Handball in Kinderhaus
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vom 26. bis 30.12 nehmen die WJB und die MJB am größten Handballturnier
der Welt in Lund in Schweden teil

Wer das Tunier mit verfolgen möchte kann auf die beiden unten angegeben Links klicken

Wir wünschen unserer weiblichen und männlichen B-Jugend Viel Spass beim Tunier

Sascha Düning (r.) bescherte bei der Auslosung Christian Janzen (l.) und der Westfalia zwei harte Brocken. Foto: Austermann
Den erwünschten nächsten Schritt hin zu einer Etablierung des Wettbewerbs auf messbarem Niveau macht Westfalia Kinderhaus am 7. Januar ab 12 Uhr im Schulzentrum mit der vierten Auflage der Stadtmeisterschaften für Handballer. Die Männermannschaften, bisher elf an der Zahl, spielen unter neuer Flagge den Nachfolger der bisherigen Gewinner Sparta Münster 2, Sparta 1 und Westfalia aus.
Die Turnierorganisatoren, Abteilungsleiter Christian Janzen und Landesliga-Torwart Heinz Janssen haben den Unternehmer Sascha Düning und damit „Forum Optik“ als Namensgeber gewonnen.
Den Wanderpokal des Sportamtes gibt es freilich weiterhin am Abend des Turniertages, der wie gehabt im Westfalia-Sportheim Hütte ab 20.30 Uhr seine Fortsetzung findet. Hier ist auch jenen Sportlern der Beifall sicher, die ins Allstarteam gewählt werden.
Eine Hammergruppe
Den Durchblick bei der Auslosung am Mittwoch wahrte Düning, derSportfan und Marathonläufer. Er besorgte der Landesliga-Westfalia aber eine schwere Gruppe B, in der sich nämlich außerdem der SC Münster 08 aus der Bezirksliga, Newcomer Rot-Weiß Münster aus der untersten Etage, Spartas Zweite und die HSG Gremmendorf/Angelmodde tummeln. Eine sechste Mannschaft kann hier noch Platz finden.
In der Gruppe A wetteifern Spartas Erste von Trainer Michael Mierzowski, Kinderhaus 2, BSV Roxel, HSG Preußen/Borussia, der Telekom-Post SV und Adler Münster ums Weiterkommen.
Janzen staunte nicht schlecht: „In unserer Gruppe spielen drei potenzielle Sieger!“ Die von Slawomir Cabon trainierte Westfalia selbstredend, die stets motivierten Nullachter und nicht zuletzt die Rot-Weißen mit ihren vielen einst höherklassig aktiven Cracks. Kinderhaus und die von Jörg Huesmann geführten Vereinsneulinge trafen sich unlängst im Kreispokal mit einem in vielerlei Hinsicht bitteren Ende für die Westfalia.
Thomas Austermann

Die Landesligakonkurrenten kommen sich näher: Sparta Münster und Westfalia Kinderhaus sind nach den Handballpartien der elften Runde zum Jahresabschluss nur noch einen Zähler voneinander entfernt. Denn Sparta verlor daheim gegen Telgte im Schlussspurt, während die Westfalia mit dem Pflichtsieg gegen den Letzten den vierten Erfolg nacheinander feierte.

Das Schlusslicht aus Versmold gab sich nicht leicht geschlagen im Schulzentrum, das anerkannte auch Westfalia-Trainer Slawomir Cabon. „Wir haben trotzdem gefühlte acht oder neun Treffer zu wenig gemacht.“ Dass sich der Aufsteiger jetzt unter den besten fünf Teams platziert hat, darf er als Erfolg werten. „Wir gehen damit richtig um“, versprach Cabon Realitätsnähe.

