Handball in Kinderhaus
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Es entwickelt sich schon ein kleine Serie: in Telgte kassierte die Westfalia-Reserve durch ein 25:24 (15:13) die dritte Ein-Tor-Niederlage in Folge.
Ähnlich zu den vorherigen Spielen verschlief die Engler-Sieben den Start komplett und lag nach 15 Minuten mit 7:1 hinten. Wieder einmal war die völlig desolate Angriffsleistung Schuld – reihenweise wurden die Großchancen (u.a. auch Siebenmeter) vergeben und der Gegner so zum Kontern eingeladen.
Glücklicherweise ging Mitte der ersten Hälfte ein kleiner Ruck durch die Mannschaft aus Kinderhaus und Tor um Tor kämpften sich die Münsteraner heran. Nicht unverdient gelang in dieser Phase der Ausgleichstreffer zum 10:10. Aber auch dieses Erfolgserlebnis bewirkte keine echte Änderung und durch weitere Fehlwürfe ergab sich zur Halbzeit eine 15:13 Führung für die Gastgeber aus Telgte.

Auch wenn im zweiten Durchgang der Angriff der Kinderhauser weiterhin unterirdisch aufspielte, so war wengistens in der Abwehrarbeit eine Steigerung zu bemerken. Einfach etwas agressiver, etwas wacher und etwas schneller auf den Beinen – das reichte schon um Telgte in dieser Hälfte nur 10 Treffer zu ermöglichen. Tatsächlich ging die Westfalia kurz vor Schluß sogar in Führung und wenigstens einen Punkt hätte man sicher mit nach Hause bringen müssen – aber auch am Ende ging dann alles schief und die Zweite stand wieder mit leeren Händen da.

Wieder einmal rächte sich also die miserable Wurfausbeute – wenigstens war die Quote ein klein wenig besser als im letzten Spiel. Hier wird Coach Engler wohl den Hebel ansetzen müssen, denn trotz 4 Niederlagen in 6 Spielen hat die Zweite immer noch eine der stärksten Abwehrreihen der Liga: mit 133 Gegentreffern steht man besser da als der Tabellenführer aus Hiltrup.

Ascheberg – Da dürfte dem geneigten Handball-Fan angst und bange werden. Neben den Herren müssen auch die Damen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt bei einem Gegner antreten, der in der Bezirksliga noch keinen einzigen Punkt abgegeben hat.
Die Männer trifft es besonders hart. Sie gastieren am heutigen Samstag um 18 Uhr bei Westfalia Kinderhaus. Die Gastgeber stehen souverän mit 10:0 Zählern auf Platz eins der Tabelle und peilen mit großen Schritten den Aufstieg in die Landesliga an. Bei den Aschebergern hingegen hat sich Ernüchterung breit gemacht. Trainer Reinhard Zimmer wollte einen ähnlich desaströsen Saisonstart wie im vergangenen Jahr unter allen Umständen vermeiden, doch nun befindet sich sein Team mit 2:8 Punkten erneut in einer äußerst prekären Lage. „Es hört sich banal an, aber wir brauchen einfach ein Erfolgserlebnis, dann ist das Vertrauen in die eigenen Aktionen wieder da“, erklärt der Übungsleiter. „Das gilt besonders für die Abwehr, denn im Angriff läuft es ja ganz gut.“ Jetzt sei die Mannschaft gefordert, den Schalter umzulegen, fordert Zimmer.

Münster – Bei den Torschützen musste Westfalia-Trainer Slawomir Cabon passen. „Da hat jeder Mal getroffen“, kürzte der Coach das Ganze nach dem 43:22 (26:10)-Kantersieg bei TB Burgsteinfurt ab. Der alte und neue Spitzenreiter hatte gestern Abend keine Mühe, den fünften Saisonsieg einzufahren. „Vielleicht noch in den ersten vier, fünf Minuten“, so Cabon, „aber dann hatten wir so eine Art Weckruf,“ Die Referees verwiesen Westfalia-Spieler Volker Davids des Feldes und weckten damit den Unmut, aber auch den Ehrgeiz der Gäste, die in der Folge die Gastgeber förmlich überrannten.

