Handball in Kinderhaus
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B-Jugend VBL … im Derby wieder auf Kurs

Die Nervosität konnte man den Jungs aus Kinderhaus vor dem Spiel schon ansehen. Die deutliche Niederlage vor Wochenfrist gegen den ASV Hamm hatte die Spieler um Trainer Alpár Jegenyés zu viel ins Grübeln gebracht.

„Zu viel denken in dem Alter tut auch nicht gut“, so der Handballlehrer lächelnd.

Am Sonntag wollte der Westfalianachwuchs gegen die Handballspielgemeinschaft Gremmendorf-Angelmodde den Fans in eigener Halle natürlich zeigen, dass sie nichts zu verschenken haben.

Jegenyés gelang es vor dem Spiel, seine Jungs auf die wesentlichen Punkte zu fokussieren.
Kinderhaus startete mit viel Schwung in die Partie und konnte sich immer über 4:3 und 7:6 einen kleinen Vorteil verschaffen.

Obwohl Silas Langenberg und Finn Strehlow im Doppelschlag auf 9:6 erhöhten, nahm Trainer Alpár Jegenyés eine Auszeit.

Alpàr Jegenyés … korrigierte die Abwehr trotz Führung …

Die Spielmacher der HSG, Timon Rowedder und Sebastian Strothoff, hatten zu viel Bewegungsraum und wurden nicht passend abgelaufen. Nur Torwart Ben Wollert konnte dann noch die gefährlichen Würfe der Gäste entschärfen.

Die Feineinstellung des Handballlehrers zeigte sofort Wirkung.

Bis zum 17:6 gelangen Kinderhaus in sieben Minuten acht Tore in Folge. Die Bälle wurden frech abgefangen und bei den stark vorgetragenen Tempogegenstößen von Max Proch, Conrad Ruholl oder Finn Strehlow sicher verwandelt.

Erst in Überzahl nach einer Zeitstrafe konnte Gremmendorf das Halbzeitergebniss auf 17:8 etwas korrigieren.

Im zweiten Spielabschnitt legte Westfalia mit gleichem Tempo nach. Über 19:10 baute Kinderhaus die Führung bis zum 24:10 in der 37. Minute deutlich aus.
Das Spiel war entschieden.

Gremmendorf-Angelmodde musste sodann passen, da nun sämtliche Ersatzspieler entweder schon von Beginn an oder
nachfolgend angeschlagen waren und nicht mehr mitlaufen konnten. Die HSG konnte nur noch mit fünf Feldspielern weiterspielen.

Um dem Verletzungspech der Gäste gerecht zu werden, verzichtete Alpár Jegenyés ebenfalls auf den sechsten Feldspieler. So konnte die Begegnung ab der 40. Minute aus Sicht der Westfalia noch als Trainingseinheit beendet werden.

„Es macht keinen Sinn, unsere Gäste vorzuführen, wenn wir uns nicht auf Augenhöhe vergleichen können“, so Jegenyés zu der Umstellung.

Max Proch konnte zahlreiche Tempogegenstöße verwandeln …

 

Kinderhaus testete bei „fünf gegen fünf“ verschiedene Abläufe in Abwehr und Angriff. Die Führung wurde über ein 25:15 und 30:18 verwaltet. Nach 50 Spielminuten waren die zwei Punkte mit dem Endstand von 33:19 in eigener Halle sicher im Sack.

 

„Ich bin sehr zufrieden mit meinen Spielern“, so Alpár Jegenyés nach dem Spiel.“ Die Mannschaft hat aus den Fehlern der bitteren Niederlage gelernt. „So sollte es natürlich auch sein“, so Jegenyés abschließend.

Für Kinderhaus spielten:
Jamie Baron , Ben Wollert , Lukas Börger (1) , Fabio Camminadi (1) , Felix Happe , Marlon Klitz , Silas Langenberg (3) , Wim Mühlenmeister (1) , Luc Oeder (5/1) , Max Proch (8) , Conrad Roholl (8) , Finn Strehlow (6/1)

Pause – Herbstferien –  nächstens Spiel am 04.11. in Senden

Aufgrund der Herbstferien hat die Mannschaft nun erst das nächste Auswärtsspiel  am 04.11. gegen den ASV Senden.

Die Spieler trainieren aber auch in den Ferien weiter und werden zudem einige grundlegende Spielabläufe anhand der Videoaufzeichnungen besprechen.

 
Von Lutz am 8.10.2018
Permalink: https://www.handballer-muenster.de/?p=406850
Kategorien: Aktuelles, Jugendabteilung, mB-Verbandsliga, Topthemen
 

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