Vor der Pause kam Kinderhaus schwer in die Gänge, wirkte „etwas pomadig“ (Cabon) und lag auch 9:10 hinten. Zu oft kam Hesselteich aus dem linken Rückraum heraus zu einfachen Treffern gegen eine nicht wirklich wache Deckung. „Der Gegner hatte eigentlich nur ein Mittel, aber wir haben dessen Wirkung zugelassen.“ Nach der Pausenkorrektur nahm Westfalia die Sache offensiver und engagierter in die Hand. Dem steigenden Tempo waren die Versmolder nun phasenweise nicht gewachsen.

Auf 22:15 zogen die Gastgeber davon, für die Michael Dreskornfeld insgesamt acht Treffer markierte. Nach der entscheidenden Phase ließ es Kinderhaus wieder langsamer gehen, ohne jedoch die Kontrolle zu verlieren. „Wir haben uns noch zu viele Fehlwürfe geleistet“, hakte Cabon dieses Manko ab.

Tore für Westfalia: Dreskornfeldt (8), Schürkamp (6/3), Cardis, Müller, Wessels, Limke, Siering, Schlüter (je 2), Berghammer, Holtmann (je 1).

Sparta will gut gelaunt zur Weihnachtsfeier

MÜNSTER Für die Handball-Landesligisten aus Münster steht am Wochenende die letzte Begegnung des Jahres auf dem Plan. Spara Münster empfängt TV „Friesen“ Telgte. Westfalia Kinderhaus muss gegen Schlusslicht SpVg. Hesselteich ran. Beide Teams wünschen sich einen erfolgreichen Jahresausklang.

Wenn Michael Mierzowski auf Alpár Jegenyés trifft, dann gibt es keine Geheimnisse. Die beiden Handball-Trainer sind Freunde, kennen sich und vor allem die vom jeweils anderen trainierte Mannschaft gut. Am Samstagabend (18 Uhr) treffen Sparta Münster und der TV „Friesen“ Telgte in der Hans-Böckler-Schule aufeinander.

Tabellenplatz festigen

Nach zwei sieglosen Spielen – zuletzt gab es ein 28:28 gegen den TuS Spenge und eine knappe 31:29-Niederlage beim TV Isselhorst – will Sparta wieder jubeln, das letzte Spiel des Jahres vor heimischer Kulisse unbedingt gewinnen. Und das nicht nur, um damit den zweiten Tabellenplatz der Landesliga zu festigen. Die Spartaner wünschen sich vor allem einen schönen Jahresabschluss einer schon jetzt erfolgreichen Saison: „Wir haben am Sonntag unsere Weihnachtsfeier. Da wollen wir natürlich gute Laune haben“, sagt Mierzowksi.

Ein Selbstläufer wird die Partie gegen den Tabellenzehnten aber nicht. Die Nachbarn haben sich vor der Saison hohe Ziele gesteckt, wollten mit um den Aufstieg spielen. „Das hat bis jetzt nicht geklappt“, weiß auch Mierzowski, der Telgte auf Augenhöhe mit seinem Team sieht. „Die Tagesform entscheidet. Beide Teams kennen sich und können sich nichts vormachen.“ Der Langzeitverletzte Daniel Perez wird die Begegnung nur als Zuschauer verfolgen können. Auch Tobias Nocke ist nicht fit. Ansonsten hat Mierzowski alle an Bord den Schlussakkord.

Sieg als Ziel

Die dreiteilige Niederlagenserie von Westfalia Kinderhaus ist längst vergessen. Mit drei Erfolgen am Stück haben sich die Landesliga-Handballer zurückgemeldet und sich im oberen Tabellendrittel eingenistet. Doch der Siegeshunger ist bei der Truppe von Trainer Slawomir Cabon noch nicht gestillt, mit zwei weiteren Zählern gegen Schlusslicht SpVg. Hesselteich will sich der Fünfte am Samstag (18.30 Uhr) aus dem Jahr 2011 verabschieden. „Ein Sieg ist unser Ziel. Das wäre ein guter Jahresausklang“, sagt Cabon.