Hier der Link zum Videospielbericht:
http://www.vor-ort-in-steinfurt.de/?channel=2

Burgsteinfurt – Mit dieser Leistung wird es für die Bezirksligahandballer des TB Burgsteinfurt schwer werden, die Klasse zu halten. Mit 22:43 (10:26) verlor die Truppe von Trainer Jens Czekalla in eigener Halle überaus deutlich gegen Tabellenführer SC Westfalia Kinderhaus.
„Es war von vorneherein klar, dass wir keine große Chance haben. Aber heute kam noch eine besonders schlechte Präsentation meiner Mannschaft hinzu“, meinte der TB-Coach und sprach seinem Team zumindest an diesem Abend die Bezirksligareife ab. Dabei war die Anfangsphase noch ausgeglichen. 2:1 und 3:2 führten die Hausherren. Doch dann waren sie mit ihrem Latein am Ende.
Vorne wurden die Bälle anstatt sicher zu spielen einfach weggeworfen. Der Kinderhauser Keeper musste nur noch den Ball aufnehmen und einen langen Pass nach vorne zum freien Mann spielen. Drin war der Ball. Diese einfachen Tore gelangen den Gästen nicht nur ein oder zwei Mal in der ersten Halbzeit, sondern mehr als ein Dutzend mal. Nach einer Viertelstunde hieß es 13:5 und zur Pause schon 26:10 für den Favoriten. „In der Kabine habe ich meine Jungs angewiesen, in der zweiten Halbzeit den Ball länger vorne zu spielen. Das klappte auch etwas besser“, so Jens Czekalla. Obwohl Kinderhaus das Tempo heraus nahm, kamen sie weiter zu leichten Toren. Jetzt spielten sie ihre frei stehenden Kreisläufer an, weil der Turnerbund etwas offensiver deckte. „Auch die zweite Halbzeit haben wir deutlich verloren“, betonte der TB-Trainer, dass seine Mannschaft nicht die Spur einer Chance besaß.

TBB-Tore: Schmidt (5/2), Albers, Tenkamp (je 4), Vinhage (3), Gasanov, Voß (je 2), Kretzschmar, Tasche (je 1).

Die Geschichte der 21:22 (10:12) Niederlage der Zweiten gegen den Gast aus Greven/Reckenfeld ist schnell erzählt: von Beginn an lief die Engler-Sieben einem knappen Rückstand hinterher – aufgrund der miserablen Trefferquote schafften es die Kinderhausener jedoch nie auszugleichen.
Und so ähnelte die Partie dem letzten Spiel gegen Hiltrup: die Abwehr stand relativ gut, immer wieder konnte die Westfalia den Ball erobern, im Angriff brachte sich die Zweite dann allerdings selbst um den Lohn der Arbeit. So standen in der ersten Halbzeit 31 Angriffe aber nur 10 Treffer zu Buche. Und auch im zweiten Durchgang änderte sich nur wenig: in 32 Angriffen erzielten die Gastgeber magere 11 Tore. Zwar konnte die Westfalia kurz vor Schluss noch einmal bis auf einen Treffer aufschließen, drei vergebene (hundertprozentige) Konterchancen in Folge besiegelten dann allerdings die so auch verdiente Niederlage.

Kreisligist BSV Roxel konnte seine Aussenseiterchance im Kreispokalwettbewerb nicht nutzen. Das Nowack-Team unterlag am Donnerstagabend Bezirksligist SC Westfalia Kinderhaus chancenlos 23:31. Mitte der 2.Halbzeit war das Spiel bei einer 12-Tore-Führung für Kinderhaus recht einseitig geworden, nun wechselte Westfalias Trainer Slawomir Cabon munter durch, so daß Roxel Ergebniskosmetik betreiben konnte. Torgefährlichster Angreifer bei Kinderhaus war Michael Dreskornfeld (5), während Krummerl bester Roxeler Akteur war. Kinderhaus spielte sich im Kreispokal somit in die Runde der letzten acht.

Burgsteinfurt – Spitzenreiter Westfalia Kinderhaus kommt am Sonntag nach Burgsteinfurt (Anpfiff: 18 Uhr, Kreissporthalle, Gartenstraße). „Schön wäre es, wenn die danach nicht mehr ungeschlagen sind“, hat TB-Trainer Jens Czekalla einen Wunsch. Allerdings sieht der Coach den Gegner „durchaus“ in der Favoritenrolle. „Das Paradestück ist deren Abwehr, die sehr stabil steht.“ Klar, 82 Gegentore in vier Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Zum Vergleich: Der TB hat schon 128 Treffer hinnehmen müssen.
Die Westfalia-Abwehr unter Druck zu setzen, müsste die Aufgabe des TB sein. Jedoch fällt mit Sebastian Albers ein wichtiger Mann aus dem Rückraum aus. Auf den übrigen Kader kann der Übungsleiter zurückgreifen. auch Andre Ratering ist nach seiner Sperre wieder einsatzberechtigt.
Eine Woche trainingsfrei, eine Woche Vorbereitung auf das schwere Spiel gegen Kinderhaus – so hat Czekalla die spielfreie Zeit mit seinem Team überbrückt. Vielleicht auch ein bisschen den Ehrgeiz geweckt, um am Sonntag gegen den Tabellenführer auf den Punkt wach zu sein.

