Handball in Kinderhaus
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Die „Final Four“ des Handballkreises Münster richtet am 17.April (Sonntag) Adler Münster in der Hans-Böckler-Schule aus. Die Halbfinals beginnen um 11 Uhr mit dem Spiel der Landesliga-Handballerinnen des BSV Roxel gegen Bezirksligist HSG Preußen/Borussia Münster. Um 13 Uhr folgt die Partie zwischen Verbandsligist Westfalia Kinderhaus gegen Landesligist VfL Sassenberg. Die Sieger messen sich um 15 Uhr im Pokalfinale. Das erste Halbfinale der Herren bestreiten Verbandsligist ASV Senden und Kreisligist Warendorfer SU um 12 Uhr, das zweite Landesligist TV Friesen Telgte und Bezirksligist Westfalia Kinderhaus um 14 Uhr.
Das Endspiel beginnt um 16.30 Uhr.

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN; 30.03.11

Münster – Als die frohe Kunde von der Meisterschaft eintrudelte, waren einige Spieler von Westfalia Kinderhaus schon auf dem Heimweg. Der verbliebene Tross packte aber eine halbe Stunde nach dem 34:25-Sieg bei Münster 08 die Smartphones aus den Taschen und recherchierte frisch geduscht das Ergebnis des TV Vreden. Da Verfolger mit 27:29 sensationell in Burgsteinfurt verlor, war der Titel für Westfalia gesichert, die Rückkehr in die Landesliga nur ein Jahr nach dem Abstieg gelungen.

„Die Jungs haben eine bombastische Saison gespielt“, freute sich Slawomir Cabon, der im Sommer das Trainer-Zepter in Kinderhaus übernommen hatte und nun mit seiner Mannschaft weit über dem Rest der Liga thront. Nur eine einzige Pleite gab es für die Truppe, die in fast kompletter Montur Wiedergutmachung für das bittere Abrutschen in die Bezirksliga betrieb. „Wir haben eine ordentliche Mischung mit einer starken Verteidigung und vielen Spielern, die jederzeit Tore werfen können“, lobte der Coach, der auch schon seine Hausaufgaben für die neue Klasse gemacht hat. Torwart Sven Beulker (Havixbeck) ersetzt Ersatzmann Fabian Wostry, der eine Ausbildung in Köln beginnt. Max Kösters (Sparta Münster 2) ist als Kreisläufer eingeplant, weil Marco Wessels voraussichtlich in eine andere Stadt zieht.

Das Meisterstück vollzog Kinderhaus mit einer eindrucksvollen Derby-Vorstellung. Erst nach 15:50 Minuten knackten die Nullachter die kompakte Westfalia-Abwehr zum ersten Mal (1:5) und bissen sich danach in ein leidenschaftliches Spiel. Doch obwohl das Team von Marcel Graefer bis auf 21:23 herankam, behielt der frisch gebackene Titelträger die Nerven.

Münster 08: Hellmann (10), S. Graefer (6), de Beer (3), Pesl (2), Osthues, Huesmann, Schulte, Pape (je 1).

Kinderhaus: Schlüter (6), Berghammer, Wessels (je 5), Davids, Dreskornfeld (je 4), Schulz, Holtmann (je 3), Schürkamp (2), Schulze-Dieckhoff, Müller (je 1).

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN; 27.03.11; FLORIAN SCHLECHT

MÜNSTER Bis vor zwei Wochen rauschten die Herren von Westfalia Kinderhaus verlustpunktfrei durch die Bezirksliga, dann setzte es bei der HSG Ascheberg/Drensteinfurt mit 23:25 die erste Niederlage. Im 19. Saisonspiel wohlgemerkt. Dennoch können die Mannen von Trainer Slawomir Cabon am Sonntag im Derby gegen den Tabellenvierten SC Münster 08 (17.30 Uhr, Sporthalle Münster-Ost) mit einem Sieg den zweiten Platz absichern.

