Handball in Kinderhaus

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Beide Westfalia-Teams mit Auftaktsiegen

VfL Brambauer – Westfalia Kinderhaus 17:20 (7:8)

Den als Mitfavoriten gehandelten VfL packte sich Alfred „Aki“ Korthanebergs Mannschaft in ihrem ersten Spiel in der neuen Staffel in den letzten fünf Minuten. In einer Auszeit vergab der Coach neue Aufgaben an die Spielerinnen und erlebte sie am Ende „klarer im Kopf und auch konditionsstärker.“

Kinderhaus durfte sich in einem fairen, aber stets sehr umkämpften Duell ebenso wie der VfL auf eine starke Abwehr verlassen. Münsters Keeperin Ina Kriens (geb. Haufe) ragte ebenso heraus wie die Konkurrentin. Jedes Team verwarf fünf Siebenmeter. Die 6:0-Abwehr der Westfalia stand gut, eine 4:0-Führung aber reichte noch nicht, um in die Spur zu kommen. In Lünen hieß es plötzlich 6:5 für den VfL, auch weil Westfalia vier Pfostentreffer setzte.

„Das Spiel war nicht sehr schnell in Halbzeit zwei, wir sind meistens einem Rückstand hinterher gelaufen“, musste Korthaneberg in der erwähnten Auszeit handeln. Mit Kristin Duwenbecks Treffern gelang das, auch zeigte ihr Zusammenspiel mit der neuen Kreisläuferin Henrike Handke Wirkung. Insgesamt stimmte der Auftakt zuversichtlich. „Aber wir müssen noch besser ins Tempospiel kommen“, hat der Coach noch Defizite ausgemacht.

Tore für Westfalia: Duwenbeck (5), Janssen (5/1), Handke (4), Nauermann (2), Petermann, Bode, Frehe, Klapdor (je 1)

TV Fr. Telgte – Westfalia Kinderhaus 31:37 (13:21)

Der Aufsteiger agierte keineswegs wie ein Anfänger: Slawomir Cabon sah die ausgeglichen gut besetzte Westfalia klar überlegen in Telgte. In der 45. Minute führten die Gäste mit 30:18 und waren uneinholbar enteilt. „Mein Kompliment! Wir haben das fortgesetzt, was in der Vorbereitung zu sehen war“, lobte der Coach.

Kinderhaus setzte in einem 5:1-Abwehrverband auf eine sehr hohe Deckung gegen den TV-Hauptwerfer und zwang ihn dazu, Abstand zu halten. Heinz Janssen im Tor spielte durch und dirigierte die Abwehr, die sicher agierte. Ob vorne mit Axel Müller, Michael Dreskornfeld oder Kreisläufer Eike Siering – die Attacken klappten und waren durch die Bank besser gespielt als die des Gegners. Neuzugang Christian Cardis kam zum Einstand auf sechs Treffer.

Tore für Westfalia: Berghammer (8/4), Dreskornfeld (8), Siering, Cardis (je 6), Limke, Schürkamp (je 3), Holtmann, Müller, Schulz (je 1).

Quelle: echo-muenster.de, 18.09.11, Thomas Austermann

 
Von Daniel Vaegs am 19.09.2011
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Kategorien: Aktuelles, Damenabteilung, Herrenabteilung
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