Handball in Kinderhaus
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Am vergangenen Samstag stand für die dritte Herrenmannschaft der Westfalia das Auswärtsspiel beim bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer aus Everswinkel an. Aufgrund einiger privater Gegebenheiten konnte nicht auf den ganzen Kader zurückgegriffen werden, was allerdings durch erstklassige Unterstützung durch die A-Jugend kompensiert wurde.

Die Vorzeichen vor dem Spiel waren klar: der Gegner ist der ungeschlagene Tabellenführer in deren eigener Halle, die Westfalia hingegen war eher mäßig in die Saison gestartet, auch wenn die vergangenen beiden Spiele, nicht zuletzt nach dem ersten Heimsieg in der Vorwoche, durchaus einen Aufwärtstrend hatten erkennen lassen. Also wollte man die gute Form auch in Everswinkel zeigen und aus einer sicheren, dynamischen Defensive heraus die eigenen Angriffe konsequent zum Abschluss bringen. Diese Vorgaben wurden zu Beginn des Spiels auch erfolgreich umgesetzt, sodass man nicht nur mit dem Gegner mithalten, sondern selbst schnell in Führung gehen konnte. Diese Führung wurde über den Verlauf der ersten Halbzeit erfolgreich verteidigt, auch weil in einigen Situationen das Wurfglück mehr bei der Westfalia als beim heimischen Team lag. So ging es mit einem, für alle Beteiligten eher überraschenden, 17:12 für die Kinderhauser in die Halbzeitpause.

Die Marschroute für die zweiten 30 Minuten war schnell erklärt: kühlen Kopf bewahren und weiter machen wie in Halbzeit eins. Dies gelang auch über weite Strecken im zweiten Abschnitt und es konnte lange ein drei Tore Vorsprung gehalten werden. Zu Beginn der letzten Viertelstunde leistete sich die Mannschaft der Westfalia allerdings eine kurze Schwächephase, in der es den Gastgebern gelang das Ergebnis wieder auszugleichen und es sah so aus, als ob den jungen Kinderhausern gegen Ende der Partie die durchaus verdienten Punkte wieder abhanden kommen könnten. Besonders als mit Beginn der letzten Spielminute der Ligaprimus, der nach eigener Aussage auch nicht in Bestbesetzung antreten konnte, mit einem Tor in Führung ging, sprach vieles für eine unglückliche Niederlage. Doch auch hier war das Glück auf Seiten der Westfalia und der Ball prallte nach einem Pfostentreffer Sekunden vor Schluss in die Hände von Raphael Schulze, der das Tor zum 30:30 erzielte und so den verdienten Punktgewinn noch sichern konnte.

Die Leistungen und Ergebnisse der letzten Wochen machen Lust auf mehr, auch wenn es erst am 11.11. mit einem Heimspiel gegen Roxel weitergeht.

Am vergangenen Sonntag stand für die dritte Herrenmannschaft der Westfalia das Heimspiel gegen die Drittvertretung von Adler Münster an. Nach der knappen und ärgerlichen Niederlage in der Vorwoche galt es die guten Ansätze erneut zu zeigen und die Punkte zuhause zu behalten.

Die erste Halbzeit gestaltete sich allerdings schwieriger und zäher als erwartet, denn obwohl man mit der defensiven Leistung durchaus zufrieden sein konnte, gelang es nicht daraus Kapital zu schlagen. Vielmehr war das Ergebnis durchgehend ausgeglichen und keine der beiden Mannschaften konnte sich einen nennenswerten Vorsprung erarbeiten. Dennoch war hier schon zu erkennen, dass die Hausherren durchaus Vorteile im Bereich der Athletik und Schnelligkeit hatten, die sie allerdings noch nicht entscheidend ausspielen konnten. Folglich ging es mit einem 12:12-Unentschieden in die Halbzeitpause.

Die zweite Halbzeit begann zunächst vollkommen anders, als man es sich vorgenommen hatte und die Gäste konnten sich durch viel zu einfache Ballverluste der Westfalia mit drei Toren absetzen (13:16). Dann aber gelang es denn Schalter umzulegen und die Partie konnte kurz darauf beim 17:17 wieder ausgeglichen werden. Von da gelang es die Fehler im Offensivspiel der Gäste konsequent zu bestrafen und daraus einfache Tore, vor allem über die linke Seite durch Philipp Schwarte, zu generieren. Die logische Folge daraus war, dass die Westfalia sich kontinuierlich absetzen konnte und schnell mit mehreren Toren Vorsprung führte. Nach einem 4-0 Lauf der das Ergebnis auf 30:23 stellte, war der Widerstand der Gäste endgültig gebrochen und der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. Am Ende konnte mit 33:26 der erste „echte“ Saisonsieg gefeiert werden, nachdem die ersten beiden Punkte kampflos errungen worden waren.