Und damit nach jetzigem Stand der Dinge schon die Landesliga-Rückkehr perfekt machen, wie Cabon erklärt: „Im Moment berechtigt auch der zweite Platz schon zum Aufstieg, das hängt mit der Anzahl der Absteiger aus den höheren Ligen zusammen.“ Aber auch die Meisterschaft ist bei sechs ausstehenden Spielen und neun Punkten Vorsprung auf Rang zwei nur noch eine Formalität. Zwei Siege aus den letzten Spielen benötigt das Westfalia-Ensemble. Dann ist das direkte Comeback in der alten Liga vollbracht.

Doch einfach werden es die Kinderhauser beim Stadtrivalen nicht haben. „Die Nullachter hat auch noch Ambitionen auf Platz zwei, für sie ist es wohl die letzte Chance, der Rückstand (drei Punkte, d. Red.) auf den Zweiten TV Vreden darf nicht größer werden“, so Cabon. Und er erinnert auch ans knappe Hinspiel. „Da haben wir uns erst Mitte der zweiten Halbzeit absetzen können.“

QUELLE: MÜNSTERSCHE ZEITUNG; 25.03.11; MICHAEL MATHIA

Ohne die Rückraumachse Schürkamp, Müller und Dreskornfeld ging Westfalia Kinderhaus im Spiel gegen SW Havixbeck nicht volles Risiko, ging auf Nummer sich und ging nicht in das konsequente Tempospiel aus einer gut formierten Abwehr.
Eine Taktik, die beim 24:18 (13:7) aufging, wobei auch eine Manndeckung gegen Havixbecks gefährlichsten Rückraumspieler Robert Peuker half. „Das haben wir trotz der krankheitbedingten Ausfälle gut gelöst,“ lobte Slawomir Cabon. Trainer-Lob hatte sich auch Jan Limke verdienst. Der Rückraumlinke, der aus der zweiten Mannschaft aushalf, war mit 6 Toren erfolgreichster Werfer.

Die Torschützen: Linmke (6), Siering (5/1), Davids, Schulze-Dieckhoff (je 3), Holtmann, Schulz (je 2), Berghammer (2/1), Würthwein (1)

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN; 21.03.11

Havixbeck – Eine Leistungssteigerung gegenüber dem 26:25-Heimsieg eine Woche zuvor gegen den 1. HC Ibbenbüren stellte Bodo Dreger, Trainer des Handball-Bezirksligisten Schwarz-Weiß Havixbeck, beim Gastspiel gegen den Spitzenreiter Westfalia Kinderhaus zwar fest. Trotzdem konnten die Schwarz-Weißen beim Tabellenführer nicht für eine Überraschung sorgen und kassierten am Ende eine auch in dieser Höhe verdiente 18:24 (7:13)-Niederlage.

„Mit der Deckungsleistung bin ich zufrieden, denn 24 Gegentreffer gegen den Ligaprimus sind in Ordnung“, stellte Dreger nach dem Schlusspfiff fest. Auf der anderen Seite sind jedoch die lediglich 18 erzielten Tore – davon nur sieben im ersten Spielabschnitt – deutlich zu wenig, um in Kinderhaus bestehen zu können. „Im Endeffekt war es einfach zu wenig, denn unser Gegner stellte die eindeutig stärkere Mannschaft.“

Die ersten 15 Minuten wurden von der Dreger-Sieben völlig verschlafen – der 4:8-Rückstand daher nur folgerichtig. Hinzu kam eine bis in die Haarspitzen motivierte Westfalia-Truppe, die acht Tage nach der ersten Saisonniederlage (23:25 bei der DHG Ascheberg/Drensteinfurt) unbedient Wiedergutmachung betreiben wollte. Dies gelang trotz eines nicht komplett besetzten Kaders. Das wurde insbesondere bis zum Pausenpfiff deutlich. Auf der anderen Seite bereitete die SWH-Mannschaft ihre Angriffe nicht zielstrebig genug vor. Drei Siebenmeter wurden verworfen, sieben Großchancen über die erste Welle liegengelassen. „So etwas dürfen wir uns natürlich gegen eine Spitzenmannschaft nicht erlauben“, erklärte Dreger.