MÜNSTER Absteiger zählen eine Etage tiefer fast automatisch zum Favoritenkreis. Bei den Handballern von Westfalia Kinderhaus ist das nicht anders. Wie es scheint, kommt das Team mit dieser Rolle gut zurecht, führt das Bezirksliga-Klassement nach vier Spieltagen verlustpunktfrei an. Doch beim Thema Wiederaufstieg gibt sich der neue Trainer Slawomir Cabon abwartend.

War dieser Top-Start nach dem Abstieg abzusehen?
Cabon: Ehrlich gesagt, sollten wir da vorsichtig sein. Wir stehen gut da, das ist aber nur eine Momentaufnahme.

Das klingt etwas gedämpft. Ist der Wiederaufstieg nicht das große Ziel?
Cabon: Die Liga ist sehr ausgeglichen. Ob wir das Zeug dazu haben, wird sich noch zeigen. Lassen Sie uns darüber sprechen, wenn wir im Januar immer noch ganz oben stehen.

Wen zählen Sie denn zu den größten Rivalen?
Cabon: Gerade TV Vreden, SW Havixbeck und unsere Stadtrivalen vomSC Münster 08 werden sicher ein Wörtchen mitreden. Sie sind alle mit 6:2 Punkten gleichauf hinter uns. Die schweren Spiele haben wir im November vor uns.

Sie haben zuvor mit der Reserve von Greven 09 eine Frauen-Mannschaft trainiert. War das eine große Umstellung für Sie?
Cabon: Eigentlich nicht. Die Frauen spielen technischer Handball, bei den Herren geht es dafür körperlich härter zur Sache. Auf die Trainingsgestaltung hat das allerdings nur wenig Einfluss.

Apropos Training: Wie empfinden Sie die neue Aufgabe? War es schwierig, einen Neuaufbau zu starten?
Cabon: Es ist ja so, dass mit einem neuen Trainer auch anders trainiert wird. Er erwartet immer ein anders Spiel. Aber das Team ist sehr lernwillig und hat mich gut aufgenommen. Wir haben in der Vorbereitung gut gearbeitet, gerade in der Abwehr. Die Jungs wussten danach, was sie geleistet haben.

Was macht Ihre Mannschaft derzeit so erfolgreich? Gibt es Schlüsselspieler?
Cabon: Ich denke, wir haben eine gute Mischung. Sicher sind erfahrene Leute wie Patrick Berghammer, Axel Müller oder Michael Dreskornfeld wichtig. Genauso aber Michel Schulz, der mit Müller einen starken Mittelblock bildet und so Torwart Heinz Janssen entlastet. Auch in der Offensive sind wir nicht abhängig von einzelnen. Das hat man beim Auswärtsspiel in Gronau gesehen. Die Tore waren gleichmäßig verteilt.

Am 02.10.2010 zeigte die Kinderhauser D-Jugend ,dass sie in die Kreisliga gehören!

Spiel gegen Saerbeck
Nach einer leicht verschlafenen ersten Hälfte gegen Saerbeck 8:3 wurde die Mannschaft um Jonas und Max in der zweiten Hälfte bissiger. Zwar wurden die Kinderhauser Löwen härter von den Saerbeck im ihrem Abwehr angepackt, trotzdem konnte Jonas die Spielzüge einleiten und Joascha, Fredi, Tom oder Iliya konnten sich immer wieder gut durchsetzen und zum Torerfolg kommen. Auch als unsere erster Torwart Jan in der zweiten Hälfte in das eingreifen konnte, musste er nur einmal hinter die Line greifen und ein Tor zulassen. Auch konnten wir zu sehen das unsere 2 Lienenabwehr die Saebecker immer wieder dazu brache den Ball zu verlieren, immer wieder konnte Jan unsere Spieler Max,Tom, Iliya und Joascha mit seinen sicheren Lagen schicken. Somit endet dieses Spiel mit 15:4 für unsere Jungs.

Spiel gegen ASV Senden
Gegen die zweite Mannschaft des ASV Senden wurde eine absolut sichere 3-2-1 Abwehr durch unsere Löwen gespielt. Und die Sendener konnten in dieser Hälfte kaum eine Lücke in dieser Abwehr finden. Somit gingen die Löwen mit einem Halbzeitstand von 7:2 in die verdiente Pause.Die zweite Hälfte ist schnell berichtet! In 13 Minuten schafften die Sendener nur 2 Tore gegen unsere Mannschaft. Gleichzeit konnten unsere Löwen 10 Tore hinter die Line des gut spielenden Torwartes der Sendener bringen. Somit stand es am Ende der Partie 17:4. Was letztlich für sich sprechen sollte.

Das nun in der kommenden Kreisliga ab dem 30.10.2010 die Spiele schwere werden ist allen in unsere Mannschaft und den Trainern bewusst. Aber die Mannschaft um Jonas und Max freut sich jetzt schon auf diese neuen Gegner.

