Handball in Kinderhaus
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Das Ergebnis stimmte, die Leistung wohl nicht. Folglich war Trainer Slawomir Cabon nach dem 29:25 (14:12)-Auswärtssieg von Westfalia Kinderhaus beim HC Ibbenbüren nur bedingt zufrieden. „Das war unsere schlechteste Saisonvorstellung. Nach der 9:3-Führung und nach 15 Minuten haben wir das Handballspielen fast eingestellt“, kritisierte der Westfalia Coach. Ein weiterer Beleg waren die 31 Fehlversuche der Kinderhauser Herren. Nach dem 16:16 und dem 20:16-Zwischenspurt stellten Sie aber die Zeichen doch noch deutlich auf Sieg.

Die Tore erzielten: Müller (8), Schürkamp (7), Schulze-Dieckhoff (5), Davids (4), Berghammer (3), Schulz (2)

Das Ergebnis stimmte am Ende, aber so richtig überzeugen konnte die Westfalia-Reserve auch nicht. Am Samstagabend siegte man mit 31:26 bei der dritten Mannschaft von Ascheberg/Drensteinfurt nach 17:11 Halbzeitführung. Dabei war der Spielverlauf auch weniger souverän, als das Ergebnis erahnen läßt.

Die Zweite begann eigentlich gut, in der Abwehr konzentriert und im Angriff mit einigen guten Einzelaktionen. Insbesondere Philip Austermann wußte auf der Mitte zu überzeugen. Als Lohn stand nach 10 Minuten eine 6:1 Führung zu Buche. In der Folge ließ die Engler-Sieben zwar etwas nach und einige Unkonzentriertheiten ließen die Gastgeber zu Torerfolgen kommen, aber näher als beim Zwischenstand von 9:5 konnte Ascheberg/Drensteinfurt nicht aufschliessen. Zur Halbzeit konnte die Westfalia tatsächlich noch einmal leicht auf 17:11 erhöhen.

Nach der Halbzeit folgte dann allerdings der völlig unverständliche Einbruch: im Angriff wurden die spielerischen Bemühungen völlig eingestellt. Nur noch mit Einzelaktionen kam die Zweite zum Erfolg – und leistete sich dabei auch noch einige technische Fehler. Zusätzlich brachten unnötige zwei Minuten Strafen (z.B. für Meckern und Ballverschleppen) die Westfalia ins Hintertreffen. So konnten die Gastgeber mit leichten Toren durch Konter Zug um Zug aufholen und beim Stand von 19:17 schien die Partie zu kippen.

Als die Zweite dann auch noch in doppelter Überzahl drei Tore kassierte ohne selber zu punkten, zog Trainer Engler die Notbremse und nahm das fällige Timeout – mit Erfolg. Die Zweite packte noch mal richtig zu und verließ sich im Angriff wieder auf das aufgebaute Spiel. Und auf Jan Limke: bei angezeigtem Zeitspiel nahm dieser allen Mut zusammen und zog bei ca. 14 Metern ab: mit Erfolg – und das gleich zweimal hintereinander! Diese Treffer konnte Ascheberg nicht mehr kompensieren und am Ende ging die Westfalia als verdienter Sieger vom Platz – machte es sich dabei allerdings über alle Maßen selbst schwer.

Der erste „richtige“ Samstag im neuen Jahr ist der 8. Januar, genau den nutzt Westfalia Kinderhaus in 2011 für die Drittauflage der Stadtmeisterschaften der Handballer. Das Paket wird besser passen als es am 2. Januar 2010 möglich war – nun wird mit größerer Beteiligung gerechnet und entspanntem Zusehen. Im Schulzentrum kann Sparta Münster übrigens seine kleine Tradition fortsetzen.

Denn Spartas Zweite gewann die Premiere dieses Wettbewerbs und Spartas Erste die zweite Auflage – interessant ist auch, dass mit Michael Mierzowski der Trainer der 2009-Gewinner jetzt bei Spartas Flaggschiff am Ruder sitzt.

Janzen und Janssen

„Mit dem Termin sind wir glücklich“, nimmt Turniermacher Christian Janzen, Abteilungsleiter der Westfalia, zuversichtlich an, „dass die Leute nach den Feiertagen wieder heiß sind auf Sport.“ Und die Spieler wieder vor Ort. Anfang Dezember wird die Auslosung vorgenommen, aber unabhängig vom Spielplan müssen Sparta (Landesliga), Kinderhaus als Bezirksliga-Erster und der SC Münster 08 als dessen Liga-Konkurrent wieder zu Favoriten gestempelt werden. Nullacht stand in diesem Jahr im Endspiel und verlor gegen Sparta mit 10:17 Toren.