Trotz der zehnten Saisonniederlage, die auf den siebten Tabellenplatz keinen Einfluss hat, ließe sich auf die Leistung aufbauen. Am kommenden Sonntag (27. März) wollen die Dreger-Schützlinge dann ihre Heimstärke wieder unter Beweis stellen und gegen den stark abstiegsgefährdeten Vorletzten TSV Ladbergen II doppelt punkten.

SW Havixbeck: Fischer (4/2), Mühlenkamp (4), Müthing (3), Schulte (2), Steens (1), Schürmann (1), Lejeune (1), B. Weiper (1), Peuker (1).

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN; 21.03.11; MARCO STEINBRENNER

An den nächsten 4 Wochenenden wird sich entscheiden ob die Saison als Erfolg gewertet werden kann oder nicht. Das ausgegebene Ziel Klassenerhalt ist noch aus eigener Kraft zu erreichen. Allerdings ist es nach dem gestrigen, überraschenden Sieg von Kattenvenne gegen Spartas 2.Mannschaft etwas schwerer geworden.

Heute im ersten Endspiel gegen die Damen aus Ladbergen steht Auswärts die erste Bewährungsprobe an. Im Hinspiel wurden die Ladbergener Damen geschlagen. Eine Wiederholung dieses Sieges wäre ein guter Start in die „Wochen der Wahrheit“.

Ein Spielbericht zur Partie folgt heute Abend. Also drückt heute an 14 Uhr die Daumen damit die Misson Klassenerhalt gelingt.

Havixbeck – „Wir haben nichts zu verlieren und wollen versuchen, unseren Gegner so lange wie möglich zu ärgern“, verriet Bodo Dreger, Trainer des Handball-Bezirksligisten SW Havixbeck, die Marschroute für das Auswärtsspiel am morgigen Samstag um 17.15 Uhr bei Westfalia Kinderhaus. Die Gastgeber, im Vorjahr abgestiegen, sind souverän an der Tabellenspitze zu finden, kassierten am vergangenen Sonntag jedoch überraschend bei der DHG Ascheberg / Drensteinfurt mit 23:25 ihre erste Saisonniederlage.

„Deshalb werden wir vermutlich auf einen Gegner treffen, der hochmotiviert in die Partie gehen wird und die Scharte so schnell wie möglich versuchen möchte auszumerzen“, so der Übungsleiter von Schwarz-Weiß Havixbeck.

Die Dreger-Sieben wartet im Kalenderjahr 2011 immer noch auf einen Auswärtssieg. Bislang wurden sämtliche vier Begegnungen verloren. Zwar gelang den Schwarz-Weißen zuletzt ein glanzloser 26:25-Heimsieg gegen den 1. HC Ibbenbüren, doch zufrieden war der Havixbecker Übungsleiter trotz der zwei Punkte mit der Leistung nicht.

Eine deutliche Leistungssteigerung sei deshalb bei der Westfalia in Kinderhaus notwendig.

An das Hinspiel in der Baumberge-Sporthalle hat Bodo Dreger gute Erinnerungen. Zwar wurde das erste Nachbarschaftsduell mit 19:21 verloren, „doch standen wir besonders in der Abwehr sehr gut“. Ob dies jedoch auch ein weiteres Mal gelingt, scheint äußerst fraglich zu sein. „Wir wollen versuchen unsere beste Leistung abzurufen. Danach wird geschaut, was dabei herausspringt.“

Nach seinem Einsatz gegen den 1. HC Ibbenbüren hat sich Benny Kemper wieder in den Ski-Urlaub verabschiedet. Ein Fragezeichen befindet sich noch hinter dem Mitwirken von Christian Mühlenkamp. Der Havixbecker Rechtsaußen zog sich am vorherigen Sonntag eine schmerzhafte Leistenverletzung zu. Über einen Einsatz wird Dreger kurzfristig entscheiden.