Wir hoffen ihr kommt in großer Zahl zu unseren jetzt folgenden Heimspiel in der Kreisliga und feuert uns an!!!! ;-)

Hier die Kreisliga 2010/2011

Es spielten: Jonas, Jan, Max, Fredi, Tom, Iliya, Dominik, Joascha, , Nils, Matz, Lennart, Eduard aus der E-Jugend
Es fehlten: Noah, Justus, Lukas, Hagen aus der E-Jugend

Quelle Blog der D-Jugend

Mit dem vierten Sieg geht die 1.Herrenmannschaft des SC Westfalia Kinderhaus in die kurze Herbstpause – besser geht´s nicht. Mit der optimalen Aubeute von 8:0 Punkten und als einzige Mannschaft ohne Punktverlust in der Bezirksliga, gilt es diese Serie am 24.10.10 in Burgsteinfurt weiter zu bestätigen.

Zu Beginn des Meisterschaftsspieles gegen die DJK Coesfeld mußte die Mannschaft jedoch erst durch einen 0:2 Rückstand wachgerüttelt werden um sich dann in der Folgezeit durch eine Serie von 7 Toren eine komfortable 7:2 Führung zu erspielen. Anstand hier konsequent im Angriffsspiel weiter zu agieren, verwickelt man sich zu sehr in halbherzige Aktionen daraus resultierten unnötige Fehlwürfen und Ballverluste. Zu sehr versuchten die Kinderhauser bereits 85% Wurfmöglichkeiten zu nehmen an Stelle das Spielfeld in der breite zu nutzen, so einfach wahr der Coesfelder Keeper nicht zu bezwingen. Unnötigerweise konnte Coesfeld so wieder auf 8:6 aufschliessen. So plätscherte das von beiden Mannschaften schnell geführte Spiel bis zum Halbzeitstand von 14:10 dahin.

In der zweiten Halbzeit zeigte das Cabon-Team, dass er nicht nur Abwehrbeton anrühren kann, sondern daraus auch einen schnellen und efizienten Tempogegenstoß spielen kann. Im Positionsspiel wurde nun auch entschlossener der Abschluss gesucht. Die Folge war eine frühe Entscheidung des Meisterschaftsspiels. Blitzschnell setzten sich die Mannen, um Kapitän Holtmann, 19:12 nach der Halbzeit ab und behielt diesen Lauf bis zum größten Vorsprung von 14 Toren in der 48.Spielminute (27:13) bei. Selbst eine doppelte Unterzahlsituation konnte das Team nicht mehr gefährden, und die Kinderhauser konnten diese Situation sogar ohne Gegentor überstehen bei zwei eigenen sehenswerten Treffern durch Patrick Berghammer!

„In der zweiten Halbzeit haben wir den notwendigen Willen beim Torabschluß gezeigt! Nun gilt es die gute Form über die Herbstpause zu bringen“, so ein zufriedener Trainer nach 60 Spielminuten und einen 33:23 Heimsieg.

Tore: Berghammer 7/4, Schulz 7, Schuerkamp 5, Davids 4, Schlüter 3, Dreskornfeld 3, Holtmann 2,  Schulze-Dieckhoff 1, Lütke Lanfer 1

Die anderen Ergebnisse vom Samstag:

 TSV Ladbergen 2 – TV Jahn Rheine                        26:29

1.HC Ibbenbüren – TB Burgsteinfurt            37:25

TV Vreden – HSC Gronau                            31:27 

Coesfeld. Den Abwehrbeton müssen sie knacken. „Bisher haben die im Schnitt unter 20 Gegentore pro Spiel kassiert“, staunt Dirk Haverkämper mit Blick auf den heutigen Gegner Westfalia Kinderhaus. „Das ist ungewöhnlich für die Bezirksliga.“ Und das ist folglich eine ganz harte Nuss für die Handballer der DJK Coesfeld-VBRS, die nach der Heimniederlage gegen den HC Ibbenbüren schnell zurück in die Spur wollen.
Das Trainerduo Tine Hekman und Dirk Haverkämper erwartet, dass sich das Team für die schwache Leistung rehabilitiert und Gas gibt. „Die Jungs sollen geschlossen zeigen, dass sie es besser können als gegen Ibbenbüren“, fordert Haverkämper. „Freundlich, aber bestimmt“, habe er das Spiel mit seinem Personal analysiert. Ob ausgerechnet beim Landesliga-Absteiger und aktuellen Tabellenführer ein Sieg gelingt? Dirk Haverkämper, der nur auf Michael Büscher (beruflich) verzichten muss, hofft darauf. „Die beiden Punkte gegen Ibbenbüren waren eingeplant, die müssen wir uns wiederholen.“ Denn sonst, so der Trainer, drohe vor der Herbstpause ein Konto von 2:6 Punkten – „und so wollten wir nicht starten.“

Zweite Herren verschlafen das nächste Spiel

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