Als „mögliche Überraschungsteams“ (Janzen) gelten die wohl vor Selbstvertrauen strotzenden Mannschaften von Kreisligaspitzenreiter Eintracht Hiltrup sowie der Tabellenführer der 1. Kreisklasse, die langen Kerls der HSG Preußen/Borussia. Komplettiert wird das Feld vom SV Adler, HSG Gremmendorf/Angelmodde, Sparta 2 und Westfalia 2, Telekom Post SV, TuS Hiltrup und BSV Roxel.

Party in der „Hütte“

Die vom Sportamt der Stadt Münster und der Westfalia initiierte Sportveranstaltung steuert diesmal auch der zuvor zwei Mal abwesende Chefkoordinator Heinz Janssen (41), der Herrenwart des SCW und Keeper der Cabon-Truppe.

In zwei Gruppen zu je sechs Mannschaften geht es los und mit den Überkreuz-Halbfinals gen Entscheidung. Platz drei wird per Siebenmeter ausgeworfen. Die Besten gewinnen nicht nur die Pokale des Sportamtes, sondern diesmal auch Sachpreise. Die Siegerehrung steigt wieder im Vereinsheim „Hütte“, ab 21 Uhr schließt sich die Sportlerparty an.

Handball. Am kommenden Wochenende ruht das Leder bei den meisten Teams im Münster, nicht jedoch bei den Auswahlmannschaften einiger Handballkreise. So wird auch der Handballkreis Münster einige seiner Teams ins Rennen schicken. Austragungsort für die Spiele um den Bezirkspokal bei den Jungen der Jahrgänge 97 wird am Samstag, den 20.11.2010, die Sporthalle des Schulzentrums Kinderhaus sein, wo der Handballkreis Münster gegen die Kreise Steinfurt und Gütersloh als Aussenseiter gilt. Ebenso als Aussenseiter starten die Mädchen des 98er Jahrgangs, werden jedoch versuchen, sich gegen die Gäste mit Leidenschaft durchzusetzen. Der Handballkreis Münster hofft, gemeinsam mit dem betrauten Ausrichter SC Westfalia Kinderhaus, auf zahlreiche Besucher für die Spiele der jungen Talente, zweifelsfrei werden auch Trainer der weiter führenden Kader Kandidaten für ihre Teams sichten wollen. Die Spiele beginnen am Samstag um 14.00 Uhr, selbstverständlich wird auch für Speis und Trank der Besucher angemessen gesorgt.

Für den Handballkreis Münster

Christian Janzen

SC Westfalia Kinderhaus

Und wenn man die Tore im Angriff NICHT erzielt, muss man dann durch eine sehr gute Abwehrarbeit ein solches Spiel gewinnen.

Und das haben unsere Löwen auch in diesem Spiel auf Messerschneide gemacht.

Leider war der Angriff der Löwen im Heimderby gegen die Jungs des DJK Sparta Münster in der ersten Halbzeit nicht mehr als ein laues Lüftchen.

In der ersten Halbzeit konnten unsere Jungs nur durch Aktionen zum Kreis auf Ilia zum Erfolg kommen, da unsere Rückraum einfach zu harmlos war um die Spartaner in ihrer 5 :1 Abwehr auszuspielen. Auch konnten wir den erhalten 7 Meter nicht verwerten. Somit stand es am Ende der ersten 20 Minuten 6:5 für Sparta.

In der zweiten Hälfte der Begegnung waren unsere Jungs wie in bisher jedem Spiel auf einmal wieder wach und konnten 15 Minuten wieder an ihre gewohnten Leistungen anknüpfen. Durch gute Aktionen von Fredi, Jonas, Tom und Ilia konnten unsere Jungs mit 10:6 den Spartanern davon ziehen. Zwar konnten die beiden Kreisauswahlspieler Felix R. und Marcel G. des DJK Sparta Münster mit ihren sehr guten Aktionen immer wieder unsere Abwehr ausspielen, scheiterten dann doch an unserem gut aufgelegten Schlussmann. Der dann auch noch den berechtigten 7 Meter gegen unsere Jungs hervorragend entschärfen konnte.