Vor der kurzen Herbstpause geht es noch in der kommenden Woche zum Auswärtsspiel beim Tabellenführer aus Everswinkel.

In einem kuriosen Handballspiel setzte sich die 1. Herren am Ende mit 26:22 durch. Zur Pause führten die Gäste aus Steinhagen allerdings noch mit 12:19. Im ersten Abschnitt machte die Westfalia im Angriffsspiel zu viele einfache Fehler, die Steinhagen mit schnellen Gegenstößen ausnutze. Zur Pause schien das Spiel schon entschieden zu sein, ehe Heinz Janssen im Tor zu einem unüberwindbaren Hindernis für die Gäste wurde. Erst nach 47 Spielminuten machte Steinhagen den ersten Treffer im zweiten Abschnitt.

Bis dahin hatte sich die Westfalia langsam herangerobbt und drehte kurz zuvor mit 20:19 die Partie. Über den stark aufspielenden Swen Bieletzki gelangen im zweiten Abschnitt eine komplett andere Halbzeit. Steinhagen erzielte gerade einmal drei Treffer und somit gewann die 1. Herren letztendlich dank einer stabilen Deckung, einem starken Torhüter und einer verbesserten Angriffsleistung das erste Spiel der noch jungen Saison. Hier der Bericht der Westfälischen Nachrichten.

Am Samstag steht bereits das nächste Spiel auf dem Plan. Dann geht es zum Stadtduell an den Kanal zu Münster 08.

Mit einem nie gefährdeten 34:21 Heimsieg gegen die HSG Hohenlimburg konnte die 1. Damen ihre Tabellenführung weiter ausbauen. Zur Pause führte die Westfalia bereits mit 16:10, ehe mit viel Tempo das Ergebnis weiter ausgebaut wurde. Beste Werferinnen der Westfalia waren mit je 6 Treffern Katharina Petermann und Anne Glage. Hier gehts zum Bericht der Westfälischen Nachrichten!

Nach der Spielpause geht es am 11.11.17 zu den Damen des ASV Hamm!

Am Samstagnachmittag musste die 2. Damen eine bittere Niederlage gegen die Reserve des BSV Roxel hinnehmen. Zur Pause führte Roxel knapp, ehe fünf unkonzentrierte Minuten die Niederlage einbrachten.

Die Westfalia startete schlecht ins Spiel und ging schnell mit 4:0 in Rückstand ehe eine Leistungssteigerung die Wende brachte und die 2. Damen mit 10:7 in Führung ging. Anstatt die Führung aber mit in die Halbzeit zu nehmen wurden im Angriff zu viele Bälle hektisch „weg geworfen“ und Roxel konnte die Partie drehen. Zur Halbzeit ging es mit einem 10:11 Rückstand.

Die 2. Damen wollte mit Druck und Tempo aus der Kabine kommen und dabei weitere Tore erzielen. Genau das Gegenteil geschah allerdings. In der Vorwärtsbewegung wurden direkt nach der Halbzeit mehrfach dem Gegner die Bälle in die Arme gespielt. Dadurch setze Roxel Gegenstoß um Gegenstoß sodass der Vorsprung der Gäste auf 11:17 anwuchs. Das genommene Team-Time-Out zeigte dann aber seine Wirkung. Die 2. Damen gab sich nicht auf, arbeitete sich langsam wieder heran und konnte 14 Minuten vor Schluss auf zwei Tore verkürzen.

Wieder waren es in dieser Phase zu einfache Fehler, die es Roxel ermöglichten leichte Gegenstoß-Tore zu erzielen. Somit konnte der Rückstand nicht weiter aufgeholt werden und die Westfalia verlor wieder einmal Spiel aufgrund von Unkonzentriertheit. „Das wir Fehler machen ist für die junge Mannschaft in Ordnung, aber in der Menge darf uns das nicht mehr so häufig passieren. Auch von meiner Seite aus muss ich mir sicherlich einige Fehler gegen Roxel eingestehen. Daran müssen wir in der spielfreien Zeit nun arbeiten und dann mit neuem Mut an die letzten zwei Spiele in diesem Jahr gehen“, sagte Trainer Daniel Vaegs.

Nun sind drei Wochen Pause ehe es beim Tabellenführer in Ladbergen um die nächsten zwei Punkte geht. Das wird sicherlich keine leichte Aufgabe, aber eigentlich kann die 2. Damen dort nur gewinnen!