QUELLE: WESTFÄISCHE NACHRICHTEN; 18.03.11; MARCO STEINBRENNER

Ascheberg – Mit dem zweiten Sieg in Folge haben die Handballer von Bezirksligist HSG Ascheberg/Drensteinfurt weiter Selbstbewusstsein getankt. Mit 25:23 (11:12) siegten sie am gestrigen Sonntagabend sensationell gegen Tabellenführer Westfalia Kinderhaus.

Bereits in der ersten Halbzeit deutete sich an, dass dieses Spiel bis zum Schluss eine ganz knappe Angelegenheit bleiben würde. Die Gastgeber aus Ascheberg führten meist mit einem Tor Vorsprung, doch den Kinderhausern gelang immer wieder der Ausgleich. Zwar konnte die HSG nach elf Minuten auf 6:4 davonziehen, doch lag sie nach 20 Minuten (8:9) und zur Pause mit einem Tor zurück.

Nach dem Seitenwechsel erhielt Aschebergs Spielertrainer Martin Arntzen eine Zwei-Minuten-Strafe. In Unterzahl hielt die Resttruppe nicht nur der Westfalia Stand, sondern glich während der Strafzeit für ihren Coach sogar noch aus. „Das war für die Kinderhauser der Knackpunkt“, so Arnzten nach dem Spiel. Seine Mannschaft wiederum habe danach Auftrieb bekommen. Bis zur 40. Minute stand es 16:16, dann zogen die Gastgeber nach und nach davon. Zehn Minuten vor Ende der Partie führten sie mit 21:19, der Sieg gegen den Spitzenreiter lag in greifbarer Nähe. Zwei Minuten vor dem Ende stand es 24:23, und Christian Nübel sorgte für den umjubelten Schlusstreffer.

„Es war eine kämpferische Leistung der ganzen Mannschaft“, bilanzierte Martin Arntzen. Alle Spieler hätten über die gesamte Spielzeit ihr Bestes gegeben. Ein Spieler aber habe aus der überdurchschnittlich agierenden Truppe noch einmal herausgeragt – Torwart Marc Broek. „Der war noch einmal einen Tick besser“, so Arntzen. „Das war unglaublich.“

HSG-Tore: Nübel (9) Kramm (6), Arntzen (5), Baum (2), Welzel (2), Hattrup (1).

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, 14.03.11, CHRISTIAN BESSE

Drensteinfurt/Ascheberg – Mit Bezirksliga-Spitzenreiter Kinderhaus bekommt es die HSG Ascheberg/Drensteinfurt ausgerechnet in der Phase der Neuorientierung unter Neu-Coach Martin Arntzen zu tun. Dabei ist Arntzen klar, dass sein Team in dieser Partie nichts zu verlieren hat und klarer Außenseiter gegen die starken Kinderhauser ist. „Das ist eine gute Gelegenheit zum Einspielen“, meint er und weist auf die drei Aushilfs-Zugänge aus der Dritten, Rainer Willige, Dennis Walter und Sven Sell, hin, die vor allem der HSG-Abwehr mehr Stabilität geben sollen.

Die Mannschaft habe gemerkt, dass man wohl doch mehr tun muss, wenn man die Liga halten will und im Training in den vergangenen beiden Wochen gut mitgezogen, so Arntzen. „Die Einstellung ist gut“, freut sich der Coach, der das Heimspiel gegen Kinderhaus – Anpfiff am Sonntag um 18 Uhr in Ascheberg – vor allem nutzen möchte, um sich auf das Duell mit dem TSV Ladbergen eine Woche später vorzubereiten, der ebenfalls zum Kreis der abstiegsbedrohten Teams zählt.

QUELLE: WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, 12.03.11, ANNETTE METZ

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