Beim Stand von 11 : 7 nahmen die Spartaner eine Auszeit. Und die Aufholjagd begann. Nur haben unsere Jungs diese gelungende Aufholjagd der Spartaner selber verschuldet! Es wurde in diesen 5 Minuten noch einmal richtig spannend, da wir 7 mal leichtfertig in der eigenen Spielhälfte den schon sicheren Ball zu den offensive spielenden Marcel G passten der dann dieses Geschenk konsequent hinter die Line beförderte. Dann darf man sich nicht beklagen, wenn der Vorsprung auf 2 Tore dahin schmilzt! Nur durch unsern Torwart Jan, der diese Geschenke zweimal parieren konnte. Wurde die Mannschaft vor der Niederlage gegen die Spartaner bewahrt und konnte, die wieder spannende gewordene Party glücklich die 2 Punkte und mit dem Endstand 15:14 für die Löwen gewinnen.

Es spielten für die Löwen:

Max, Jonas (1), Lennart, Lukas, Justus (2), Dominik, Frederik (4 (1)), Joscha (1), Tom (1), Iliya (5), Jan Jörg,  sowie Eduard (1) aus der mJE.

Auch unsere Trainer Michael Malczewski war mit dem Spiel nicht zufrieden. Solche Fehler wie in den letzten 5 Minuten, darf uns nicht noch einmal passieren. Da müssen sich einige Spieler der Mannschaft umgewöhnen. Die Zeiten wie in der E Jugend gespielt wird sind in der D Jugend Kreisliga vorbei. Das muss die Mannschaft schnell ablegen! So er nach dem Spiel.

Quelle Blog der D-Jugend

Münster – Es ist Samstagabend, 19 Uhr in der Sporthalle des Schulzentrums Kinderhaus. Die Spannung steigt bei Münsters Handball-Freunden. Es ist Derby-Zeit. Westfalia Kinderhaus, bisher ungeschlagener Spitzenreiter der Bezirksliga, empfängt den Vierten, Münster 08. Beide Mannschaften sind bereit, beide sind heiß auf das Duell. Beide ahnen nicht, wie lange sie darauf noch warten müssen.

19.05 Uhr: Die Schiedsrichter fehlen. Unwissend blicken die Spieler zu ihren Fans auf der Tribüne. Gemeinsames Achselzucken. Ohne Schiri kein Spiel? Die Antwort: Abwarten. Und zwar genau 15 Minuten. Sind die beiden Unparteiischen bis dahin nicht aufgetaucht, müssen zwei Ersatzschiedsrichter, bezirksligatauglich und von beiden Trainern abgenickt, gefunden werden. Falls nicht, wird das Spiel verschoben.

19.16 Uhr: Das Gäste-Team um Marcel Graefer ist in der Kabine. Die Schiedsrichter sind noch nicht da. „Das passiert selten, eigentlich nie“, schüttelt Westfalia-Coach Slavomir Cabon den Kopf. 19.20 Uhr: „Wir spielen“ – die erste gute Nachricht an diesem Abend. Ersatz ist gefunden. 19.47 Uhr: Zwei Männer mit gelbem Shirt und Trillerpfeife stehen auf dem Spielfeld. Es geht tatsächlich los!

Die erste Halbzeit endet 7:7. Die Gäste sind besser ins Spiel gekommen, setzten Westfalia unter Druck, verloren aber schnell an Spritzigkeit. Die Gastgeber hatten davon genug, kamen aber mit der Gäste-Abwehr nicht zurecht. Hektik und Unsicherheit machte sich auf beiden Seiten breit. Wenig ergiebig und aussagekräftig war die erste Hälfte.

Im Gegensatz zum zweiten Durchgang. Noch in den ersten 15 Minuten leistete sich 08 ein paar wenige technische Fehler. „Die waren am Ende ausschlaggebend – und unser schlechtes Überzahlspiel“, sagt Trainer Marcel Graefer. Westfalia spielte indes ein Polster von vier Toren heraus. Mit einem 23:19 der Hausherren endet das Derby. Am Ende ist Slavomir Cabon die pure Erleichterung anzumerken: „Das war ein Big Point vor Weihnachten. Nullacht hat nicht umsonst angekündigt, dass sie aufsteigen wollen.“

Kinderhaus: Holtmann (1), Davids (3), Schlüter (2), Schürkamp (6), Müller (2), Fischer (1), Dreskornfeld (5), Wessels (2), Schulze Dieckhoff (1).

