ein hochverdientes 17:21 auf der Hallentafel stand!
Für Westfalia aktiv: Marina Masopust (Tor), Lea Hardeweg (7). Laura Wulfert (6/2), Maren Müsch (3/3), Marie Lauxtermann (2), Merle Bock (1), Lina Müller (1), Ricarda van Heeck (1), Julia Bultmann, Rabea Roesmann, Mareike van Heeck

Im Rennen um die Westfalenmeisterschaft stellte sich die männliche C-Jugend am Wochenende beim HC Westf. Herne vor. Bei diesem Hinspiel trafen die Mannschaften das erste Mal aufeinander, so dass die Trainer nur anhand der Ergebnisse der anderen Spiele Spielstärke und taktisches Verhalten des Kontrahenten abschätzen konnten.

Nach den Vorzeichen hatte Herne beim ungeschlagenen Tabellenführer Ahlen eine respektable Visitenkarte abgegeben, da sie „nur“ mit einem 27:31 recht knapp dem Spitzenreiter unterlegen waren.

Mit Respekt startete Kinderhaus somit am Sonntag ins Auswärtsspiel gegen Herne. Verkrampft und in vielen Situationen zu nervös fand Kinderhaus nicht ins Spiel und musste schon nach sechs Minuten einen 6:2 Rückstand zur Kenntnis nehmen.

Bereits nach drei Minuten, beim 3:0, musste Trainer Axel Müller mit einer Auszeit seine Spieler einfangen und ihnen überraschend mitteilen, dass das Spiel schon begonnen hatte. „Ich würde mich freuen, wenn ihr nun mitspielen würdet“ so die klare Aufforderung, wach zu werden.

Einen Moment dauerte die Verarbeitung der Information noch, dann aber kam der Zug aus Kinderhaus ins rollen.
Felix Happe, Conrad Ruholl und Luc Oeder spielten nun präziser und gingen konsequent in die Lücken. Über ein 6:3 und 6:5 gelang Felix Happe in der 11. Minute der Ausgleich zum 7:7.
Die Abwehr stand nun wieder gewohnt sicher und hatte sich auf den Gastgeber eingerichtet.

In der 19. Minute konnte sich Kinderhaus das erste Mal mit zwei Toren absetzen und zwang damit nun wiederum den Trainer aus Herne beim 9:11 ordnend einzugreifen. Herne versuchte sich in der Auszeit neu auszurichten.

Linus, Wim und Marlon markierten drei Treffer in Folge und sicherten so die Führung …

Die Ansprache brachte aber nicht die erhoffte Wirkung.
Kinderhaus konnte direkt nach der Auszeit über die Außenpositionen mit drei Toren in Folge durch Linus Djahanschah, Wim Mühlenmeister und Marlon Klitz die Führung auf 9:14 ausbauen.

 

Zu diesem Zeitpunkt viel es Herne schwer gegen Kinderhaus zu verteidigen, da sich nun der gesamte Rückraum der Gäste aus Münster auf verschiedenen Positionen in die Torschützenliste eintrug. Bis zur Pause ließ Kinderhaus noch drei Gegentore zu und wechselte mit einem 12:17 die Seiten.

Die zweite Spielhälfte begann sehr ausgeglichen. Abwechselnd versenkten die Spieler den Ball im gegnerischen Tor, wobei sich die fünf Toreführung von Kinderhaus bis zum 15:20 nicht änderte. Erst mit einer Zeitstrafe gegen Herne nutzte Kinderhaus die Gelegenheit nochmals das Tempo zu erhöhen. Anschließend setzte sich die Mannschaft um Trainer Axel Müller über ein 16:22 und 19:27 weiter ab. Gordian Müller, Luc Oeder und Felix Happe nutzen nun ihre Gelegenheiten überzeugend.

Die gute Abwehr von den Grünschwarzen und einige tolle Paraden von den Torwarten Jamie Baron und Marvin Kirchner gaben Kinderhaus nun zunehmend die Gelegenheit, weiter in Führung zu gehen. Über 20:30 in der 40. Minute ließ Kinderhaus in den letzten zehn Minuten des Spiels nochmals nur noch drei Gegentore zu und gewann den Vergleich doch etwas überraschend deutlich mit 23:35.


Am kommenden Samstag, 10.02.

empfängt Kinderhaus um 14:00 Uhr in Münster den TuS Volmetal aus Hagen in der Uni-Sporthalle
am Horstmarer Landweg
.

 

 

Erst nach diesem Vergleich kann abgeschätzt werden, ob Kinderhaus den wichtigen zweiten Platz zum Erreichen des Halbfinales schaffen könnte.

Für Kinderhaus in Herne erfolgreich:
Jamie Baron, Marvin Kirchner, Linus Djahanschah (2), Felix Happe (7), Marlon Klitz (2), Alexander Lange, Wim Mühlenmeister (1), Gordian Müller (7), Luc Oeder (7), Max Proch (4), Conrad Ruholl (5), (Silas Langenberg)

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