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Ein Satz mit X, das war wohl nix

Mit 24:26 musste sich die Zweite Damen am Samstagnachmittag zu Hause gegen Warendorf geschlagen geben. Nachdem man die ersten 15 Minuten völlig verschlafen hatte, kam ein Sieg nicht mehr in Frage.

Nach vier Siegen in Folge in der Liga, merkte man den Damen eine leichte Konzentrationsschwäche an. So ging man schnell mit 7:3 in Rückstand und vergab vorne leichtfertig die Bälle. Warendorf agierte mit wenigen technischen Fehlern und nutze ihre Chancen eiskalt. Die Westfalia erarbeitet sich nach zwischenzeitlichem 7-Tore Rückstand immer wieder die Chance auf den Anschluss, aber gravierende Fehlentscheidungen der Schiedsrichter machten ein herankommen zur Halbzeit unmöglich. Mit 12:17 ging es also in die Kabine.

In der zweiten Halbzeit verlief das Spiel nicht besser. Kinderhaus agierte immer wieder fahrig in vielen Aktionen, gerade im Angriff. Den 5 Tore Vorsprung verwaltete Warendorf clever, ehe die Westfalia ab der 55. Minuten noch einmal Mut schöpfte. Vorne klappten die einfachen Tore auf einmal wieder und die WSU traf selbst nicht mehr. Der Rückstand war am Ende aber zu hoch um das Spiel noch einmal zu drehen.

Fairerweise muss man aber auch sagen, dass die 2. Damen einen Sieg auch nicht verdient gehabt hätte. So war die Schiedsrichterleistung am Ende auch kein Grund für die Niederlage, sondern einzig die eigene Leistung.

Am nächsten Wochenende muss eine Leistungssteigerung her um beim Tabellenführer zu bestehen. Anwurf in Sassenberg ist um 19:00 Uhr.

 

Für Westfalia aktiv: Marina Masopust (Tor), Lea Hardeweg (8), Irina Vortkamp (5), Laura Wulfert (4/1), Neele von Engelhardt (2), Franzi Puthen (2/1), Rabea Roesmann, Steffi Lübke (1), Lina Müller, Anni Westerkamp, Ricarda van Heeck

 
Von Daniel Vaegs am 5.12.2016
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Kategorien: Aktuelles, Damenabteilung
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