Münster 08: Graefer (6), Hellmann (1), Pesl (3), Schulte (2), Benjak (1), Kaufmann (3), Heuer (2), Sieme (1).

Ein Derby im Männerhandball gibt es in Münster nur in der Bezirksliga. Samstag (19 Uhr, Schulzentrum Kinderhaus) zum Beispiel, wenn die gastgebende Westfalia (Foto oben) als Landesliga-Absteiger und Tabellenführer den Angriff des SC Münster 08 abwehren will.

Bisher rollte der Kinderhauser „Express“ ungebremst: Sieben Spiele, sieben Siege. Die 08-Mannen um Coach Marcel Graefer (10:4 Punkte) wollen oder müssen jetzt dran bleiben, um den Abstand nicht größer werden zu lassen. Westfalias Trainer Slawomir Cabon sieht den ersten Härtetest, denn für ihn war 08 vor der Saison der heißeste Kandidat für Platz eins. ,,Da spielt ein routiniertes Team mit viel Wurfkraft.“

Ronald Heuer, Leistungsträger einst bei Kinderhaus, spielt jetzt für Nullacht, das auch aus Verletzungsgründen keinen glatten Saisonstart hinlegte. Ob der Erste mit Michael Dreskornfeld (Seminar) und Lennart Fischer (Studium) spielen kann, klärt sich erst kurz vor Spielbeginn.

Havixbeck – Die Zuschauer erhoben sich nach 60 kurzweiligen und abermals spannenden Minuten in der Baumberge-Sporthalle von ihren Plätzen. Den lautstarken Beifall hatten sich die Spieler des Handball-Bezirksligisten Schwarz-Weiß Havixbeck redlich verdient, auch wenn es gegen den souveränen Tabellenführer Westfalia Kinderhaus nicht zu einem Sieg langte.

Am Ende musste SWH-Trainer Bodo Dreger eine 19:21 (11:13)-Niederlage notieren und die Erkenntnis gewinnen, „dass wir einmal mehr an unserer schlechten Chancenverwertung gescheitert sind. Ich wiederhole mich bekanntlich ungern, aber das Auslassen bester Möglichkeiten war leider nicht das erste Mal in dieser Saison.“

Die lediglich 40 erzielten Treffer beweisen eindeutig, dass die zwei stärksten Abwehrreihen aufeinandertrafen. Dennoch hätte die Dreger-Sieben zahlreiche gute Chancen besser nutzen müssen. Nach dem Seitenwechsel verkürzten die Gastgeber zunächst auf 12:13 und hatten anschließend gleich fünfmal die Möglichkeit, den Ausgleich zu markieren. Doch es sollte nicht sein.

Auf der anderen Seite wuchs Sven Jurasik, in der 39. Minute für Sven Beulker zwischen die Pfosten gekommen, über sich hinaus. Zahlreiche erstklassige Würfe parierte der Havixbecker Schlussmann und trieb die Westfalia-Angreifer zur Weißglut. Allerdings waren zu viele Havixbecker Offensivaktionen mit leichten Fehlern verbunden. In den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit traf die SWH-Truppe nur fünfmal.

Trotz dieser mageren Ausbeute konnte sich der Spitzenreiter dank eines überragenden Jurasik nicht absetzen. Bis zwei Minuten vor Schluss stand die Begegnung auf des Messers Schneide. Mit 18:19 lag die Dreger-Truppe zurück, als abermals mehrere Angriffe nicht mit einem Tor beendet werden konnten. Bastian Weiper setzte zudem einen Siebenmeter an die Querlatte. „Schade. Es war heute mehr möglich“, ärgerte sich Sven Jurasik nach einem packenden Spitzenspiel. Für Bodo Dreger wäre ein Unentschieden der „gerechte Spielausgang“ gewesen. Rechtsaußen Christian Mühlenkamp haderte nach der zweiten Niederlage innerhalb von acht Tagen, „dass wir aus der Spitzengruppe geflogen sind“.

SW Havixbeck: Peuker (5), B. Weiper (4/1), Fischer (3/1), Mühlenkamp (1), Müthing (1), D. Weiper (1), Schulte (1), Schürmann (1), Lejeune (1), Albers (1).