Defensive ausschalten

Ein Rezept, um das Punktekonto auf 14 aufzustocken, hat sich der Coach bereits zurechtgelegt. In der Defensive müssen seine Schützlinge den „stark besetzten Rückraum“ (Cabon) des Gastes ausschalten, in der Offensive auf die taktisch vielseitige Abwehr der Ostwestfalen reagieren. „Hesselteich spielt dort einige Varianten, für die wir Lösungen finden und die richtigen Optionen wählen müssen“, erklärt der Trainer und hofft darauf, dass Michael Dreskornfeld (Foto), Manuel Schürkamp oder Patrick Holtkamp Ideen entwickeln.

Dagegen fehlen Westfalia im Aufsteiger-Duell zwei wichtige Stützen. Eike Siering laboriert weiter an einer Knieblessur, Michael Schulz zog sich beim jüngsten 32:27-Erfolg bei der HSG Hohne/Lengerich einen Bänderriss zu. „Daher sollten wir die Konzentration hoch halten“, sagt Cabon.

Westfalia-Männer steigern sich zum sechsten Sieg

In der Landesliga liegt Aufsteiger Westfalia Kinderhaus wieder voll im Plan. In der zehnten Runde holten die Handballer den sechsten Sieg. Beim 32:27 (17:15) brachte eine Steigerung der Abwehrqualität gegen die HSG Hohne/Lengerich den Erfolg.

Die bisher nur daheim erfolgreichen Gäste ackerten unverzagt bis zum Schluss, aber die fünfte Auswärtsniederlage war nicht mehr zu vermeiden. 5:7 lagen die Münsteraner um Keeper Heinz Janssen (Foto oben) hinten, weil es auf den Halbposition in der Abwehr nicht passte und „wir zu nachlässig gegen die Kreisanspiele agiert haben“, wie Coach Slawomir Cabon wertete. Auch ein HSG-Solist im linken Rückraum entschied zu viele Duelle für sich.

Cabon setzte Marco Wessel in der Abwehr auf Halbrechts ein und fand den richtigen Mann. Aus einem 17:16 machte Kinderhaus ein 24:17. Manuel Schürkamp und Michael Dreskornfeld übten viel Druck aus dem Rückraum aus, auch Rechtsaußen Christian Cardis warf sich in Szene. Michel Schulz (Verdacht auf Bänderriss) schied aus, ein Eike Siering (Knieblessur) spielte gar nicht mit. In den letzten Minuten und nach dem 26:28-Treffer der Gäste musste noch ein bisschen gezittert werden.

„Wenn wir das letzte Spiel gegen Hesselteich auch noch holen, geht es uns wirklich gut“, will Cabon am Samstag (18.30 Uhr) gegen den Letzten noch einen Heimsieg.

Auswärts weiter pfui
Lengerich – Es bleibt dabei, die Handball-Männer der HSG Hohne/Lengerich machen sich in dieser Saison nur auf die Reise, um in fremder Halle brav die Punkte abzuliefern. So auch wieder Geschehen am Samstagabend bei Westfalia Kinderhaus. Dort verlor die Mannschaft von Trainer Jörn Brüggemann mit 27:32 (15:17).

Doch der HSG-Coach konnte der Niederlage dennoch ein paar positive Aspekte abgewinnen. „Das war ein flottes und enges Spiel zweier gleichstarker Mannschaften“, so Brüggemann. Die HSG sei sogar gut in die Partie gestartet. Nach fünf Minuten führten die Gäste mit 5:2, beim 8:8 konnte Kinderhaus erstmals ausgleichen. Zur Pause lagen die Gastgeber mit 17:15 vorne. Nach Wiederanwurf gelang zwar zunächst das 16:17, doch dann leistete sich die HSG eine fünfminütige „Auszeit“ und Kinderhaus zog auf 24:17 davon. Damit wart der Kuchen gegessen.

Für die HSG trafen: Steinigeweg (8), Blömker (4), Suhre (3/2), Franke (3), Klotz (3), Behrens (3), Dubs (1), Tepe (1) und Möller (1).