 

Für Westfalia aktiv: Marina Masopust (Tor), Marie Lauxtermann (5), Laura Wulfert (5/2), Lea Hardeweg (4), Maren Müsch (3/3), Lina Müller (2), Maike Schaper (2), Rabea Roesmann (2), Ricarda van Heeck (1), Merle Bock, Doro Berger

Am Sonntagnachmittag musste die zweite Damen beim Auswärtsspiel in Burgsteinfurt die Punkte dem Gastgeber überlassen. Maßgeblicher Grund dafür war der schlechte Torabschluss in der zweiten Halbzeit.

Die Westfalia startete gut und setzte sich nach 12 Minuten mit 7:3 ab. Allerdings konnte sie die Führung bis zur Pause nicht verteidigen und ging mit 12:12 in die Kabine. Für den zweiten Durchgang nahm man sich vor, die Angriffsbemühungen weiter zu verstärken und mehr Tempo in das Vorwärtsspiel zu bringen. Aber das Gegenteil trat ein: Die Vorwärtsbewegung, wenn vorhanden, wurde kläglich ausgespielt, im Positionsspiel war zu wenig Druck in den Aktionen und die Torabschlüsse waren für die gute Burgsteinfurter Torhüterin dankbar. Mitte der zweiten Halbzeit konnten die Gastgeberinnen mit 4 Toren davonziehen. Hinten hatte die Deckungsarbeit nachgelassen und auch die Kinderhauser Torfrauen kamen nicht mehr an die Bälle. Im Angriff standen neben der Steinfurter Torfrau mehrfach Pfosten oder Latte im Weg. Symbolisch für die zweite Hälfte waren ein frei vergebener Heber im Angriff und ein abgefälschter Kullerball in der letzten Sekunde, der in das Tor der Westfalia trudelte.

Somit verlor die 2. Damen in Burgsteinfurt letztlich in der Höhe verdient mit 27:21 gegen einen keinesfalls unschlagbaren Gegner, der mit zwei guten Spielerinnen ausgestattet war, die die Kinderhauser Reserve nicht in den Griff bekam. Entsprechend enttäuscht ging es auf den Heimweg nach Kinderhaus – denn nach dem Spiel in Nordwalde hat sich die 2. Damen erneut selbst geschlagen. Mut macht aber die erste Halbzeit, in der phasenweise clever und mit guten Aktionen gespielt wurde.

Am kommenden Wochenende wartet mit der 2. Mannschaft des BSV Roxel ein weiterer schwerer Gegner auf die Westfalia. Dort heißt es wieder Gas geben und konzentriert zu spielen.

Für Westfalia aktiv: Marina Masopust, Judith Klinkhammer (beide Tor), Maren Müsch (8/3), Laura Wulfert (3/1), Lea Hardeweg (3), Marie Lauxtermann (2), Lina Müller (2), Merle Bock (2), Rabea Roesmann (1), Ricarda van Heeck, Sophia Bultmann, Lina Schmidt

Am späten Samstagnachmittag stand für die dritte Herrenmannschaft der Westfalia in Kattenvenne das Auswärtsspiel gegen die dortige Drittvertretung des TV an. Zum ersten Mal in der noch jungen Saison konnte dabei auf einen nahezu vollständigen 14-Mann-Kader zurückgegriffen werden, was mit Sicht auf den bisher erst einmal knapp geschlagenen Gegner auch nötig war.

Das Spiel begann allerdings voll und ganz so, wie es sich der Trainer in seiner Ansprache vor dem Spiel vorgestellt hatte. Hinten wurden die Räume durch die agile Abwehr eng gemacht und nach den daraus resultierenden Ballgewinnen schnell und konsequent der Abschluss gesucht. Die logische Folge daraus war, dass man nach etwa einer Viertelstunde und der ersten Auszeit des Gegners bereits mit vier Toren führte. Beim 13:8 aus Sicht der Westfalia konnte dies sogar noch leicht gesteigert werden. Gegen Ende der ersten Halbzeit musste allerdings dem hohen Tempo in der Anfangsphase etwas Tribut gezollt werden, so dass der Vorsprung zur Halbzeit auf 16:15 geschmolzen war.

Zu Beginn der zweiten Hälfte galt es den Faden der ersten zwanzig Minuten wieder aufzunehmen und so den Gegner nicht zum Ausgleich zu kommen lassen. Dies gelang mit Abstrichen auch fast so wie man sich das vorgenommen hatte. Die Heimmannschaft konnte bis zur 45. Minute etwa konstant mit zwei Toren auf Abstand gehalten werden. Beim 22:22 konnte der Gegner allerdings zum ersten Mal ausgleichen, was vor allem daran lag, dass die Westfalia die eigenen Torchancen nicht mehr konsequent herausspielte und in der Folge in der Defensive dafür bestraft wurde. Die Heimmannschaft hatte nun Morgenluft gewittert und nutzte die Schwächephase der Gäste um mit drei Toren davonzuziehen. Geschlagen geben wollten die Kinderhauser sich aber noch lange nicht und kamen drei Minuten vor Schluss noch einmal zum Ausgleich (26:26), wovon die erfahreneren Hausherren sich aber nur bedingt beunruhigen ließen und schließlich das bessere Ende für sich hatten und mit 28:27 gewinnen konnten.