Martin HabertMünster – 07.11.2010 – 16:48 – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster und des Polizeipräsidiums Münster

In der Nacht von Freitag auf Samstag (5./6. November 2010) , wurde gegen 01.45 Uhr ein 30 – jähriger Mann aus Kinderhaus mit lebensgefährlichen Verletzungen am Kerstingskamp, hinter dem Musikhaus Lyra, bewusstlos aufgefunden. Beim Auffindeort handelt es sich um einen Verbindungsweg zwischen der Grevener Straße und dem Wohngebiet Im Moorhock. Der 30-Jährige scheint Opfer eines schweren Raubes geworden zu sein.

Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass der Mann zuvor mit dem Bus der Linie N 81 vom Hauptbahnhof Richtung Kinderhaus gefahren ist und an der Haltestelle gegenüber dem Musikhaus Lyra am 06.11.2010, gegen 01.33 Uhr, den Bus verließ.

Die Busfahrgäste, die sich in diesen Bus der Linie N 81 befunden haben, werden dringend gebeten, sich bei der Polizei in Münster zu melden (Tel. 0251-2750). Der Bus der Linie N 81 fuhr am 06.11.2010, ge-gen 01.15 Uhr, vom Hauptbahnhof in Richtung Kinderhaus.

Der Gesundheitszustand des Opfers Martin H. ist weiterhin kritisch. Er konnte bisher keine Angaben zum Vorfall machen.

„Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus“, bewertet Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer den gegenwärtigen Ermittlungsstand.

Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Münster; OStA Wolfgang Schweer

Beim heutigen Spiel zwischen den Damen des SC Westfalia Kinderhaus 2 und dem DJK Everswinkel 2 ging es auch darum zu zeigen das man mit dem Kader der auf vielen Positionen verändert in die Saison gestartet ist den richtigen Weg einschlägt. Und tatsächlich sind erste Erfolge und ein Aufwärtstrend erkennbar, auch wenn das Ergebnis eine andere Sprache spricht.

Nachdem wir das erste Tor erzielen konnten und auch in der Deckung relativ sicher standen brachten und Pass – und Fangfehler im Angriff schnell mit 2 Toren (1:3) in Rückstand. Trotzdem ließ der Wille hier vielleicht eine Überraschung gegen den Tabellenführer zu schaffen nicht nach. Wir konnten den 2 Tore Abstand lange halten und auch einmal auf ein Tor rankommen. (4:5) Abermals aber waren es viele kleine Fehler und allein in der ersten Hälfte auch 4(!!!) Siebenmeter wegen „Abwehr durch den Kreis“ die Everswinkel zur Pause auf 11 : 6 davonziehen ließen.

Wer nun dachte nach der Pause den totalen Einbruch zu erleben hatte sich getäuscht. Der Abstand vergrößerte sich zwar durch eine Schwächephase und zwei weitere Siebenmeter auf 8 Tore. (18 : 10) Aber aufgrund einer extrem starken Phase in der Abwehr mit mehreren Ballgewinnen und erfolgreich abgeschlossenen Tempogegenstößen konnten wir 5 Tore in Folge erzielen und auf 18 : 15 verkürzen.

Everswinkel aber drehte nach einem TeamTimeOut in dieser Phase noch einmal auf und konnte einen 5 Tore-Abstand in die Schlußsirene retten. Alles in allem eine Niederlage mit der ich als Trainer leben kann, das sie zum einen gegen den Tabellenführer war. Zum anderen war deutlich zu sehen das Wille und Kampf da waren um das Spiel auch anders herum zu entscheiden. Darauf bauen wir auf und werden schon bald die ersten Punkte einfahren.

Havixbeck – „Wenn wir nur 90 Prozent unseres Leistungsvermögens abrufen, werden wir keine Chance besitzen“, spricht Bodo Dreger, Trainer des Handball-Bezirksligisten SW Havixbeck, vor dem Heimspiel am Sonntag (7. November) um 18 Uhr in der Baumberge-Sporthalle gegen Westfalia Kinderhaus Klartext. Und das nicht ohne Grund, denn die Gäste dominieren als Landesliga-Absteiger das bisherige Geschehen nach Belieben. 176:122 Tore und 12:0 Punkte bedeuten souverän den Platz an der Sonne. Schon jetzt beträgt der Vorsprung auf den ärgsten Verfolger TV Borghorst drei Zähler. Die Dreger-Sieben hat als Fünfter vier Punkte Rückstand.

Im Durchschnitt gewann die Mannschaft aus dem Vorort von Münster jede Begegnung mit neun Treffern Unterschied. SW Havixbeck wiederum besitzt mit 151 Gegentreffern die zweitbeste Deckung der Liga. Über die stärkste Abwehr verfügt natürlich Westfalia Kinderhaus – mit 29 weniger kassierten Toren. „Diese Zahlen sagen eigentlich aus“, so der Havixbecker Coach.