Handballerische Magerkost gab es beim ‚Derby‘ der Zweiten in der Osthalle: in einem wenig überzeugenden Spiel behielten die Kinderhauser nach 15:12 Halbzeitrückstand am Ende mit 24:26 die Nase vorn.

Insbesondere in der ersten Halbzeit lief nicht viel zusammen: in der Abwehr fehlte häufig die Abstimmung, im Angriff leistete man sich einfach zu viele technische Fehler und überhastete Aktionen. Zwar konnte die Engler-Sieben zunächst dennoch Anschluss halten, aber nach 20 gespielten Minuten setzten sich die Hausherren von Nullacht erstmals ab. Als die Zweite dann gar mit 8:11 ins Hintertreffen geriet, zog Coach Engler die grüne Karte. Und die Maßnahme schien zu fruchten: die Kinderhauser Sieben schien nicht mit einem Rückstand in die Pause gehen zu wollen. Aber am Ende der Halbzeit dann eine absolute bezeichnende Situation: die Zweite erzielt 40 Sekunden vor Schluss den Anschlusstreffer und es gelingt im Anschluss sogar den Angriff der Gastgeber zu unterbinden. Bei noch 10 Sekunden auf Uhr vielleicht sogar noch die Chance nachzulegen? Weit gefehlt: der lange Pass landet direkt beim Gegner und Nullacht kann gar noch erhöhen…

Nach der Halbzeit dann ein recht ungewohntes Bild: die Zweite kommt mit viel Motivation und Zug zum Tor aus der Kabine und holt Nullacht beim 18:18 schließlich ein. Es bleibt bis zur Schlußviertelstunde ein ausgeglichenes Spiel: Nullacht findet wenig Mittel die Abwehr der Zweiten zu überwinden, die Kinderhauser machen sich im Angriff allerdings nach wie vor das Leben selber schwer. Interessant auch die Phase zwischen 45. und 52. Minute: nach sieben torfreien Minuten (!) erzielt die Westfalia mit dem 21:22 die erste Führung. Diese gab man dann zum Glück auch nicht mehr aus der Hand.

Insgesamt eine sicherlich schwache Leistung der Engler-Sieben, für das Spitzenspiel bei Sparta II nächste Woche wird man sich etwas mehr vornehmen müssen. Lediglich Torwart Dirk Schubert erreichte Normalform und glänzte wieder mit mehreren gehaltenen Siebenmetern.

Einen sicheren Heimsieg fuhr die Westfalia-Reserve am späten Sonntagabend ein: nach 16:9 zur Halbzeit besiegte man die Gäste von Hohne/Lengerich II mit 32:19. Nach dem Spiel zeigte sich nicht nur Trainer Helmut Engler durchaus vergnügt, auch „Zeugwart“ Beckmann konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen: schließlich siegten die Kinderhauser endlich auch einmal in den ungeliebten weißen Trikots.

Der Spielverlauf ist relativ schnell erzählt: die Westfalia übernahm von Anfang an die Kontrolle über das Spielgeschehen, nur beim 1:1 konnten die Gäste noch einmal gleichziehen. Dann jedoch zogen die Hausherren auf 5:1 davon und sollten die Führung nicht wieder hergeben. Beim Stande von 13:6 gönnte sich die Westfalia zwar eine kleine Verschnaufpause und Hohne/Lengerich konnte noch einmal um zwei Tore verkürzen, aber gerade weil die beiden Torhüter der Kinderhauser wieder einmal prächtig aufgelegt waren, konnte eine souveräne Führung mit in die Halbzeit genommen werden.

In der zweiten Hälfte änderte sich daran nicht mehr viel: obwohl Westfalia-Coach Engler fröhlich durchwechselte konnten die Gastgeber Tor um Tor erhöhen. Spätestens beim Stand von 23:13 war die Partie dann wohl auch aus Sicht der Gäste gelaufen. So mußte die Zweite am Ende nicht mehr viel investieren um den Vorsprung sicher ins Ziel zu bringen.

Bild Handball Stadtmeisterschaft 2012

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