Auch wenn ein Unentschieden der gezeigten Leistung angemessen gewesen wäre, kann man auf dieser Leistung aufbauen und im nächsten Heimspiel gegen Adler Münster (Sonntag 17 Uhr, Ballsporthalle der Uni) wieder nach den Punkten greifen.

Nach einer schwachen Partie in Nordwalde zeigte die 2. Damen am vergangenen Samstag ein ganz anderes Gesicht. Von Beginn an wollte die Westfalia zeigen wer das Heimspiel gegen Gronau gewinnt. Ganz so einfach wurde es gegen einen starken Gegner allerdings nicht.

Die 2. Damen, die gleich auf beide etatmäßigen Linksaußen verzichten musste, startete gut in die Begegnung. Über 2:1 und 4:3 konnte eine erst klarere Führung mit 6:3 erzielt werden. Die Führung sollte allerdings nicht lange halten, denn Gronau konterte mit extrem schnellen Umschaltverhalten ein ums andere mal. Bis zur Pause war es somit ein enges Spiel, bis die Gäste kurz vor der Sirene auf 3 Tore wegziehen konnten.

In der Halbzeit gab es nicht allzu viel zu besprechen. Die wenigen Fehler müssten noch abgestellt und auch die Torwürfe noch etwas platzierter gebracht werden. Ansonsten war die Leistung tadellos. Und genau dies wurde in der zweiten Halbzeit umgesetzt. In der Deckung agierte man noch energetischer als in der ersten Halbzeit und so konnte die Westfalia nach 40 Minuten durch Maren Müsch den Ausgleich erzielen. Eine Minute später war es wieder Maren, die sogar zur Führung traf. Von da an gab es kein Halten mehr für die 2. Damen. Immer wieder kamen Lea Hardeweg und Ricarda van Heeck über Außen zum Abschluss und konnten somit die Kinderhauser Führung weiter ausbauen.

Als nach 55 gespielten Minuten ein komfortabler 8-Tore Vorsprung angewachsen war, wollte der Schiedsrichter die Partie noch etwas spannend halten. Gleich drei Mal in Folge wurde ein angeblich falsch ausgeführt Anwurf direkt als Freiwurf für Gronau gepfiffen. Durch die Verwirrung und das schnelle umschalten des Gastes schrumpfte der Vorsprung noch einmal etwas, sollte dem Sieg aber nicht mehr gefährlich werden.

Alles in allem konnte die Westfalia mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden sein, sollte aber wöchentlich einen solchen Kampf abliefern um die Punkte einzufahren. Am kommenden Wochenende wartet in Burgsteinfurt eine extrem schwere Aufgabe. Der Turnerbund startete gut in die Saison und grüßt vom zweiten Tabellenplatz mit nur einer Niederlage.

 

Für Westfalia aktiv: Marina Masopust, Judith Klinkhammer (beide Tor), Lea Hardeweg (8), Laura Wulfert (7/1), Marie Lauxtermann (5), Maren Müsch (4/1), Ricarda van Heeck (3), Rabea Roesmann (3), Lina Müller (1), Julia Bultmann, Merle Bock

3. Herren mit Punktgewinn

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3. Herren mit erstem Saisonsieg

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1. Herren holt ersten Saisonsieg

In einem kuriosen Handballspiel setzte sich die 1. Herren am Ende mit 26:22 durch. Zur Pause führten die Gäste aus Steinhagen allerdings noch mit 12:19. Im ersten Abschnitt machte... [mehr]

1. Damen baut Tabellenführung aus

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Konzentrationsschwäche in Halbzeit zwei

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Mangelhafte Wurfausbeute sorgt für Niederlage

Am Sonntagnachmittag musste die zweite Damen beim Auswärtsspiel in Burgsteinfurt die Punkte dem Gastgeber überlassen. Maßgeblicher Grund dafür war der schlechte Torabschluss in der zweiten Halbzeit. Die Westfalia startete... [mehr]

3. Herren mit knapper Niederlage

Am späten Samstagnachmittag stand für die dritte Herrenmannschaft der Westfalia in Kattenvenne das Auswärtsspiel gegen die dortige Drittvertretung des TV an. Zum ersten Mal in der noch jungen Saison... [mehr]

Starke Reaktion der 2. Damen

Nach einer schwachen Partie in Nordwalde zeigte die 2. Damen am vergangenen Samstag ein ganz anderes Gesicht. Von Beginn an wollte die Westfalia zeigen wer das Heimspiel gegen Gronau... [mehr]

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