Bereits vor rund drei Monaten (4. September) gab der Tabellenführer seine Visitenkarte in Havixbeck ab. In der ersten Runde des DHB-Pokals auf Kreisebene sprang für die Gastgeber nicht mehr als eine 21:30-Niederlage heraus. Im Rahmen der Trainingseinheit am vergangenen Dienstag zeigte Bodo Dreger seinen Schützlingen die Partie noch einmal per Videoanalyse. Allein in den ersten 30 Minuten wurden acht Tore auf Grund von leichtfertigen Ballverlusten und anschließenden Tempogegenstößen kassiert. „Diese Fehler dürfen wir nicht noch einmal machen. Ansonsten haben wir gar keine Möglichkeit, für eine Überraschung zu sorgen.“

Robert Peuker ist derzeit bedingt durch eine Fußverletzung noch angeschlagen, will aber in der Spitzenpartie des siebten Spieltages unbedingt dabei sein. „Die Frage wird nur sein, wie fit Robert dann ist.“ Aus beruflichen Gründen fehlte Thorsten Lejeune unter der Woche beim Training. Der Linksaußen steht aber trotz alledem im Kader.

Auf die Unterstützung der Zuschauer und die bislang makellose Heimbilanz von 6:0 Punkten baut Bodo Dreger. „Auch wenn unser Gegner über eine sehr hohe spielerische Qualität verfügt, wollen wir natürlich gewinnen.“ Dies sei allerdings nur dann möglich, „wenn jeder 100 Prozent zeigt“.

Ascheberg – Die Ergebnisse sprechen – leider – eine eindeutige Sprache, die tatsächlichen Leistungen – zum Glück – nicht. Auch beim Tabellenführer Westfalia Kinderhaus kassierten die Bezirksliga-Handballer der HSG Ascheberg/Drensteinfurt am Samstag eine deutliche 18:27-Niederlage. Doch letztlich konnte sich die Vorstellung der Zimmer-Sieben durchaus sehen lassen. Gerade aus diesem Grunde machen sich die Ascheberger wegen des desas­trösen Saisonstarts (2:10 Punkte) durchaus Gedanken, geraten jedoch nicht in Panik.

„Dazu gibt es auch gar keinen Grund. Die Mannschaft hängt sich voll rein und ist äußerst motiviert. Wir brauchen einfach ein Erfolgserlebnis. Wenn der Knoten einmal platzt, dann schaffen wir vielleicht sogar wieder eine Serie wie in der vergangenen Saison“, ist Trainer Reinhard Zimmer felsenfest davon überzeugt, die Karre mit seinem Team aus dem Dreck ziehen zu können.

Am Samstag erwies sich der Tabellenführer aus Kinderhaus jedoch als zu abgeklärt, um einen ersten Schritt in diese Richtung machen zu können. Die Gäste hielten das Spiel zunächst offen und führten sogar knapp. Doch die Zeitstrafen, die die HSG-Herren immer wieder kassierten, brachten sie aus dem Konzept und Westfalia Kinderhaus in Führung.

Die Seiten wurden beim Stande von 11:17 aus Sicht der HSG gewechselt. Damit war eine Vorentscheidung gefallen, zumal die Gäste vor allem im Angriff nicht ihren besten Tag erwischt hatten.

Nach dem Wiederanpfiff verkürzte die Zimmer-Sieben noch einmal auf 15:21. In dieser Phase lief vor allem Torhüter Marc Broek zur Bestform auf und hielt seine Mannschaft im Spiel. Doch selbst in doppelter Überzahl spielend vermochten seine Teamkollegen den Rückstand nicht weiter zu verkürzen. So kassierten sie am Ende eine deutliche Niederlage. Zu allem Überfluss verloren die Gäste auch noch Marcel Saalfeld, der nach einer übertrieben harten Aktion die Rote Karte sah und jetzt mit einer Sperre rechnen muss.

Am kommenden Wochenende geht es nun im Kellerduell gegen den TSV Ladbergen 2. In diesem Spiel soll der negative Trend endlich gestoppt werden.

HSG-Tore: Kramm (4/2), Welzen (3), Saalfeld (3), Arntzen (3), Nübel (2), Schulte (2), Baum (1).

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